Monte Moro (2985m)11.08.2026
Verhältnisse vom 09.07.2026
Alphubel (4206m): von Mittelallalin über Feekopf und SO-Grat
Vom Feejoch zum Feekopf ist nur die ersten Meter ein Restschneefeld zu queren, danach alles in trockenem Fels. Bei der ehemaligen Eisnase hat es mittlerweile eine ca. 100m hohe Schuttflanke. An deren Ende sind wir links beim Übergang Fels/Schnee geblieben bis man einfach auf den Schneegrat (wo auch der Rotgrat endet) aufsteigen kann. Anschliessend im teilweise sehr weichen Schnee zum höchsten Punkt.
Wir sind nachher weiter zum Mischabeljochbiwak. Vorsicht auf dem Gipfelplateau vor Spalten! Beim Beginn des Abstiegs zum Biwak noch ein heikles steiles Schnee-/Eisfeld, danach teilweise in ziemlich losem Fels zum Biwak.
Biwak sehr gemütlich (bei wenig Besuchern), Schnee holen wird mit zunehmender Schneeschmelze aufwendiger, kein Strom (um z.b. Handy aufzuladen) im Biwak!
Wir sind nachher weiter zum Mischabeljochbiwak. Vorsicht auf dem Gipfelplateau vor Spalten! Beim Beginn des Abstiegs zum Biwak noch ein heikles steiles Schnee-/Eisfeld, danach teilweise in ziemlich losem Fels zum Biwak.
Biwak sehr gemütlich (bei wenig Besuchern), Schnee holen wird mit zunehmender Schneeschmelze aufwendiger, kein Strom (um z.b. Handy aufzuladen) im Biwak!
Letzte Änderung: 12.07.2026, 22:39Aufrufe: 1129 mal angezeigt
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