Wichelhorn (2767m)26.09.2026
Verhältnisse vom 26.09.2026
Sangigrat (2279m): Ab Waldi
Perfektes Spätsommerwetter, strahlender Sonnenschein und ausgezeichnete Fernsicht.
Unsere Tour startete am idyllischen Waldisee im hindersten Bisisthal, bei herrlichem, wolkenlosem Wetter folgten wir zunächst den roten Punkten in Richtung Südwesten, überden ausgesetzten Felsabsatz bei Chälen, der im Sommer mit einem dünnen Drahtseil gut versichert ist, gewannen wir rasch an Höhe und erreichten die Urner Alp Bitzi, von dort zog sich der Pfad wieder steiler hinauf zum Geissstock , hier wartete das emotionale Highlight der Tour auf uns, ein majestätischer Steinadler oder ein Gänsegeier kreiste minutenlang hoch über uns, er nutzte die perfekte Thermik an den Felsabbrüchen, ein unvergesslicher, erhabener Moment alpiner Wildnis, vom Geissstock fogten wir dem langgezogenen Gratverlauf in südlicher Richtung über den Ochsenhubel, nach einem kurzen , leichten Zwischenaufstieg in den Sangiboden packten wir den finalen Aufstieg an. Die steile Nordwestflanke verlangte nochmals etwas Beinarbeit, bevor wir schliesslich auf dem Sangigrat standen, Die Rundsicht vom Grat auf die Schwyzer und Urner Bergwelt , vis-a- vis der weiten Ebene der Glattalp, war schlicht weg phänomenal. Die Sonne lud zu einer ausgiebigen Gipfelrast ein.
Knackiger Steilabstieg, für den Rückweg wählten wir die direkte Variante nach Norden, vorbei am markanten Tanzboden mit einigen Murmeltieren am Wegrand, leitete uns die Route in den berüchtigt steilen und knackigen ,sowas wie eine Zwischenwelt , hinunter zum Mälchbödeli, die Oberschenkel musten hier ordentlich Bremsarbeit leisten, über die verlassen Alpwiesen vom Vorläubli, wanderten wir auf der steilen, aber landschaftlich grandiosen Pfad zügig abwärts, nach dem konzentrierten Abstieg erreichten wir schliesslich wieder die Alp Ruosalp, bei einem kühlen Getränk und einem Würstchen für Hund Sky in der gemütlichen Bergwirtschaft Sahli liessen wir diese absolut gelungene , wilde und einsame T4 Bergtour genussvoll ausklingen.
Knackiger Steilabstieg, für den Rückweg wählten wir die direkte Variante nach Norden, vorbei am markanten Tanzboden mit einigen Murmeltieren am Wegrand, leitete uns die Route in den berüchtigt steilen und knackigen ,sowas wie eine Zwischenwelt , hinunter zum Mälchbödeli, die Oberschenkel musten hier ordentlich Bremsarbeit leisten, über die verlassen Alpwiesen vom Vorläubli, wanderten wir auf der steilen, aber landschaftlich grandiosen Pfad zügig abwärts, nach dem konzentrierten Abstieg erreichten wir schliesslich wieder die Alp Ruosalp, bei einem kühlen Getränk und einem Würstchen für Hund Sky in der gemütlichen Bergwirtschaft Sahli liessen wir diese absolut gelungene , wilde und einsame T4 Bergtour genussvoll ausklingen.
Letzte Änderung: 27.09.2026, 00:26Aufrufe: 26 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Bocktschingel (3079m)26.09.2026
Gross Düssi (3256m)20.09.2026
Lauiberg (2057m)20.09.2026
Bifertenstock (3419m)20.09.2026
Verhältnismeldungen auf Partner-Portalen
Tourenberichte von Camptocamp.org
Sangigrat (2279m)
Ab Waldi
Karte


