Verhältnisse vom 17.06.2005
Schaufelspitze (gr) (2308m)
Am Gratübergang zwischen Bettlerkar- und Schaufelspitze vereinzelte Schneefeldreste, die aber nicht stören.
Ich habe die Tour als "Hochtour" eingestuft, da sie auf keinen Fall als alpine Wanderung, aber auch nicht als Klettertour bezeichnet werden kann.
Auf alle Fälle bleibt der Übergang nur trittsicheren Bergsteigern vorbehalten.
Die Höhenangabe enthält die gesamte Tour von der Hagelhütte über das Plumsjoch auf die Bettlerkar- und weiter zur Schaufelspitze.
Routeninformationen
Schaufelspitze (gr) (2308m)
Von der Bettlerkarspitze folgt man dem Grat zur Schaufelspitze zunächst ohne jegliche technische Schwierigkeiten; einzelne Köpfe werden dabei links(süd)seitig umgangen.
Einige Zeit nach dem tiefsten Punkt des Verbindungsgrates folgt die erste Schlüsselstelle des Überganges: etwas ausgesetzt erklettert man ein Köpfel (wenige Meter II).
Dann folgt man dem Grat weiter, der umso schmäler wird, je mehr man sich der Schaufelspitze nähert.
Von der Scharte unter dem Gipfelaufbau der Schaufelspitze geht es die Flanke direkt hinauf zum Gipfel. Dieser Bereich könnte als zweite Schlüsselstelle des Gratüberganges bezeichnet werden: obwohl technisch nicht schwierig, ist das Gelände dort auf Grund seines splittrigen Charakters und der Ausgesetztheit nicht "ganz ohne". Umkehren wird man hier jedoch nicht mehr, da man diesen Aufschwung in knapp 10 Minuten erklettert (I) und damit den Gipfel der Schaufelspitze erreicht hat.
Der Abstieg von der Schaufelspitze folgt im wesentlichen dem Kamm nach Norden hinab, im obersten Bereich Pfad; weiter unten folgt man längere Zeit einer Rinne, die man weiter unten nach rechts (im Sinne des Abstiegs) verläßt, um durch Wald hinab nach Hagelhütte zu gelangen. Teilweise im unteren Bereich Orientierungsgabe erforderlich. Insgesamt ist der Abstieg technisch unschwierig, verlangt aber Trittsicherheit und alpine Erfahrung! Karwendelführer beachten!
Einige Zeit nach dem tiefsten Punkt des Verbindungsgrates folgt die erste Schlüsselstelle des Überganges: etwas ausgesetzt erklettert man ein Köpfel (wenige Meter II).
Dann folgt man dem Grat weiter, der umso schmäler wird, je mehr man sich der Schaufelspitze nähert.
Von der Scharte unter dem Gipfelaufbau der Schaufelspitze geht es die Flanke direkt hinauf zum Gipfel. Dieser Bereich könnte als zweite Schlüsselstelle des Gratüberganges bezeichnet werden: obwohl technisch nicht schwierig, ist das Gelände dort auf Grund seines splittrigen Charakters und der Ausgesetztheit nicht "ganz ohne". Umkehren wird man hier jedoch nicht mehr, da man diesen Aufschwung in knapp 10 Minuten erklettert (I) und damit den Gipfel der Schaufelspitze erreicht hat.
Der Abstieg von der Schaufelspitze folgt im wesentlichen dem Kamm nach Norden hinab, im obersten Bereich Pfad; weiter unten folgt man längere Zeit einer Rinne, die man weiter unten nach rechts (im Sinne des Abstiegs) verläßt, um durch Wald hinab nach Hagelhütte zu gelangen. Teilweise im unteren Bereich Orientierungsgabe erforderlich. Insgesamt ist der Abstieg technisch unschwierig, verlangt aber Trittsicherheit und alpine Erfahrung! Karwendelführer beachten!
Letzte Änderung: 04.11.2008, 21:17Aufrufe: 581 mal angezeigt
