Bundstock (2756m)24.04.2026
Verhältnisse vom 25.04.2026
Steghorn (3146m): Stäghore - Rote Totz - Tierhörnli
Heute war einer dieser komischen Tage...
Mit der Engstligenalp-Gondelbahn, die noch bis am 03.05.26 in Betrieb ist, komme ich für Fr. 18.50 (ermässigt und retour), trotz unten vollem Parkplatz, relativ schnell, also um 09:00 Uhr, oben an. Ab diesem Zeitpunkt würde man sonst nur noch zu Fuss hochkommen. Der Sommerwanderweg ist jedoch steil und weist aktuell mühsame Schneereste auf.
Stäghore:
Start um 09:10 von der Engstligenalp, ich als einziger mit T-Shirt, merke ziemlich schnell, dass es dumm war, dass ich soeben die Felle über die Ski gezogen habe, denn das Gelände bis P1963 ist flach und alle fahren hier ohne Felle dorthin. Der interessante Flachbügellift zieht mich streng mit den Fellen an den Ski bis Märbene. Dort steige ich neben der Piste, nahe am Wanderweg, nach S hoch. Eine schräge Passage bei 2250Hm bewältige ich dann doch lieber steil am Rande der extrem glatten Piste. Aufs Mal rutsche ich hier kurz aus, ohne zu stürzen, und bei dieser kurzen, aber anscheinend sehr starken Belastung, breche ich mir ein Stock in zwei Hälften. Als wäre das nicht genug, merke ich kurz danach, dass mein Smartphone mit dem Ladegerät nicht mehr bei mir ist. An dem Moment denke ich nur noch: «Alles in die Hose»! Der Schlafmangel von der gestrigen Castor-Tour, wo ich erst nach Mitternacht nach Hause ankam, machte die Sache auch nicht wirklich leichter...
Zum Glück sind beide technischen Geräte nicht weiss, so finde ich sie weit unten hinter der Pistenkurve irgendwo im Schnee liegen.
Ich klebe beide Stockteile zusammen, doch schon kurz danach kommt es schon wieder auseinander (trotzdem danke Hermon für den Kleber-Tipp, der u.a. bei meinem Schuhproblem bestens funktioniert hat).
Normalerweise müsste ich hier die Tour abbrechen und unten ohne Stöcke Skifahren gehen. Dies ist jedoch für einen Bergsüchtigen anscheinend nicht möglich... Ich versuche die Sache positiv zu sehen und denke mir, dass ich heute somit nur ein Arm bewegen muss.
Im steilem Gelände kommt mir der untere gebrochene Stockteil gut zum Einsatz. Ich muss nur aufpassen wegen den Carbon-Splitter, von denen ich bereits ein Stück aus meinem Arm herausziehen musste...
Zurück zum Wesentlichen: Das Gelände steilt sich immer mehr auf und der Schnee ist pickelhart. Die vorhandene Spur ist ebenfalls rutschig. Mit nur einem Stock merke ich ziemlich schnell, dass das ein Ding der Unmöglichkeit ist, ausser, ich montiere doch noch meine verstaubten Harscheisen. Erst jetzt beginne ich zu verstehen, warum ich sie überhaupt dabeihabe. Nach ein paar Bombenfesten Spitzkehren komme ich zu den Felsen bei 2832Hm an. Dieser felsige Couloir ist mit einem Stahl- und Normalseil, bei dem letzteres mit Abständen Knöpfe drinnen hat, abgesichert. Zudem sind jede 10 m bis zum Gratausstieg Sicherungsstangen montiert. Zuletzt komme ich mit angebundenen Ski am Rucksack in gutem Trittschnee zum Grat und war froh, dass ich doch noch die Steigeisen montiert und den Pickel ausgepackt habe. Beim Ausstieg zum Grat treffe ich eine Gruppe, die sich für den Abstieg bereit machen.
