Similaun (3599m)11.10.2026
Verhältnisse vom 22.08.2026
Ramolhaus (3006m)
Route: Obergurgl – Rumsoppen – Schönwieshütte – Gurgler Alm – Zollwachthütte – Langtalereck-Hütte – Piccard-Brücke – Ramolhaus (15,2 km; 1494 Hm)
Nach der frühen Bergtour auf den Festkogel setzte ich gegen 10:45 Uhr mit dem E-Bike von der Schönwieshütte die Tour fort. Doch unmittelbar nach der Gurgler Alm kam der „Strich durch meine Rechnung mit dem Bike auf MTB- Route mit Nr. 6023“. Kein Hinweis auf ganzer Route, auch nicht bei der Schönwies-Hütte, das diese nach einem Drittel der Strecke wegen einem Hangrutsch im Juni 2026 „behördlich“ gesperrt wurde. Diese Sperrung wurde ziemlich massiv gebaut und mit Zahlenschloss verschlossen. Da muss man schon die versperrenden Metalltore talseitig umgehen, bzw. herumschieben. Inzwischen gibt es aber dort gute Trittspuren herum. Auf ca. 30 m Breite ist im Bereich des Bachgrabens der Fahrweg verschüttet (2295 m) nach der Hälfte des Weges zwischen Schönwieshütte und Langtalereck-Hütte. Die Stelle ist zu Fuß passierbar, aber mit Vorsicht zu tun nach den nächsten Regenfällen. Offiziell wurde der alte Weg zwischen der Gurgler Alm und der kleinen Kapelle (2311 m) nun neu mit rot-weißen Holzpflöcken markiert und ist die Empfehlung für Fußgänger. Jedenfalls keine Empfehlung für Velo-Benutzer. Denn erst muss man das Rad über Steine und Graslöcher in die Senke Diestelwies (2265 m) rechts unterhalb vom Fahrweg hinab schieben und dann wieder bis zur Kapelle hinauftragen, wo man nach 1,3 km wieder auf unbefestigten Fahrweg trifft.
Nach der frühen Bergtour auf den Festkogel setzte ich gegen 10:45 Uhr mit dem E-Bike von der Schönwieshütte die Tour fort. Doch unmittelbar nach der Gurgler Alm kam der „Strich durch meine Rechnung mit dem Bike auf MTB- Route mit Nr. 6023“. Kein Hinweis auf ganzer Route, auch nicht bei der Schönwies-Hütte, das diese nach einem Drittel der Strecke wegen einem Hangrutsch im Juni 2026 „behördlich“ gesperrt wurde. Diese Sperrung wurde ziemlich massiv gebaut und mit Zahlenschloss verschlossen. Da muss man schon die versperrenden Metalltore talseitig umgehen, bzw. herumschieben. Inzwischen gibt es aber dort gute Trittspuren herum. Auf ca. 30 m Breite ist im Bereich des Bachgrabens der Fahrweg verschüttet (2295 m) nach der Hälfte des Weges zwischen Schönwieshütte und Langtalereck-Hütte. Die Stelle ist zu Fuß passierbar, aber mit Vorsicht zu tun nach den nächsten Regenfällen. Offiziell wurde der alte Weg zwischen der Gurgler Alm und der kleinen Kapelle (2311 m) nun neu mit rot-weißen Holzpflöcken markiert und ist die Empfehlung für Fußgänger. Jedenfalls keine Empfehlung für Velo-Benutzer. Denn erst muss man das Rad über Steine und Graslöcher in die Senke Diestelwies (2265 m) rechts unterhalb vom Fahrweg hinab schieben und dann wieder bis zur Kapelle hinauftragen, wo man nach 1,3 km wieder auf unbefestigten Fahrweg trifft.
Die Hüttenreservierung macht man am besten telefonisch direkt mit dem Haus unter Tel. 0043 66485 97634.
Warum keine Hinweise an den Wegweisern über gesperrten Fahrweg zur Lantalereck-Hütte von Anfang an ab Obergurgl erfolgen, bleibt wohl ein Geheimnis des Tourismus-Verbandes von Obergurgl. Mit deren Notiz im Internet war zwar deren Pflicht bestimmt schuldig getan, wie ich im Nachgang feststellen durfte. Nur, wenn solche massiven Sperren entlang des Güterweges zur Langtalereck-Hütte frisch gebaut wurden, und keine Hinweise von unten (Wegweiser in Obergurgl) an, oder wenigstens ab der Schönwieshütte nicht erfolgten, führen solche überzogenen Maßnahmen zur Selbstjustiz, wie die vielen Trittspuren um die Weg-Sperren zeugen. Da ich nicht abschätzen konnte, ob ich mit dem Rad über das Schuttmaterial von der Hangabrutschung kommen würde, entschied ich mich, den offiziell eingerichteten Bergweg durch die Grassenke Diestelwies für Fußgänger zu benutzen. Das wurde zur Tortur. Insbesondere hinauf zur Kapelle. Glücklicherweise half mir ein junges Pärchen aus Belgien, mein 22 kg schweres Radl hinaufzutragen. An der Langtalereck-Hütte sah ich 3 MTB und 2 Enduro-Krafträder.
Nach Gesprächen unterwegs und bei den Hütten traf ich für den Rückweg am Folgetag meine eigene Entscheidung.
Im Aufstieg zum Ramolweg überholte mich ein junger Bergfreund mit faltbarer Isomatte am Rucksack. Er wollte im Freien oberhalb vom Ramolhaus übernachten.
Nach Gesprächen unterwegs und bei den Hütten traf ich für den Rückweg am Folgetag meine eigene Entscheidung.
Im Aufstieg zum Ramolweg überholte mich ein junger Bergfreund mit faltbarer Isomatte am Rucksack. Er wollte im Freien oberhalb vom Ramolhaus übernachten.
Letzte Änderung: 28.08.2026, 11:52Aufrufe: 300 mal angezeigt


