Wetterhorn (3692m)11.09.2026
Verhältnisse vom 13.09.2026
Strahlegghorn (3461m): Überschreitung SW- / N-Grat
Nach klarer, windstiller Nacht bei leichten Plusgraden Start um 5.30 Uhr an der Schreckhornhütte. Problemlose Wegfindung. Oberes Ischmeer aper, Steigeisen werden nicht benötigt. Die ersten Meter durch die Felsen am alten Fixseil sind etwas pumplastig, Ketten dann top. Der Weg zum Strahlegg ist nicht immer eindeutig, es ist aber auch irrelevant, wo man genau hochgeht. Das Gelände führt meist über griffige Gletscherschliffplatten und überschreitet den I. Grat nie. Das Firnfeld existiert nicht mehr, es findet sich noch eine Toteisfläche. Felsgrat trocken. Der Abstieg über das Resteis zum Gaag erfordert Steigeisen da blank.
Bemerkung: Bei unserer Ankunft auf der Schreckhornhütte am 12.09. wurden wir informiert, dass sich in der Flanke des Lauteraarhorns - etwa im Bereich des Schraubengangs - ein grösserer Felssturz am Vortag ereignet hätte und vor dem Bereich Strahleggpass gewarnt würde. Wir sind daher entgegen unserer ursprünglichen Planung über die Strahlegg aufgestiegen. Vom Gipfel des Strahlegghorns erkennt man den Ausbruch vollständig. Betroffen ist der Schraubengang bzw. der obere Abschnitt des Lauteraarhorn SW-Grats. Beachte hierzu auch die Meldung im SAC Tourenportal. Aktuell kommt man nach einer Überschreitung Schreckhorn-Lauteraarhorn nicht mehr zur Schreckhornhütte zurück. Nach unserem Ermessen befindet sich der Strahleggpass aber nicht im Einzugsbereich des Felssturzes, wir sind daher über den N-Grat abgestiegen.
Bemerkung: Bei unserer Ankunft auf der Schreckhornhütte am 12.09. wurden wir informiert, dass sich in der Flanke des Lauteraarhorns - etwa im Bereich des Schraubengangs - ein grösserer Felssturz am Vortag ereignet hätte und vor dem Bereich Strahleggpass gewarnt würde. Wir sind daher entgegen unserer ursprünglichen Planung über die Strahlegg aufgestiegen. Vom Gipfel des Strahlegghorns erkennt man den Ausbruch vollständig. Betroffen ist der Schraubengang bzw. der obere Abschnitt des Lauteraarhorn SW-Grats. Beachte hierzu auch die Meldung im SAC Tourenportal. Aktuell kommt man nach einer Überschreitung Schreckhorn-Lauteraarhorn nicht mehr zur Schreckhornhütte zurück. Nach unserem Ermessen befindet sich der Strahleggpass aber nicht im Einzugsbereich des Felssturzes, wir sind daher über den N-Grat abgestiegen.
Bleibt gut.
Die mittlerweile dritte Hochtour mit meinem Kinsgi-Freund Alexander. Eine gute Wahl mit meinem bergsteigerisch unerfahrenen Freund. Ausreichendes Mass an Spannung, ohne meinen Partner dabei zu überfordern. Schönes, kurzweiliges Tourle in landschaftlich grandiosem Ambiente. Von allem etwas dabei - das Seil kam zum Einsatz, die Steigeisen mussten ins Eis und der Nordgrat bietet einige durchaus interessante, sehr exponierte Kletterstellen.
Chapeau an Alexander für das Meistern der Tour und den gefühlt endlosen Abstieg zur Pfingstegg-Bahn.
Tolle Bewertung auf der Schreckhornhütte mit Apéro als Sektionsmitglied SAC Basel..
Chapeau an Alexander für das Meistern der Tour und den gefühlt endlosen Abstieg zur Pfingstegg-Bahn.
Tolle Bewertung auf der Schreckhornhütte mit Apéro als Sektionsmitglied SAC Basel..
Letzte Änderung: 14.09.2026, 17:14Aufrufe: 475 mal angezeigt
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