Zuestoll (2235m)10.03.2026
Verhältnisse vom 15.03.2026
Kronberg (1663m): von Jakobsbad zur Schwägalp
Tourenbeginn in Jakobsbad 9.20 h. Unten bis 10 cm Neuschnee, auf dem Kamm etwas über 20 cm. Konsistenz: pulvrig, meist im Umwandlungsprozess zu schwer werdend.
Die meiste Zeit über musste im unberührten Neuschnee gespurt werden. Die Fußspuren zu Beginn halfen praktisch nicht. Oberhalb der Jakobskapelle traf ich einen Wandersmann ohne Schneeschuhe, dessen Spur mir die Orientierung bis zum Gipfel erleichterte, denn was hoffnungsfroh begann (siehe Bilder) endete mit Ankunft auf dem Kamm beim (geschlossenen) Gasthaus Scheidegg im Whiteout. Eine Herausforderung war dann der Abstieg unter diesen Bedingungen gen Schwägalp durch unverspurtes Gelände. Dort kamen mir zwei mit Hund von Urnäsch her entgegen. von dieser Spur konnte ich immerhin bis zur Abzweigung P. 1557 profitieren, danach wieder weiter durch jungfräuliches Weiß. Diffuse Sicht vom Feinsten, Konturen und Hangneigungen waren kaum mal erkennbar. Unterhalb vom Langälpli besserte sich die Sicht ein wenig, da ich dort wieder unterhalb der Wolkenglocke unterwegs war. Der Säntis zeigte sich den ganzen Tag über nicht, ebensowenig gab es Aussichten nach Norden, übers Appenzellerland hinweg zum Bodensee.
Das schönste Teilstück war heute das Kurven durch den tiefverschneiten Bruggerwald zwischen Langälpli und Chammhaldenhütte. Überhaupt diese Ruhe und Verlassenheit, die Wildheit und Unberührtheit der Landschaft machten aus dieser Tour im Fazit dann weitaus mehr, als nur eine Bewegungstherapie :-).
Ankunft Schwägalp um 15.15 h, 2 Minuten vor Abfahrt des Postbusses.
Obwohl die Markierungspfosten fast immer im Gelände erkennbar waren, hätte ich heute Gebietsfremden den Abstieg gen Schwägalp allenfalls mit GPS-Unterstützung empfohlen. Das Schild am P. 1557 ist drehbar und stand prompt verkehrt, was einem bei solchen Bedingungen durchaus mal stutzig werden lassen kann. Jetzt steht es (hoffentlich dauerhaft!) wieder richtig.
Die meiste Zeit über musste im unberührten Neuschnee gespurt werden. Die Fußspuren zu Beginn halfen praktisch nicht. Oberhalb der Jakobskapelle traf ich einen Wandersmann ohne Schneeschuhe, dessen Spur mir die Orientierung bis zum Gipfel erleichterte, denn was hoffnungsfroh begann (siehe Bilder) endete mit Ankunft auf dem Kamm beim (geschlossenen) Gasthaus Scheidegg im Whiteout. Eine Herausforderung war dann der Abstieg unter diesen Bedingungen gen Schwägalp durch unverspurtes Gelände. Dort kamen mir zwei mit Hund von Urnäsch her entgegen. von dieser Spur konnte ich immerhin bis zur Abzweigung P. 1557 profitieren, danach wieder weiter durch jungfräuliches Weiß. Diffuse Sicht vom Feinsten, Konturen und Hangneigungen waren kaum mal erkennbar. Unterhalb vom Langälpli besserte sich die Sicht ein wenig, da ich dort wieder unterhalb der Wolkenglocke unterwegs war. Der Säntis zeigte sich den ganzen Tag über nicht, ebensowenig gab es Aussichten nach Norden, übers Appenzellerland hinweg zum Bodensee.
Das schönste Teilstück war heute das Kurven durch den tiefverschneiten Bruggerwald zwischen Langälpli und Chammhaldenhütte. Überhaupt diese Ruhe und Verlassenheit, die Wildheit und Unberührtheit der Landschaft machten aus dieser Tour im Fazit dann weitaus mehr, als nur eine Bewegungstherapie :-).
Ankunft Schwägalp um 15.15 h, 2 Minuten vor Abfahrt des Postbusses.
Obwohl die Markierungspfosten fast immer im Gelände erkennbar waren, hätte ich heute Gebietsfremden den Abstieg gen Schwägalp allenfalls mit GPS-Unterstützung empfohlen. Das Schild am P. 1557 ist drehbar und stand prompt verkehrt, was einem bei solchen Bedingungen durchaus mal stutzig werden lassen kann. Jetzt steht es (hoffentlich dauerhaft!) wieder richtig.
Letzte Änderung: 15.03.2026, 18:57Aufrufe: 161 mal angezeigt
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