Piz Lagrev (3110m)03.05.2026
Verhältnisse vom 02.05.2026
Piz Bernina (4048m): Von Morteratsch durch den Buuch
Route über Diavolezza, dann Abfahrt, durch den Buuch, retour nach Morteratsch.
Hütten waren erwatungsgemäss voll, wir haben daher am Parkplatz der Bahn übernachtet.
Wegen grossem Andrang erst die zweite Bahn erwischt.
Die Abfahrt gleich nach der Diavolezza hat einige Tragepassagen.
Den Persgeltscher runter geht es dafür wunderbar und in wenigen Minuten.
Im Aufstieg durchgehend wunderbare Verhältnisse. Harscheisen haben wir nicht gebraucht.
Bei der Zeitplanung beachten: Im Buuch hat es 100 hm (GPS-Vermessen ;)) Gegenanstieg.
Skidepot auf 3930m.
Der Grat ist halb Schnee, halb Fels.
Im Fels in den Flanken hats einige nicht so einfache Stellen, etwas abschüssig, schwer zu sichern, es braucht daher Zeit.
Wir hatten leider viel Gegenverkehr.
Zwischen Vor- und Hauptgipfel geht es durch den Fels in der Flanke.
Wir haben hier aus Zeitgründen gekehrt.
Wir waren damit ca. 1h am Grat unterwegs, bis zum Gipfel wärs wahrscheinlich nochmal gut eine halbe Stunde mehr gewesen.
Abfahrt mit Start um 15 Uhr: Durchgehend sehr gut zu fahren. Teilweise schon etwas zerpflügt, aber überall schön weich. Selbst ganz unten nie mehr als die angenehme Menge Sulzauflage. Es ist bei der Tour wirklich günstig, dass der Gipfelhang Südausrichtung hat und weiter unten die Abschattung immer besser wird.
Die letzten paar hundert Meter ist der Gletscher dann aper. Den Ausstieg und den Wanderweg habe ich schnell gefunden. Ab Gletscherende habe ich mit Pausen etwas über 1h nach Morteratsch gebraucht. Schöner Lehrpfad hier.
Es hatte heute sehr vorteilhaft kühle Bedinungen, sodass diese Tour mit spätem Start noch gut funktioniert hat. Trotz der sehr späten Tageszeit hätte ich nirgends Gefahr durch Nassschneelawinen ausmachen können. Wir haben auch keine Lawinenkegel gesehen. Frischen Eisschlag dafür schon, wenn auch nicht auf unserer Spur.
An anderen Tagen würde ich diese Tour nur Leuten empfehlen die viel schneller gehen als ich ;)
Zur Spaltengefahr: Den ganzen Tag über haben wir quer verteilt über alle Höhenlagen immer wieder kleine aber tiefe Löcher direkt neben unserer Spur gesehen. Auch z.B. im sehr unspektakulär aussehenden Kessel auf 3400m. Nix für schwache Nerven oder sehr Risikoaverse.
Zeiten:
8:20: Start unten an der Bahn
9:10: Start Aufstieg auf dem Morteratschgletscher
13:15: Skidepot
14:00: Umkehr nach dem Vorgipfel
15:00: Start Abfahrt (nach 15 min Pause)
16:00: Ende Abfahrt
17:30 Uhr: Bahnhof Morteratsch
Hütten waren erwatungsgemäss voll, wir haben daher am Parkplatz der Bahn übernachtet.
Wegen grossem Andrang erst die zweite Bahn erwischt.
Die Abfahrt gleich nach der Diavolezza hat einige Tragepassagen.
Den Persgeltscher runter geht es dafür wunderbar und in wenigen Minuten.
Im Aufstieg durchgehend wunderbare Verhältnisse. Harscheisen haben wir nicht gebraucht.
Bei der Zeitplanung beachten: Im Buuch hat es 100 hm (GPS-Vermessen ;)) Gegenanstieg.
Skidepot auf 3930m.
Der Grat ist halb Schnee, halb Fels.
Im Fels in den Flanken hats einige nicht so einfache Stellen, etwas abschüssig, schwer zu sichern, es braucht daher Zeit.
Wir hatten leider viel Gegenverkehr.
Zwischen Vor- und Hauptgipfel geht es durch den Fels in der Flanke.
Wir haben hier aus Zeitgründen gekehrt.
Wir waren damit ca. 1h am Grat unterwegs, bis zum Gipfel wärs wahrscheinlich nochmal gut eine halbe Stunde mehr gewesen.
Abfahrt mit Start um 15 Uhr: Durchgehend sehr gut zu fahren. Teilweise schon etwas zerpflügt, aber überall schön weich. Selbst ganz unten nie mehr als die angenehme Menge Sulzauflage. Es ist bei der Tour wirklich günstig, dass der Gipfelhang Südausrichtung hat und weiter unten die Abschattung immer besser wird.
Die letzten paar hundert Meter ist der Gletscher dann aper. Den Ausstieg und den Wanderweg habe ich schnell gefunden. Ab Gletscherende habe ich mit Pausen etwas über 1h nach Morteratsch gebraucht. Schöner Lehrpfad hier.
Es hatte heute sehr vorteilhaft kühle Bedinungen, sodass diese Tour mit spätem Start noch gut funktioniert hat. Trotz der sehr späten Tageszeit hätte ich nirgends Gefahr durch Nassschneelawinen ausmachen können. Wir haben auch keine Lawinenkegel gesehen. Frischen Eisschlag dafür schon, wenn auch nicht auf unserer Spur.
An anderen Tagen würde ich diese Tour nur Leuten empfehlen die viel schneller gehen als ich ;)
Zur Spaltengefahr: Den ganzen Tag über haben wir quer verteilt über alle Höhenlagen immer wieder kleine aber tiefe Löcher direkt neben unserer Spur gesehen. Auch z.B. im sehr unspektakulär aussehenden Kessel auf 3400m. Nix für schwache Nerven oder sehr Risikoaverse.
Zeiten:
8:20: Start unten an der Bahn
9:10: Start Aufstieg auf dem Morteratschgletscher
13:15: Skidepot
14:00: Umkehr nach dem Vorgipfel
15:00: Start Abfahrt (nach 15 min Pause)
16:00: Ende Abfahrt
17:30 Uhr: Bahnhof Morteratsch
Letzte Änderung: 03.05.2026, 14:35Aufrufe: 3620 mal angezeigt
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Piz Bernina (4048m)
Von Morteratsch durch den Buuch
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