Auf einer guten Spur steige ich weiter, mal auf Sulz, mal auf Hartschnee in einem Bogen zum Stäghore mit Kreuz und Gipfelbuch. Ich geniesse das Glücklichsein mit einer etwas längeren Pause, dass ich trotz Stockbruch hier oben stehen darf.
Rote Totz:
Nach einer halben Stunde fahre ich um 13:00 Uhr hinab zur Lämmerenhütte. Zuoberst ist der Sulz noch immer hart, dementsprechend ist die Abfahrt hier etwas ruppig. Doch schon ab 2750Hm spüre ich die Schmelze und geniesse das etwas härtere Sulzschnee. Ich komme bereits vor der Hütte, bei 2465Hm wegen dem Nassschnee, zum Stehen. Hier klebe ich meine Felle an den Ski und steige, wegen den zu hohen Temperaturen, oben ohne weiter und sehe prompt zwei Leute im Winterraum der Lämmerenhütte, die mir etwas sagen, ich jedoch genau weiss was, ich jedoch so tue, als würde ich Berndeutsch nicht verstehen...
So flitze ich wie eine Dampflokomotive an ihnen vorbei und muss schmunzeln, was sie wohl von mir denken, dass ich hier oben ohne und nur mit einem Stock hochsteige… Ich steige flach in brühender Hitze hoch im Lämmerental bis zur Rote Totz Lücke mit Steinmann. Oben scheint mir der Dampfkessel zu explodieren. Da kommt mir das Lüftchen wie eine Rettung vor dem Kollaps. Weiter, nun ohne Dampf, steige ich auf dem SW-Grat des Rote Totz leicht hinab und wieder hoch zu den Felsen. Die S-Traverse sieht um diese Zeit stark lawinengefährdet aus. Ich schnalle scharf unter der Felswand nochmals die Ski an und traversiere diese steile Passage, etwas nervenaufreibend, stets mit Felsberührung, was mit nur einem Stock gut passt, hinüber. Auf der anderen Seite angekommen kann ich wieder durchatmen und in einem Bogen ausholend einfach zum Rote Totz mit Steinmann hochsteigen.
Tierihöri:
Da mir die S-Traverse noch immer etwas Sorgen macht, gönne ich hier oben nur eine ganz kurze Pause. Ich fahre die S-Traverse, so schnell die Schneepolizei erlaubt, durch, laufe kurz die paar Meter an den Felsen wieder hinab. Nun fahre ich mit den Ski auf dem Tälligletscher auf dem allerbesten Traumsulz des Tages hinab. Hermon würde hier klar das heutige Goldene Fell geben. Der Schnee weist hier so eine perfekte Qualität auf, dass ich auch nur mit einem Stock hinabfliege. Bei 2520Hm muss ich anhalten, denn sonst verpasse ich den Ausstieg. Ich montiere meine mittlerweile völlig durchnässten Felle wieder an den Ski, die schon lange nicht mehr kleben, und steige zum Chindbettipass auf. Die Spur ist gut gelegt, doch der Schnee im Hang ist um diese Tageszeit viel zu nass. Mit nur einem Stock auf der Hangseite komme ich hier nur sehr mühsam voran. Hier über zwei alte Nassschneelawinen zu schleichen beruhigte meine Nerven sicher nicht. Oben angekommen habe ich genau noch 1 Std., bis die letzte Gondelfahrt von der Engstligenalp hinab fährt. Wie ich so «Deadlines» hasse… Vernünftigerweise würde damit der Tierihöri nicht mehr drin liegen, ausser, wenn ich meine Reserven mobilisiere, falls da noch etwas übrig ist? Ich schalte für diese 270Hm den Bein-Turbo ein und weiss, dass ich damit den Akku völlig überstrapaziere. Damit der kaputtgegangene untere Teil des Stocks greift, muss ich mich hier tief, ja, sogar sehr tief bücken und dabei hochrennen. Es muss von unten so ausgesehen haben, als müsse Bergrider ultradringend auf die Toilette, die sich aber eben nur auf dem Tierihöri befindet. Auf dem SW-Grat schmeisse ich die Ski im Schnee und renne südlich um die Felsen herum und steige in guten Trittspuren weiter hoch. Zuletzt südlich über leichtes Blockgelände peile ich den falschen Felsblock an und lange so auf dem S-Gipfel. Somit nochmals kurzer abstieg und hoch zum N-Gipfel, resp. zum Hauptgipfel mit Kreuz. So kurz war ich wohl noch nie auf einem Gipfel gewesen. Ich mache hier genau zwei Bilder und renne, wie in einem OL-Wettlauf, in Windeseile hinab zum Skidepot und staunte, dass ich vor lauter Aufregung meine Ski nicht mehr finde. Nach einer Minute Skisuchen zeigt mir meine Uhr, dass ich noch genau 25 Minuten bis zur letzten Gondelfahrt um 17:05 habe. Die Felle werden wie ein Schneeball im Sack geballert, die Skischuhschnallen einmal gekippt und ab geht die Expressschneepost in direkter Linie, zum Glück auch hier auf Traumsulz, zur Engstligenalp hinab.
