Clariden (3267m)23.05.2026
Verhältnisse vom 23.05.2026
Mittler Griessstock (2717m): Ab Hotel Klausenpass
Zuunterst etwas grün, bis zum namenlosen Bach welcher von der Niemenstafel kommt ist es quietschgrün. Auf der gegenüberliegenden Seite beginnen erste grosse Schneefelder (bin hier meist zu Fuss auf aperem Kuhpfad hoch, da schneller).
Ab 1950hm nordseitig geschlossene Schnneedecke, welche beim Bänkli / dem Fellabfahrtspunkt nur noch fragmentiert ist. Zum Griessbödemli 50/50 tragen / fellabfahrt. An Griessbödemli durchgehende Schneedecke, nicht ganz durchgefroren trotz klarer Nacht, war aber perfekt im ohne Harscheisen aufzusteigen.
Im weiteren Aufstieg zuunterst in die rechte flache Moräne eingestiegen und oben den zweiten Abzweig nach rechts genommen, der erstere tendiert gegen aper.
Die kurze Kammpassage bzw. Auf der hohen Moräne problemlos, hier kann unmittelbar am Abbruch auf einer 1 Meter breiten flachen Schneefläche gut absolviert werden.
Danach linkerhand um Pt. 2618 herum und dann auf mit nur zwei Vorgängern auf den Mittler Griessstock.
Abfahrt gegen 09:15 perfekt, steilere Hänge perfekt angesulz und die Flachpassagen noch gut gefroren. Perfekte Kombination um heute hier die Flach oder Gleitpassagen hinter sich zu bringen.
Wiederaufstieg ab Griessbödemli zu Fuss sinnvoller bzw. Nur so noch machbar, zwischendurch kann man sich auf unbefellten Ski über die Alp Chämmli kraftschonend schieben.
Beim oberen Ende der initialen Fellabfahrt bzw. Dem Bänkli dann zunehmend schwerer Schnee, leicht übersulzt. Dort dann bis kurz vor die Alp Nienerstafel mit einer kurzen Portage hinab.
Rückweg zum Hotel Klausenpass, gefühlt wie das Ei in der Pfanne ob der Sonne - dorthin notabene alles wieder als Portage
Ab 1950hm nordseitig geschlossene Schnneedecke, welche beim Bänkli / dem Fellabfahrtspunkt nur noch fragmentiert ist. Zum Griessbödemli 50/50 tragen / fellabfahrt. An Griessbödemli durchgehende Schneedecke, nicht ganz durchgefroren trotz klarer Nacht, war aber perfekt im ohne Harscheisen aufzusteigen.
Im weiteren Aufstieg zuunterst in die rechte flache Moräne eingestiegen und oben den zweiten Abzweig nach rechts genommen, der erstere tendiert gegen aper.
Die kurze Kammpassage bzw. Auf der hohen Moräne problemlos, hier kann unmittelbar am Abbruch auf einer 1 Meter breiten flachen Schneefläche gut absolviert werden.
Danach linkerhand um Pt. 2618 herum und dann auf mit nur zwei Vorgängern auf den Mittler Griessstock.
Abfahrt gegen 09:15 perfekt, steilere Hänge perfekt angesulz und die Flachpassagen noch gut gefroren. Perfekte Kombination um heute hier die Flach oder Gleitpassagen hinter sich zu bringen.
Wiederaufstieg ab Griessbödemli zu Fuss sinnvoller bzw. Nur so noch machbar, zwischendurch kann man sich auf unbefellten Ski über die Alp Chämmli kraftschonend schieben.
Beim oberen Ende der initialen Fellabfahrt bzw. Dem Bänkli dann zunehmend schwerer Schnee, leicht übersulzt. Dort dann bis kurz vor die Alp Nienerstafel mit einer kurzen Portage hinab.
Rückweg zum Hotel Klausenpass, gefühlt wie das Ei in der Pfanne ob der Sonne - dorthin notabene alles wieder als Portage
Schnell weniger werdend, bis Griesbodemli knapp noch eine Woche sinnvoll machbar, danach er nicht oder mit dem Velo dorthin.
Achtung es hat(te) deutlich sichtbaren und höhrbaren Steinschlag zuunterst der Route zur Chammlilücke. Habet Sorg.
Letzte Änderung: 23.05.2026, 11:56Aufrufe: 406 mal angezeigt
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