Verhältnisse vom 11.07.2021
Pizzo di Campel (2376m): Ostgrat
Fels trocken, Erdreich und Gras feucht von den Niederschlägen der vorhergehenden Nacht, Route komplett schneefrei.
Vor einem Jahr hatte ich an diesem Berg und auf dieser Route bereits die Ehre, damals bei Schneelage im Frühherbst. Es war interessant, festzustellen, dass der Grat auch im perfekten Zustand, wie jetzt, nicht sehr viel leichter zu begehen war. Ich habe daher meine vormalige Bewertung von T5 auf T6 angehoben. Um exakt zu sein, würde ich ein T6- vergeben.
Eigentlich ist der Ostgrat eine leichte Kletterroute. Die Schwierigkeit übersteigt dabei kaum mal die II, dennoch handelt es sich nicht um einzelne Stellen. Ein fast permanentes Klettern ist eingefordert. Dazu kommt eine ständige Ausgesetztheit. Der Fels ist dafür bombig fest. Hin und wieder wird man beim Klettern entweder von der Botanik abgedrängt, oder sie ist hilfreich zum Festhalten.
Ich habe diesmal 1 Stunde gebraucht, um vom Pass aus bis zum Gipfel zu kommen. Die gleiche Zeit benötigte ich für den Abstieg. Gemsrudel im Gipfelbereich.
Der steile Abstieg durchs Val de Campel vom Pass aus entlang des Wildbaches war im oberen Teil extrem nass und daher sehr rutschig. Der Weg ist super instandgesetzt und wurde frisch ausgemäht.
Von meinem Nachtquartier Alp de Quarnei (Bemerkungen dazu siehe mein Eintrag "Pizasc vom 10.07.2021) hinauf in den Passo di Campel Alt und anschließend hinab durchs Val de Campel und Val de Montogn ist mir keine Menschenseele begegnet. Die Alpe de Montagn ist aber mit Kühen bestoßen. Endpunkt der Tour war Cabbiolo (445 m) im Misox.
Aufstieg von der Alp de Quarnei zum Passo Campel Alt: bei der Alpe finden sich zwei holzgeschitzte Pilze. Dort beginnt der Aufstiegspfad, welcher rot-weiß markiert in SSO-Richtung ansteigt.
Vor einem Jahr hatte ich an diesem Berg und auf dieser Route bereits die Ehre, damals bei Schneelage im Frühherbst. Es war interessant, festzustellen, dass der Grat auch im perfekten Zustand, wie jetzt, nicht sehr viel leichter zu begehen war. Ich habe daher meine vormalige Bewertung von T5 auf T6 angehoben. Um exakt zu sein, würde ich ein T6- vergeben.
Eigentlich ist der Ostgrat eine leichte Kletterroute. Die Schwierigkeit übersteigt dabei kaum mal die II, dennoch handelt es sich nicht um einzelne Stellen. Ein fast permanentes Klettern ist eingefordert. Dazu kommt eine ständige Ausgesetztheit. Der Fels ist dafür bombig fest. Hin und wieder wird man beim Klettern entweder von der Botanik abgedrängt, oder sie ist hilfreich zum Festhalten.
Ich habe diesmal 1 Stunde gebraucht, um vom Pass aus bis zum Gipfel zu kommen. Die gleiche Zeit benötigte ich für den Abstieg. Gemsrudel im Gipfelbereich.
Der steile Abstieg durchs Val de Campel vom Pass aus entlang des Wildbaches war im oberen Teil extrem nass und daher sehr rutschig. Der Weg ist super instandgesetzt und wurde frisch ausgemäht.
Von meinem Nachtquartier Alp de Quarnei (Bemerkungen dazu siehe mein Eintrag "Pizasc vom 10.07.2021) hinauf in den Passo di Campel Alt und anschließend hinab durchs Val de Campel und Val de Montogn ist mir keine Menschenseele begegnet. Die Alpe de Montagn ist aber mit Kühen bestoßen. Endpunkt der Tour war Cabbiolo (445 m) im Misox.
Aufstieg von der Alp de Quarnei zum Passo Campel Alt: bei der Alpe finden sich zwei holzgeschitzte Pilze. Dort beginnt der Aufstiegspfad, welcher rot-weiß markiert in SSO-Richtung ansteigt.
Letzte Änderung: 12.07.2021, 21:10Aufrufe: 901 mal angezeigt