Unten bekomme ich einen Rüffel, weil ich anscheinend zu nahe an der Loipenmaschine vorbei gedonnert war. Für das flache Stück hatte ich Glück, dass der Ziehbügellift noch an war. Bei der Bahn schnappte ich noch meine versteckten Sachen, steige gerade noch in die Gondel ein, wo sich die Türen schliessen. Ich fuhr hinab mit 6 Leuten, u.a. einem sehr unhöflichen, frechen und eingebildeten Langlauflehrer, der mir wegen meinem Pickel am Rucksack belehren musste, dass dieser nicht am Rücken sein darf, obwohl die Gondel fast leer war…
Naja Bergrider, willkommen zurück in die Zivilisation...
Zum Glück waren die anderen Passagiere auf meiner Seite und auch die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich zu mir. Somit doch keine Verschwörung gegen mich...
3.30 Std. Stäghore
4 Std. Abfahrt
6 Std. Rote Totz
7.10 Std. Tierihöri
7.40 Std. Engstligenalp
Mit der Engstligenalp-Gondelbahn, die noch bis am 03.05.26 in Betrieb ist, komme ich für Fr. 18.50 (ermässigt und retour), trotz unten vollem Parkplatz, relativ schnell, also um 09:00 Uhr, oben an. Ab diesem Zeitpunkt würde man sonst nur noch zu Fuss hochkommen. Der Sommerwanderweg ist jedoch steil und weist aktuell mühsame Schneereste auf.
Stäghore:
Start um 09:10 von der Engstligenalp, ich als einziger mit T-Shirt, merke ziemlich schnell, dass es dumm war, dass ich soeben die Felle über die Ski gezogen habe, denn das Gelände bis P1963 ist flach und alle fahren hier ohne Felle dorthin. Der interessante Flachbügellift zieht mich streng mit den Fellen an den Ski bis Märbene. Dort steige ich neben der Piste, nahe am Wanderweg, nach S hoch. Eine schräge Passage bei 2250Hm bewältige ich dann doch lieber steil am Rande der extrem glatten Piste. Aufs Mal rutsche ich hier kurz aus, ohne zu stürzen, und bei dieser kurzen, aber anscheinend sehr starken Belastung, breche ich mir ein Stock in zwei Hälften. Als wäre das nicht genug, merke ich kurz danach, dass mein Smartphone mit dem Ladegerät nicht mehr bei mir ist. An dem Moment denke ich nur noch: «Alles in die Hose»! Der Schlafmangel von der gestrigen Castor-Tour, wo ich erst nach Mitternacht nach Hause ankam, machte die Sache auch nicht wirklich leichter...
Zum Glück sind beide technischen Geräte nicht weiss, so finde ich sie weit unten hinter der Pistenkurve irgendwo im Schnee liegen.
Ich klebe beide Stockteile zusammen, doch schon kurz danach kommt es schon wieder auseinander (trotzdem danke Hermon für den Kleber-Tipp, der u.a. bei meinem Schuhproblem bestens funktioniert hat).
