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Gipfel: Zielspitze / Cima di Tel, 3006 m

AndréTT

Route: Überschreitung (Partschins-Salten – Birkenwald - Wasserfall – Flötscher – Schutzhütte Nassereith – Kaserstein – Gingglegg – Königshofalm – NW-Flanke – Zielspitze – SO-Flanke – Schindeltal - P 1946 - Rabnsteinerchupf – Giggelberg – Birkenwald – Salten)

Überschreitung (Partschins-Salten – Birkenwald - Wasserfall – Flötscher – Schutzhütte Nassereith – Kaserstein – Gingglegg – Königshofalm – NW-Flanke – Zielspitze – SO-Flanke – Schindeltal - P 1946 - Rabnsteinerchupf – Giggelberg – Birkenwald – Salten)
Alpine Wanderung
2130 m
11.5 Stunden
Anfahrt:
Auf der SS 38 entweder von Osten (Meran) nach Partschins (Parcies)), oder von Westen (Reschenpass, oder Ofenpass) über Spondinig ostwärts bis zum Abzweig von der SS 38 bei St. Helena (S. Elena). Nordwärts in den Ort hinein. In südwestliche Richtung nach Rabland kommt man zur Talstation der Texelbahn (574 m). Oder man fährt im Ort nordwestwärts in den Wasserfallweg (Via Cascata). Auf dieser schmalen Teerstraße aus dem Ort hinaus und bergauf bis hinter den Häusern von Salten (779 m) bis kurz vor dem Rechtsabzweig der Straße nach Tabland. Der Wanderparkplatz, den es dort oben einst gab, ist nicht mehr gestattet, anzufahren. Die Straße ist nur noch von Anwohnern erlaubt, zu benutzen. An linker Straßenseite gibt es einen Schotterplatz, wo man unter einem Feigenbaum Schatten hat (879 m). In der Nähe steht eine Picknickbank. Alternativ findet man 250 m weiter bergauf an linker Straßenseite einen kleinen, sonnigen Schotterparkplatz vor kleinem Sportplatz (928 m).
Route: (17 km; Schwierigkeit: T5 / K1-):
Vom Parkplatz vor der Linksabzweigung zu den Häusern von Tabland wandert man auf dem Teersträßchen bergauf links am Waldkindergarten „Birkenwald“, dann rechts vom Wasserkraftwerk vorbei zum Gasthof „Birkenwald“. Hier biegt man links ab zur ersten Brücke über einen Bachlauf (964 m). Vor der zweiten Brücke über den Zielbach (Rio di Tel) unmittelbar dahinter steht ein Wegweiser, wo man rechts abbiegt Richtung Wasserfall (10 min.). Auf dem Rückweg kommt man bei 2. Brücke wieder an. An rechter Bachlaufseite (Wanderweg Nr. 8B) wandert man in 5 min. hinauf zum Wasserfall mit 97 m Fallhöhe, welcher während der Schneeschmelze, bzw. Schmelze des Lodnerfernes nachmittags bis 6000 Liter Wasser pro Sekunde hinab stürzen lässt. Am Gasthaus „Wasserfall“ und am Wasserkraftwerk rechts vorbei trifft man wieder auf das Teersträßchen. Auf diesem wandert man 12 min. in nördliche Richtung bis zum Wegweiser bei einem Naturhonig-Stand und Wegweiser kurz vor dem Haus Flötscher. Hier schlägt man links ein und wandert auf rot-weiß signalisiertem Waldpfad (Nr. 8B) hinauf und über eine Bachbrücke, bis man wieder auf die Straße trifft (13 min.). Hier rechts einschlagend wandert man bis zur Rechtskurve mit Brücke mit dem Wasserkraftwerk Birkenwald, wo man links abbiegt. Nach 17 min. stößt man auf die Schotterpiste bei einem Brunnen mit einer Picknickbank (Meraner Höhenweg). Rechts haltend führt der unbefestigte Fahrweg in 10 min. zum Berggasthof und Schutzhütte Nassereith (Rif. Nassereto, 1523 m). Hier befindet sich die Talstation der Materialseilbahn zur Lodner-Hütte im Naturpark Texelgruppe.
