Gross Muttenhorn (3099m)08.06.2026
Verhältnisse vom 08.06.2026
Dammastock (3630m): Vom Belvedere über Grossfirn
Die Nacht war wolkenlos, Abstrahlung war somit Ausgezeichnet. Start ca. 5.15 Uhr, 5°C beim Belvèdère.
Gletscher aper bis ca. 2800 MüM. Wir sind am rechten Rand hochgelaufen mit Portage, über Gletscher und Geröll aber ohne Steigeisen. Von da an dann geschlossene Schnedecke, oben ist der Gletscher noch sehr gut eingeschneit, wir gingen ohne Seil. Der gesammte Schnee bis zum Gipfel ist in Firn umgewandelt, sehr angenehm zu gehen. Harscheisen montierten wir am Gipfelhang, da es doch angenehmer so war. Skidepot kurz vor dem Gipfel, da es dort Pickelhart ist, Steigeisen empholen. Zudem war die Ostrippe (Route von Dammahütte) bereits angespurt. Ankunft am Gipfel 11.00 Uhr. 45 Minuten Pause, dann zurück zum Skidepot, von dort um 12.00 Uhr abgefahren, was perfekt war. Feinster Sulz von oben bis zum blanken Gletscher hinunter! Abgefahren sind wir dann über den blanken Rhonegletscher bis zum See, bitzli holprig und sträng, aber besser als herunter laufen. In der Mitte des Gletscher kommt man gut ohne Steinkontakt durch.
Rückweg über Gletschergrotte war noch etwas spannend und hitzig. Oben waren Arbeiter am Steine runterputzen, was mit Steinschlag verglichen werden kann..... es wurde vom Gletscher her nichts abgespeert, bez. Informiert. Oben war eine Absperrung, welche am morgen noch nicht Wahr..... Zudem wurden wir im Souvenirshop angeschnauzt warum wir auf dem Gletscher waren, zudem war alles unseres Schuld..... Ungemütlicher Abschluss am Ende einer tollen (Warscheinlich, Season End) Tour.
Gletscher aper bis ca. 2800 MüM. Wir sind am rechten Rand hochgelaufen mit Portage, über Gletscher und Geröll aber ohne Steigeisen. Von da an dann geschlossene Schnedecke, oben ist der Gletscher noch sehr gut eingeschneit, wir gingen ohne Seil. Der gesammte Schnee bis zum Gipfel ist in Firn umgewandelt, sehr angenehm zu gehen. Harscheisen montierten wir am Gipfelhang, da es doch angenehmer so war. Skidepot kurz vor dem Gipfel, da es dort Pickelhart ist, Steigeisen empholen. Zudem war die Ostrippe (Route von Dammahütte) bereits angespurt. Ankunft am Gipfel 11.00 Uhr. 45 Minuten Pause, dann zurück zum Skidepot, von dort um 12.00 Uhr abgefahren, was perfekt war. Feinster Sulz von oben bis zum blanken Gletscher hinunter! Abgefahren sind wir dann über den blanken Rhonegletscher bis zum See, bitzli holprig und sträng, aber besser als herunter laufen. In der Mitte des Gletscher kommt man gut ohne Steinkontakt durch.
Rückweg über Gletschergrotte war noch etwas spannend und hitzig. Oben waren Arbeiter am Steine runterputzen, was mit Steinschlag verglichen werden kann..... es wurde vom Gletscher her nichts abgespeert, bez. Informiert. Oben war eine Absperrung, welche am morgen noch nicht Wahr..... Zudem wurden wir im Souvenirshop angeschnauzt warum wir auf dem Gletscher waren, zudem war alles unseres Schuld..... Ungemütlicher Abschluss am Ende einer tollen (Warscheinlich, Season End) Tour.
Sobald es wieder klare Nächte gibt, kann das noch eine schöne Season End Tour werden für die nächsten 2 Wochen. Man bedenke, Ski müssen ca. 1h30 getragen werden (im Aufstieg).
Praktisch wäre es mal einen richtigen Weg für die Skitourengänger zu machen, es ist einfach nicht angenehm irgenwo oberhalb/neben der Grotte hochzuklettern und Wege suchen.... Zudem hat es neben der Grotte, bevor es auf den Grottenweg geht, eine wunderbar Glatte und Nasse Steinplatte. Da ist Vorsicht geboten, oder die Tour kann früher vorbei sein als es einem lieb ist....
Letzte Änderung: 08.06.2026, 19:54Aufrufe: 289 mal angezeigt
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