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WanderungGuter Eintrag
2 Personen
Hauptziel erreicht
ausgezeichnet
Alles trocken und gut begehbar, auch in der Salamirinne kein Schnee mehr (Abstieg). Bis zum Abzweig kurz vor dem Parpfienzsattel verläuft die Tour auf bez. Wanderwegen. Danach weisen Trittspuren und sporadische Steinmänner die Route durch die NO-Flanke und über den Nordgrat. Wir sind meist direkt am Grat geblieben, der teils leichte Felsen, teils gerölliges Gehgelände aufweist. Man kann jedoch einige Passagen auch auf Wegspuren unterhalb umgehen.

Zum Einstieg in die Salamirinne führen ebenfalls Trittspuren. Die obersten Meter der Rinne sind sehr steil und rutschig und erfordern Vorsicht. Auch danach hält sich der Genussfaktor in Grenzen, da man irgendwie zwischen Steinen, Schutt und Geröll hinunterrutscht. War mal ganz interessant, ist aber wohl eher mit Schnee lohnend, wenn man mit Steigeisen absteigen kann.

Wetter erwartungsgemäß sehr warm; da anfänglich im Wald und meist leichter Wind, aber ganz gut erträglich. Bis Mittag sonnig, dann zunehmend Quellwolken und etwas Abschattung. Niemand außer uns am Berg, nur am Parkplatz ein paar Wanderer gesehen und einige Mountainbiker auf dem Bike-Trail. Landschaftlich sehr schöne, abwechslungsreiche und einsame Tour.
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Letzte Änderung: 28.06.2026, 01:17Aufrufe: 89 mal angezeigt

Metadaten

Kartenmaterial

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["Kompass Digital Map 3D - Vorarlberg"]

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Alpilakopf (2156m)

Von Tschengla über den Nordgrat (Normalweg)

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