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Gipfel: Testa di Garitta Nuova / Gardiola Lunga , 2385 m

AndréTT

Route: Pian Muné - Pian Croesio - Garitta Nuova

Pian Muné - Pian Croesio - Garitta Nuova
Schneeschuhtour
885 m
4.0 Stunden
Die Cottischen Alpen erstrecken sich vom Susa-Tal (Segusio) bis zum Stura-Tal (Cuneo). Im Norden werden sie von den Grajischen Alpen begrenzt, im Süden von den Seealpen. Ihr Name geht zurück auf Liguren-Fürst Cottius mehrerer Alpenstämme im 1. Jh. v.C. Von italienischer Seite gelangt man zu ihnen über die A6, Abfahrt Carmagnola, oder die A33 bis Marene, weiter über Savigliano. Von Frankreich über die D900 nach Cuneo, im Sommer über den Col Angel (2746 m) ins Valle Varaita.
Zufahrt:
Von Barge (372 m) kommend zum Paß La Coletta (Ristorante). Von dort südwärts Richtung Paesana (614 m). Die Ortschaft mit Westumgehungsstraße passieren nach Nicolini. In Santa Maria südwärts abzweigen Richtung Cantone. Jedoch nicht dorthin rechts abbiegen, sondern bei Kapelle Erasca nach Airetta geradeaus weiterfahren das Teersträßchen hinauf. Rechts wird die Siedlung San Lorenzo (1076 m) passiert. In Serpentinen die SP 269 nach Droe (1153 m) hinauf. Links an Borsetti vorbei bis die Straße am Pian Muné endet (1500 m) mit Parkierungsmöglichkeit.
Tour:
Direkt neben dem Auto kann angeschnallt werden. Beim alten Lifthaus (Talstation des Sessellifts) links von den Seilen des Lifts in Serpentinen breiten Schotterweg südwestlich hinauf steigen weit oberhalb vom Rifugio Bertorello. Ca. 150 m unterhalb von Baita Pian Croesio mit der Bergstation dieses Lifts links hangaufwärts (25°) abdrehen zur alten Alpe Pian Croesio (1846 m). Von dort südwestlich (links hangaufwärts) zu einer Mulde hinlaufend bis an deren oberen Ende rechts ein Felsbuckel beginnt. Entweder direkt über diesen hinweg, oder bei wenig Schnee vor diesem rechts vorbei und daneben in schattiger Mulde über kupiertes Wiesengelände aufsteigen zum Metallkreuz, welches sich nordöstlich unterhalb des Gipfels befindet. Links (westlich) steht die große Reflektorwand, die als passives Funkrelais funktioniert für unteres Varaita-Tal. Bis zum Gipfel mit der Steinpyramide sind es dann nur noch 80 m auf breitem Bergbuckel. Aufstiegszeit: 2,5 Std.
Abstieg:
wie Aufstieg. 1,5 Std.
gemütlicher Sonntagstourenflair, für Lawinen zu flache Hänge
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Nr. 2 vom 10.02.2013
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