Festkogel (3038m)22.08.2026
Verhältnisse vom 13.08.2026
Rotgrat - Wilder Freiger - Becherhaus (3 Tage) (3418m): Grosse Rotgrat-Freiger-Becherhaus Hochtour
Es ist ein absolutes Leuchtturmprojekt und ein atemberaubender Hochtourentraum im Herzen der Stubaier Alpen. Höhepunkt ist die Übernachtung auf dem Becherhaus und natürlich die Besteigung des Wilden Freiger. Er gehört zu den "Seven Summits" der Stubaier Alpen, die ich mit ihm jetzt alle bestiegen habe.
Man wandert aus den grünen Matten des Ridnauntals in schwindelerregende Höhen. Die Teplitzerhütte bietet sich als Übernachtungsplatz für den Anreisetag perfekt an. Am nächsten Tag dann die Königsetappe. Es geht zunächst wild und einsam hinauf zum Gipfel des Roten Grat (3099 m) und weiter über den Signalgipfel zum höchsten Punkt der Tour, dem Wilden Freiger (3418 m). Spektakulär ist der Schlussanstieg über den ausgesetzten Blockgrat (T5) und absolut erhaben seine Position, hoch über dem umliegenden Gletschermeer.
Der Abstieg und Wiederaufstieg über die Becherscharte zum Becherhaus fordert dann erneut den geübten Alpinisten. Grossteils ist dieser Abschnitt mit Seilen und Klammern gesichert. Es geht aber steil und ausgesetzt bergab und verlangt daher Klettertechnik, sowie absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (T5). Das Erlebnis auf dem Becherhaus und die Stimmungen, besonders zu den Abend- und Morgenstunden sind intensiv und unbeschreiblich.
Der dritte Tag wartet schon früh morgens mit dem nächsten Abenteuer auf mich. Der Abstieg über den Becherfels zur Teplitzerhütte. Diese Route ist ebenfalls stark mit Seilen versichert und verlangt erneut volle Konzentration und Trittsicherheit (T4). Nach der Vertikale leiten mich die Markierungen hinüber zur Hütte, wo die Spaghetti einfach köstlich schmecken. Der Weg ins Tal ist dann noch weit und ich geniesse ihn mit einem Flow, der mich fast fliegen lässt, wie damals vor 30 Jahren, über alle 4000er der Alpen :-)
Man wandert aus den grünen Matten des Ridnauntals in schwindelerregende Höhen. Die Teplitzerhütte bietet sich als Übernachtungsplatz für den Anreisetag perfekt an. Am nächsten Tag dann die Königsetappe. Es geht zunächst wild und einsam hinauf zum Gipfel des Roten Grat (3099 m) und weiter über den Signalgipfel zum höchsten Punkt der Tour, dem Wilden Freiger (3418 m). Spektakulär ist der Schlussanstieg über den ausgesetzten Blockgrat (T5) und absolut erhaben seine Position, hoch über dem umliegenden Gletschermeer.
Der Abstieg und Wiederaufstieg über die Becherscharte zum Becherhaus fordert dann erneut den geübten Alpinisten. Grossteils ist dieser Abschnitt mit Seilen und Klammern gesichert. Es geht aber steil und ausgesetzt bergab und verlangt daher Klettertechnik, sowie absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (T5). Das Erlebnis auf dem Becherhaus und die Stimmungen, besonders zu den Abend- und Morgenstunden sind intensiv und unbeschreiblich.
Der dritte Tag wartet schon früh morgens mit dem nächsten Abenteuer auf mich. Der Abstieg über den Becherfels zur Teplitzerhütte. Diese Route ist ebenfalls stark mit Seilen versichert und verlangt erneut volle Konzentration und Trittsicherheit (T4). Nach der Vertikale leiten mich die Markierungen hinüber zur Hütte, wo die Spaghetti einfach köstlich schmecken. Der Weg ins Tal ist dann noch weit und ich geniesse ihn mit einem Flow, der mich fast fliegen lässt, wie damals vor 30 Jahren, über alle 4000er der Alpen :-)
Letzte Änderung: 27.08.2026, 19:37Aufrufe: 60 mal angezeigt
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Rotgrat - Wilder Freiger - Becherhaus (3 Tage) (3418m)
Grosse Rotgrat-Freiger-Becherhaus Hochtour
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