Normalerweise müsste ich hier die Tour abbrechen und unten ohne Stöcke Skifahren gehen. Dies ist jedoch für einen Bergsüchtigen anscheinend nicht möglich... Ich versuche die Sache positiv zu sehen und denke mir, dass ich heute somit nur ein Arm bewegen muss.
Im steilem Gelände kommt mir der untere gebrochene Stockteil gut zum Einsatz. Ich muss nur aufpassen wegen den Carbon-Splitter, von denen ich bereits ein Stück aus meinem Arm herausziehen musste...
Zurück zum Wesentlichen: Das Gelände steilt sich immer mehr auf und der Schnee ist pickelhart. Die vorhandene Spur ist ebenfalls rutschig. Mit nur einem Stock merke ich ziemlich schnell, dass das ein Ding der Unmöglichkeit ist, ausser, ich montiere doch noch meine verstaubten Harscheisen. Erst jetzt beginne ich zu verstehen, warum ich sie überhaupt dabeihabe. Nach ein paar Bombenfesten Spitzkehren komme ich zu den Felsen bei 2832Hm an. Dieser felsige Couloir ist mit einem Stahl- und Normalseil, bei dem letzteres mit Abständen Knöpfe drinnen hat, abgesichert. Zudem sind jede 10 m bis zum Gratausstieg Sicherungsstangen montiert. Zuletzt komme ich mit angebundenen Ski am Rucksack in gutem Trittschnee zum Grat und war froh, dass ich doch noch die Steigeisen montiert und den Pickel ausgepackt habe. Beim Ausstieg zum Grat treffe ich eine Gruppe, die sich für den Abstieg bereit machen.
Auf einer guten Spur steige ich weiter, mal auf Sulz, mal auf Hartschnee in einem Bogen zum Stäghore mit Kreuz und Gipfelbuch. Ich geniesse das Glücklichsein mit einer etwas längeren Pause, dass ich trotz Stockbruch hier oben stehen darf.
Rote Totz:
Nach einer halben Stunde fahre ich um 13:00 Uhr hinab zur Lämmerenhütte. Zuoberst ist der Sulz noch immer hart, dementsprechend ist die Abfahrt hier etwas ruppig. Doch schon ab 2750Hm spüre ich die Schmelze und geniesse das etwas härtere Sulzschnee. Ich komme bereits vor der Hütte, bei 2465Hm wegen dem Nassschnee, zum Stehen. Hier klebe ich meine Felle an den Ski und steige, wegen den zu hohen Temperaturen, oben ohne weiter und sehe prompt zwei Leute im Winterraum der Lämmerenhütte, die mir etwas sagen, ich jedoch genau weiss was, ich jedoch so tue, als würde ich Berndeutsch nicht verstehen...
So flitze ich wie eine Dampflokomotive an ihnen vorbei und muss schmunzeln, was sie wohl von mir denken, dass ich hier oben ohne und nur mit einem Stock hochsteige… Ich steige flach in brühender Hitze hoch im Lämmerental bis zur Rote Totz Lücke mit Steinmann. Oben scheint mir der Dampfkessel zu explodieren. Da kommt mir das Lüftchen wie eine Rettung vor dem Kollaps. Weiter, nun ohne Dampf, steige ich auf dem SW-Grat des Rote Totz leicht hinab und wieder hoch zu den Felsen. Die S-Traverse sieht um diese Zeit stark lawinengefährdet aus. Ich schnalle scharf unter der Felswand nochmals die Ski an und traversiere diese steile Passage, etwas nervenaufreibend, stets mit Felsberührung, was mit nur einem Stock gut passt, hinüber. Auf der anderen Seite angekommen kann ich wieder durchatmen und in einem Bogen ausholend einfach zum Rote Totz mit Steinmann hochsteigen.
