Gamchilücke (2837m)30.08.2026
Verhältnisse vom 04.09.2026
Eiger (3970m): Eiger integral: Ostegg - Mittellegigrat - Eigerjöcher - Jungfraujoch
Ausgezeichnete Verhältnisse auf der ganzen Tour. Bei der Ostegghütte gibt es Wasser in einem Tank hinter der Hütte. Getränke sind jetzt, gegen Ende der Saison, nurmehr kaum noch vorhanden.
Aufstieg zum Sattel zunächst auf ausgeprägten Wegspuren mit vielen Steinmännern (an einer Stelle gibt es aber auch eine Verhauerspur). Im oberen Teil unterhalb des Sattels ist zum Teil etwas Spürsinn erforderlich. Jedenfalls im Hellen ist dieser Abschnitt aber ebenfalls gut zu machen. Vom Sattel wie beschrieben Querung nach rechts durch die Flanke zu bereits sichtbarem Steinmann. An dieser Stelle ist das Silbernagel-Topo u. E. nicht mehr aktuell oder wir haben es nicht richtig interpretiert. Wir sind zunächst ein kurzes Stück den Grat aufgestiegen und dann auf deutlichen Wegspuren in die Flanke nach rechts traversiert. Dort, wo sich diese verlieren, wieder gerade hoch und weiter oben wieder auf Wegspuren nach links Richtung Grat, bis dieser erreicht wird. Hier war die Wegspur mit einer kleinen Steinbarriere ‚abgesperrt‘, was darauf hindeutet, dass es besser ist, von vornherein am Grat zu bleiben.
Die Schlüsselseillängen (zwei oder drei, je nachdem, ob der Zwischenstand in der zweiten Länge genutzt wird) sind u. E. mit 5c bzw. 5+ richtig bewertet, wobei dies natürlich individuell ist. Danach ist die Tour noch nicht vorbei, sondern bis zur Mittellegi-Hütte warten noch zwei bis drei interessante Kletterstellen, an denen nochmals kurz zugepackt werden muss (u. a. ein kleiner Überhang, der oberhalb mit einem Bohrhaken abgesichert ist).
Im Abstieg vom Eiger wird mehrmals abgeseilt (50m-Seil erforderlich). Die Routenfindung bis ins nördliche Eigerjoch ist offensichtlich. Das letzte Stück kann auch gut abgeklettert werden (allerdings etwas brüchig). Der Übergang in das südliche Eigerjoch ist im Topo gut beschrieben. Anschliessend auf guter Spur unproblematisch ins Mönchsjoch. Insgesamt eine absolute Traumtour!
Aufstieg zum Sattel zunächst auf ausgeprägten Wegspuren mit vielen Steinmännern (an einer Stelle gibt es aber auch eine Verhauerspur). Im oberen Teil unterhalb des Sattels ist zum Teil etwas Spürsinn erforderlich. Jedenfalls im Hellen ist dieser Abschnitt aber ebenfalls gut zu machen. Vom Sattel wie beschrieben Querung nach rechts durch die Flanke zu bereits sichtbarem Steinmann. An dieser Stelle ist das Silbernagel-Topo u. E. nicht mehr aktuell oder wir haben es nicht richtig interpretiert. Wir sind zunächst ein kurzes Stück den Grat aufgestiegen und dann auf deutlichen Wegspuren in die Flanke nach rechts traversiert. Dort, wo sich diese verlieren, wieder gerade hoch und weiter oben wieder auf Wegspuren nach links Richtung Grat, bis dieser erreicht wird. Hier war die Wegspur mit einer kleinen Steinbarriere ‚abgesperrt‘, was darauf hindeutet, dass es besser ist, von vornherein am Grat zu bleiben.
Die Schlüsselseillängen (zwei oder drei, je nachdem, ob der Zwischenstand in der zweiten Länge genutzt wird) sind u. E. mit 5c bzw. 5+ richtig bewertet, wobei dies natürlich individuell ist. Danach ist die Tour noch nicht vorbei, sondern bis zur Mittellegi-Hütte warten noch zwei bis drei interessante Kletterstellen, an denen nochmals kurz zugepackt werden muss (u. a. ein kleiner Überhang, der oberhalb mit einem Bohrhaken abgesichert ist).
Im Abstieg vom Eiger wird mehrmals abgeseilt (50m-Seil erforderlich). Die Routenfindung bis ins nördliche Eigerjoch ist offensichtlich. Das letzte Stück kann auch gut abgeklettert werden (allerdings etwas brüchig). Der Übergang in das südliche Eigerjoch ist im Topo gut beschrieben. Anschliessend auf guter Spur unproblematisch ins Mönchsjoch. Insgesamt eine absolute Traumtour!
Letzte Änderung: 05.09.2026, 16:02Aufrufe: 995 mal angezeigt
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