Weisshorn (4505m)09.08.2026
Verhältnisse vom 09.08.2026
Alphubel (4206m): Von der Täschhütte
Insgesamt gute bis sehr gute Bedingungen. Das Wetter war durchgangs wolkenlos, aber sehr warm. Mussten aber auch früh los, da es in der Täschütte um halb 3 Uhr Frühstück gab und dann erst wieder um 10 Uhr.
Der Weg führte über den an der Täschhütte beschilderten Weg zum Alphubelsee und dann den Bachlauf weiter weiter zum Alphubelgletscher. Man muss etwas aufpassen, dass man auf Höhe des Alphubelsees in der Dunkelheit nicht nicht zu weit nördlich läuft, da diese Wegeführung über die losen Blöcke schwieriger ist und Steinschlaggefahr droht. Der Gletscher ist stark zurückgegangen und befindet sich aktuell auf knapp 3500m. Etwas höher auf 3500m muss über den Felsblock (ca. 20m Höhe) etwas gekraxelt werden, was aber machbar ist. Der Abstieg dort ist jedoch aufgrund der großen Blöcke mühsamer. Weiter führte die Route über den Alphubelgletscher zum Alphubeljoch. Einige Spalten waren vorhaben, die gut umgangen werden konnten; der Gletscher war von über die gesamte Route aper und die Splaten gut sichtbar. Vom Alphubeljoch erfolgte der Weg auf dem Gletscher nah am Südost-Grat entlang oder auf dem Felsgrat selbst, was gut gekraxelt werden konnte. Man kam auch an der Eisnase am Fels vorbei bis zum Gipfelgrat, welcher vergletschert mit einer Firnschicht gut begehbar war. Das Gipfelplateau war ebenfalls firnig.
Diese Aufstiegsroute wurde bevorzugt, die die Normalroute über den Gletscher (Ostseite) viele Spalten aufwies und für uns eine gefährlichere Alternative darstellte.
Rückweg war die Aufstiegsroute. Da der Gletscher aper war, waren die Bedingungen auch bei den wärmeren Temperaturen ähnlich gut, wenn nicht sogar etwas besser. Sinnvoll war es auf jeden Fall, so früh aufzubrechen, da es bereits frühmorgens sehr warm war.
Dauer inklusive kurzer Pausen:
Aufstieg: 4,5h
Abstieg: 4h
Der Weg führte über den an der Täschhütte beschilderten Weg zum Alphubelsee und dann den Bachlauf weiter weiter zum Alphubelgletscher. Man muss etwas aufpassen, dass man auf Höhe des Alphubelsees in der Dunkelheit nicht nicht zu weit nördlich läuft, da diese Wegeführung über die losen Blöcke schwieriger ist und Steinschlaggefahr droht. Der Gletscher ist stark zurückgegangen und befindet sich aktuell auf knapp 3500m. Etwas höher auf 3500m muss über den Felsblock (ca. 20m Höhe) etwas gekraxelt werden, was aber machbar ist. Der Abstieg dort ist jedoch aufgrund der großen Blöcke mühsamer. Weiter führte die Route über den Alphubelgletscher zum Alphubeljoch. Einige Spalten waren vorhaben, die gut umgangen werden konnten; der Gletscher war von über die gesamte Route aper und die Splaten gut sichtbar. Vom Alphubeljoch erfolgte der Weg auf dem Gletscher nah am Südost-Grat entlang oder auf dem Felsgrat selbst, was gut gekraxelt werden konnte. Man kam auch an der Eisnase am Fels vorbei bis zum Gipfelgrat, welcher vergletschert mit einer Firnschicht gut begehbar war. Das Gipfelplateau war ebenfalls firnig.
Diese Aufstiegsroute wurde bevorzugt, die die Normalroute über den Gletscher (Ostseite) viele Spalten aufwies und für uns eine gefährlichere Alternative darstellte.
Rückweg war die Aufstiegsroute. Da der Gletscher aper war, waren die Bedingungen auch bei den wärmeren Temperaturen ähnlich gut, wenn nicht sogar etwas besser. Sinnvoll war es auf jeden Fall, so früh aufzubrechen, da es bereits frühmorgens sehr warm war.
Dauer inklusive kurzer Pausen:
Aufstieg: 4,5h
Abstieg: 4h
Letzte Änderung: 11.08.2026, 10:02Aufrufe: 429 mal angezeigt
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