Tierihöri:
Da mir die S-Traverse noch immer etwas Sorgen macht, gönne ich hier oben nur eine ganz kurze Pause. Ich fahre die S-Traverse, so schnell die Schneepolizei erlaubt, durch, laufe kurz die paar Meter an den Felsen wieder hinab. Nun fahre ich mit den Ski auf dem Tälligletscher auf dem allerbesten Traumsulz des Tages hinab. Hermon würde hier klar das heutige Goldene Fell geben. Der Schnee weist hier so eine perfekte Qualität auf, dass ich auch nur mit einem Stock hinabfliege. Bei 2520Hm muss ich anhalten, denn sonst verpasse ich den Ausstieg. Ich montiere meine mittlerweile völlig durchnässten Felle wieder an den Ski, die schon lange nicht mehr kleben, und steige zum Chindbettipass auf. Die Spur ist gut gelegt, doch der Schnee im Hang ist um diese Tageszeit viel zu nass. Mit nur einem Stock auf der Hangseite komme ich hier nur sehr mühsam voran. Hier über zwei alte Nassschneelawinen zu schleichen beruhigte meine Nerven sicher nicht. Oben angekommen habe ich genau noch 1 Std., bis die letzte Gondelfahrt von der Engstligenalp hinab fährt. Wie ich so «Deadlines» hasse… Vernünftigerweise würde damit der Tierihöri nicht mehr drin liegen, ausser, wenn ich meine Reserven mobilisiere, falls da noch etwas übrig ist? Ich schalte für diese 270Hm den Bein-Turbo ein und weiss, dass ich damit den Akku völlig überstrapaziere. Damit der kaputtgegangene untere Teil des Stocks greift, muss ich mich hier tief, ja, sogar sehr tief bücken und dabei hochrennen. Es muss von unten so ausgesehen haben, als müsse Bergrider ultradringend auf die Toilette, die sich aber eben nur auf dem Tierihöri befindet. Auf dem SW-Grat schmeisse ich die Ski im Schnee und renne südlich um die Felsen herum und steige in guten Trittspuren weiter hoch. Zuletzt südlich über leichtes Blockgelände peile ich den falschen Felsblock an und lange so auf dem S-Gipfel. Somit nochmals kurzer abstieg und hoch zum N-Gipfel, resp. zum Hauptgipfel mit Kreuz. So kurz war ich wohl noch nie auf einem Gipfel gewesen. Ich mache hier genau zwei Bilder und renne, wie in einem OL-Wettlauf, in Windeseile hinab zum Skidepot und staunte, dass ich vor lauter Aufregung meine Ski nicht mehr finde. Nach einer Minute Skisuchen zeigt mir meine Uhr, dass ich noch genau 25 Minuten bis zur letzten Gondelfahrt um 17:05 habe. Die Felle werden wie ein Schneeball im Sack geballert, die Skischuhschnallen einmal gekippt und ab geht die Expressschneepost in direkter Linie, zum Glück auch hier auf Traumsulz, zur Engstligenalp hinab.
Unten bekomme ich einen Rüffel, weil ich anscheinend zu nahe an der Loipenmaschine vorbei gedonnert war. Für das flache Stück hatte ich Glück, dass der Ziehbügellift noch an war. Bei der Bahn schnappte ich noch meine versteckten Sachen, steige gerade noch in die Gondel ein, wo sich die Türen schliessen. Ich fuhr hinab mit 6 Leuten, u.a. einem sehr unhöflichen, frechen und eingebildeten Langlauflehrer, der mir wegen meinem Pickel am Rucksack belehren musste, dass dieser nicht am Rücken sein darf, obwohl die Gondel fast leer war…
Naja Bergrider, willkommen zurück in die Zivilisation...
Zum Glück waren die anderen Passagiere auf meiner Seite und auch die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich zu mir. Somit doch keine Verschwörung gegen mich...
3.30 Std. Stäghore
4 Std. Abfahrt
6 Std. Rote Totz
7.10 Std. Tierihöri
7.40 Std. Engstligenalp
Routeninformationen
Steghorn (3146m)
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Letzte Änderung: 25.04.2026, 22:57Aufrufe: 97 mal angezeigt
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