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Gipfel: Warther Horn, 2256 m

Kilimanjaro31

Route: Warth - Bergstation WartherhornExpress - Warther Sattel - Warter Horn - retour

Warth - Bergstation WartherhornExpress - Warther Sattel - Warter Horn - retour
Schneeschuhtour
750 m
2.0 Stunden
Zufahrt:
Von Westen ab Abfahrt Dornbirn-Nord / Bregenzer Wald von der Autobahn A14 auf der Bregenzerwald-Bundesstraße (B200) über Au nach Warth. Von Osten und von Norden über Reutte im Außerfern (B179), bzw. durchs Tannheimer Tal (B199). Im Winter ist die B 198 zwischen Lech und Warth wegen Lawinengefahr gesperrt. Wer von Süden kommt, muß evtl. nach Westen ausweichen über die 193 über Damüls nach Au. Direkt im kleinen Örtchen befindet sich westlich der Kirche die Talstation des 4er Sessel-Haubenlifts „Steffiisalp-Express“. Direkt an rechter Straßenseite östlich vom Hotel Steffisalpe befinden sich einige kostenfreie Parkplätze (1494 m).Östlich davor ein kostenpflichtiges Parkhaus.
Von Warth läuft man ab der Steffisalpe an einer Seite entlang der roten Skipiste mit Nr. W20, die von der Punschhütte kommt, und dann geradeaus direkt hoch die schwarze W21 zur Bergstation vom Steffisalp-Express. Von dort quert man rechts auf blauer Skipiste in Richtung oberhalb Punschhütte. Gleich nach Unterquerung der Seile vom Wartherhorn-Express führt eine unbezeichnete, gewalzte schmale Piste abkürzend hinauf zur Bergstation (1,5 Std.). Oder man quert weiter mit einigen Höhenverlusten zur blauen Piste mit Nr. 20.
Wer einige Höhenmeter sparen will, steigt zwischen Hochtannbergpass und Warth vom Parkplatz bei Hochkrumbach (1600 m) auf direkt entlang des 6er Sessel-Haubenlifts „Jägeralp-Express“ über rechte Skipisten, anfangs blaue W29 (Familienabfahrt) und dann direkt die schwarze mit Nr. W27 hinauf zur Bergstation neben des 6er Sessel-Haubenlifts „Warterhorn-Express“.
SS-Läufer werden angeblich nicht mit den Sessel-Lifts befördert.
An hinterster Gebäudekante der Bergstation des Wartherhorn-Expresses befindet sich eine rot-weiße Wanderweg-Markierung. Hier hört das Laufen auf präparierten Pisten auf. Etwas bergauf sieht man ein Wegekreuz. Auf dieses hält man zu. Von dort sieht man hinauf in südöstliche Richtung eine untere und obere Mulde, die Warther Wanne. Ein kleiner 30° Hang wird nach links drehend dorthin gequert. Durch die „Wanne“ geht es hinauf, je nach Schneelage mehr oder weniger links. Befindet man sich in dieser, welche nie steiler wird als 30°, sieht man markanten halbrunden Warther Sattel. Auf diesem trifft man nach 40 min. auf schon von unten sichtbaren
Wegweiser (2193 m). Rechts beginnt der Ostgrat, über den der Karhorn-Klettersteig verläuft. Links hält man sattelaufwärts zu einer kleinen Felsrinne, an deren rechten Seite sich ein Sicherungsseil befindet und links 2 kurze Seilschlaufen. Nach der 10 m langen Rinne hält man sich anfangs nach rechts und quert 35° steilen Hang, der im überfirnten Zustand sich ggfs. als heikel darstellen kann. Entweder weiter rechts hochwärts queren zu nicht sichtbarem Gipfelkreuz, oder nach links direkt hoch zum Grat vor der Mobilfunkstation und auf dem Grat ostwärts zum Gipfelkreuz (15 min.).
Abstieg:
Wie Aufstieg. Alternativ nur bis zur Bergstation vom Wartherhorn-Express. Und von dort über die Hänge der Freerider hinab rechts von der Sessel-Bahn. Im unteren Bereich muß man jedoch in einen Tobel hinab und den kleinen Bach überqueren, was nur bei viel Schnee Spaß macht (1,5 Std.).
Steigeisen, evtl. Eishandgerät, Teleskopstücke, Schneeschuhe
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Nr. 2 vom 26.01.2016
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