Waltenberger-Haus, Oberstdorf07.09.2026
Verhältnisse vom 06.09.2026
Dawinkopf (2968m): Augsburger Höhenweg (von der Ansbacher zur Augsburger Hütte)
Ganze Route trocken und komplett schneefrei. Pickel/Steigeisen aktuell nicht notwendig. Helm hingegen dringend anzuraten, da in weiten Teilen steinschlaggefährdet. Heute jedoch alles ruhig, sowohl in den südseitigen Erosionsrinnen als auch auf den nordseitigen Querungen.
Die übliche Schlüsselstelle "Eisrinne" unter der Gelben Scharte ist mit vielen Seilen versehen und war rel. einfach zu queren. Die mental anspruchvollste Passage war für uns die Querung unter der Eisenspitze direkt nach der Parseierscharte, die fußbreit durch sehr steile und schuttige Hängen verläuft.
Wetter perfekt. Sonne, wolkenlos und beste Fernsicht. Angenehme Temperaturen, nur teilweise etwas windig. Route nicht sehr frequentiert, nur wenige Wanderer kamen uns entgegen.
Die Tour erfordert absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und fast über die ganze Länge Vorsicht und Konzentration. Viele exponierte Stellen sind nicht gesichert. Wir haben mit Pausen von Hütte zu Hütte etwa 10 Std. gebraucht.
Die übliche Schlüsselstelle "Eisrinne" unter der Gelben Scharte ist mit vielen Seilen versehen und war rel. einfach zu queren. Die mental anspruchvollste Passage war für uns die Querung unter der Eisenspitze direkt nach der Parseierscharte, die fußbreit durch sehr steile und schuttige Hängen verläuft.
Wetter perfekt. Sonne, wolkenlos und beste Fernsicht. Angenehme Temperaturen, nur teilweise etwas windig. Route nicht sehr frequentiert, nur wenige Wanderer kamen uns entgegen.
Die Tour erfordert absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und fast über die ganze Länge Vorsicht und Konzentration. Viele exponierte Stellen sind nicht gesichert. Wir haben mit Pausen von Hütte zu Hütte etwa 10 Std. gebraucht.
Sollte trocken sein. Bei Restschneefeldern, die oft auch zu späterer Jahreszeit noch vorhanden sind, Pickel und Steigeisen empfehlenswert.
Die Begehungsrichtung war für uns vorgegeben, da wir einen Tourenkollegen über einen Teil des Lechtaler Höhenwegs begleitet haben. Ein weiterer AHW-Aspirant schloss sich dann noch kurzfristig an. Meist wird die Tour in die andere Richtung begangen, da die anspruchsvolleren Passagen dann in der ersten Hälfte liegen. Wir fanden es so rum aber gar nicht so schlecht, da einige Schlüsselstellen aufwärts zu begehen waren und ab der Dawinscharte dann oft Drahtseilsicherungen vorhanden sind. Einziges Manko bei der W-O-Richtung ist rel. viel Gegenlicht. Nachdem die Recherchen vorher sowohl positive als auch negative Eindrücke vermittelten, fanden wir die Tour letztendlich sehr fordernd, aber durchaus spannend, abwechslungsreich und lohnend.
Sehr nette Bewirtung auf beiden Hütten, beide schön gelegen und mit der Option, noch die jeweiligen Hausberge zu besteigen.
Sehr nette Bewirtung auf beiden Hütten, beide schön gelegen und mit der Option, noch die jeweiligen Hausberge zu besteigen.
Letzte Änderung: 07.09.2026, 23:01Aufrufe: 212 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Dawinkopf (2968m)
Augsburger Höhenweg (von der Ansbacher zur Augsburger Hütte)
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