Vor dem Schutzhaus Nassereith biegt man beim Wegweiser links ab (Richtung Lodnerhütte). Nach rechts führt rot-weiß markierter Meraner Höhenweg (Weg-Nr. 24) über den Zielbach zur Tablander Alm, bzw. zum Klettersteig nördlich der Hütte. Der Lodner-Hüttenweg(Weg-Nr. 8) führt erst nordwestwärts aus dem Wald heraus, dann westwärts in 2 Kehren zum Kaserstein (1750 m), wo ein Hüttchen am stein sich befindet. Weiter wieder bergauf nordwestwärts zum Wegweiser Gingglegg (1891 m), wo bei einer Bank am rechten Holzgeländer der Klettersteig Ziel endet (40 min.). Während man geradeaus zur Lodnerhütte kommt, biegt man beim Wegweiser links ab (Richtung: Zielspitze). Südwärts zu einem Grasbuckel hinauf, wo sich ein überdachter Leckstein für die Ziegen befindet. In großem rechten Bogen folgt man alten rot-weißen Markierungen durch ein Kar hinauf zu den Grashängen mit einem Trockenstein-Pferch für Weidevieh. Am oberen Boden stehen die Reste von 2 eingestürzten Steinhütten ehemaliger Königshofalm (2348 m). Nach 50 min. biegt dort der Pfad nach links und es beginnt in südwestliche Richtung zur nun sichtbaren Zielspitze. Auf einem wasserreichen Talboden steht ein weiterer Leckstein. Nach 5 Bachüberquerungen gelangt man hinauf zu einem beschrifteten Felsblock („Nass.“). Dort (2864 m) kommt von links ein kaum sichtbarer Steig an vom Blasiuszeiger, bzw. von der Lodnerhütte („Lodner-H.“) an (65 min.). Der Aufstieg hat sich inzwischen in südöstliche Richtung gedreht und führt über eine Scharte zu einem breiten Felsgrat. Über diesen in leichter Blockkraxelei hinauf zu einem kleinen Schieferstein-Plateau mit einer Steinpyramide. Von hier zum sichtbaren Holzkreuz (50 min.). Dort gibt es die Box für das Gipfelbuch.
Abstieg: Rot-weiße Striche führen kurz über den NO-Grat. Dann dreht der Weg rechtsherum in die Südostflanke. Von nun geht es steil, stellenweise etwas ausgesetzt, nonstop hinab mit kurzen Kraxelpassagen (max. K1-) durch ein geröllreiches Kar (Schindeltal) bis zu einer Schwelle, wo der Pfad nach links in den Fichtenwald eintaucht (2 Std.). 25 min. später gabelt sich beim P 1946 der Weg. Nach rechts kommt man zur Ohrnalm, bzw. auf den Orenknott (Weg-Nr. 25A). Man hält sich jedoch links und bleibt auf dem Bergweg Nr. 2 (Richtung: Bergstation Texelbahn). Nach 15 min. gelangt man zu einer Hanglichtung mit dem Adlerhorst Rabnsteinerchupf (P 1859). Etwas unterhalb gibt es eine Bank und einen Brunnen. Von hier blickt man auf Meran. Nun weiter in östliche Richtung hinab zu einem Wasserreservoir und einer Hütte. Ab hier nun auf breitem Weg hinab am Startplatz(1620 m) der Texelflieger vorbei und zur sichtbaren Bergstation der Texelbahn (1544 m) und dem Berggasthof Giggelberg (1565 m) in 35 min. Von der Bergstation wandert man am Schilderbaum vorbei kurz auf einem Teersträßchen bis nach rechts der Weg Nr. 2B abzweigt (Richtung Tabland, bzw. Wasserfall). Auf diesem durch den Wald hinab zum nächsten Wegweiser, wo man sich rechts hält (Richtung Partschins, bzw. Dursterhof). Nach Üüberquerung des Teersträßchens gelangt man zum nächsten Wegweiser (25 min.). Ab hier rechts haltend auf Weg-Nr. 8 hinunter Richtung Dursterhof, bzw. Partschins (35 min.), wo nach links schwarz-gelb signalisierter Waldweg beim Wegweiser (1813 m) abzweigt (Richtung Rabland). Man trifft nun wieder auf die Teerstraße nach Rabland, verläßt diese jedoch bei einer Sitzbank nach links. Auf dem Waldweg-Nr. 26 wandert man nun hinab zur Brücke über den Zielbach beim Gasthof Birkenwald (11 min.). Ab hier zurück auf selbem Weg wie aufgestiegen zum Parkplatz (12 min.).
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Nr. 2 vom 07.09.2020
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