Gross Lobhorn (2566m)11.10.2026
Verhältnisse vom 27.09.2026
Eiger (3970m): Westflanke (im Frühjahr und sommer)
Der Eiger via W-Flanke wurde bereits im Sommer von Zaza und Peter Loacker mit top Verhältnissen hier im Portal berichtet.
Dank deren Informationen wusste ich ganz genau, dass ich bei diesen warmen langhaltenden Temperaturen die Steigeisen und den Pickel weiterhin hierfür im Schrank ruhen lassen kann und ich nur die Reep Schnur für die kurze Abseilpassage einpacken muss.
Der Zug schmiss mich um 08:10 aus dem mit Touristen vollgestopften Zug in Grindelwald aus. Mein E-Bike zieht mich in einer halben Stunde einfach hoch nach Alpiglen (P1598), wo der Eiger-Trail anfängt. Um 09:00 Uhr startete ich auf dem breitgetrampelten Wanderweg unter der Eiger N-Wand hindurch zu P2286 (Einstieg Eiger-Rotstock-Klettersteig) und bekam bei der Traverse schon etwas Angst. Weniger wegen der Eiger-N-Wand mit all seinen Tragödien, sondern mehr, weil ich meine Wasservorräte unten noch nicht ganz aufgefüllt hatte, da ich damit gerechnet hatte, es aus einem der unzähligen kleinen Bäche, die aus der Eiger-N-Wand flossen, nachzuholen. Der Bach bei P1822 floss durch eine kleine Schlucht, wo ich nicht hinab klettern konnte. Ich war sehr erleichtert, dass nicht nur der einzige Bach aktuell bei P2050 noch Wasser hergab, sondern, dass er auf dem Weg lag und so gut erreichbar war.
Der Eiger-Rotstock-Klettersteig hat die Schwierigkeit K2, T4+ und trotzdem sah ich dort zwei Gruppen, die bereits an den ersten Leitern festgeklebt waren. Ich stieg unten trotzdem schon mal aus Zeitgründen ohne Sicherungsmaterial hoch (es sind ja nur Leitern und ein paar Kabel), aber dies soll so bitte sicher nicht zum Nachahmen animieren! Bereits nach der zweiten Leiter stand ich genervt im Stau und musste zusehen, wie eine Frau sich den Übergang von der zweiten zur dritten Leiter nicht schaffte... Ein Rückweg wäre aufgrund von nachkommenden Leuten nicht mehr zeiteffizient möglich gewesen. Ich steckte somit im Stau! Wenn dies so weiter gegangen wäre, hätte ich den Eiger nur noch von unten betrachten können... Doch der Eiger meinte es heute gut mit mir. Nach gefühlt einer Stunde und in der Tat nur 10 Minuten hatte sich die Frau irgendwie auf die Seite vom Kabel bewegen können. Die ganzen Gruppen hat für die Bergrider-Dampflokomotive Platz gemacht, um sie vorbei dampfen zu lassen. Was gür eine Ehre, Segen und schönes Gefühl. Danke vielmals dafür!
Nach dem Steig beim Sattel stieg ich in die Eiger-W-Flanke ein. Zuerst auf einem staubigen Pfad und später auf einfache Platten hoch zur senkrechten Wand mit den installierten Seile, wo ich Schuhdepot gemacht habe (T3). Gleich beim Einstieg kam ein Bergführer mit seinem Gast hinab. Er fühlte sich wohl als Wächter des Eigers. Denn er hat mich nicht nur gewarnt, dass oben noch ganz viele Leute entgegenkommen würden und ich deswegen auf starkem Steinschlag einstellen muss, sondern mich sogar gänzlich abgeraten überhaupt hochzusteigen. Diesen letzten Satz hatte ich nur noch ganz sporadisch gehört, denn ich hing schon oben am dritten Seil, um diese Passage möglichst schnell hinter mir zu bringen. Die erste Passage sind rund 10 Meter, die zweite eine einfachere schräge Traverse und die dritte wieder rund 10 Meter hoch. Alle Passagen sind mit Seile, die Knöpfe drinnen haben, verbunden und dazwischen hat es jeweils einen Sicherungsring mit unzähligen kurzen Zwischenseilsicherungen (T6, II). Ohne Seile würde diese Stelle wohl die Kletterschwierigkeit III wohl übertreffen...
Nach dem Ausstieg lief ich ein paar Meter nach E hoch, um aus dem ganzen Kessel nach N in Richtung Grat gänzlich auszusteigen. Viele Steinmännchen, gelbe Linien und sogar blaue Kleber weisen hier den «richtigen» Wegverlauf bis zum Gipfel auf. Obwohl alles so klar zu sein schien, habe ich bereits unten eine kleine Verirrung gehabt, da ich eine Kehre verschlafen habe und dadurch zu weit nach S abgedriftet bin. Nichts desto trotz war das Gelände nebenan auch nicht besonders abschüssig, so, dass es auch da weglos relativ einfach hoch und später wieder zurück zum Grat ging. Trotzdem ist es natürlich auf der markierten Route am einfachsten und mein GPS vom Abstieg den korrekten Weg aufgezeichnet hat (T5, I).
Wer den weltweit bekanntesten Absprungpunkt für BASE-Jumper und Wingsuit-Flieger namens Pilz «The Mushroom» nicht verpassen möchte, muss unbedingt bei ca. P3130 nahe am Grat bleiben. Hier können die Adrenalinjunkies ganze 300 Meter direkt abspringen, bevor sie den Fallschirm oder das Wingsuit aufmachen. Mich würde man da nicht einmal mit einer Handvoll «Magic Mushrooms im Magen» hinauf, resp. hinab kriegen…
Beim Aufstieg traf ich auf der ganzen Route nur zwei weitere Leute im Abstieg, so, dass ich mich fragte, ob der Bergführer vielleicht nicht nur den Absprungs-Pilz gesehen-, sondern oben als Gipfelessen vielleicht sogar noch einen magischen Pilz "Magic Mashroom" gegessen hat? Jedenfalls überholte ich weiter oben nur noch zwei Base-Jumper im Aufstieg, die zwar im Juni die Route bis kurz unter dem Gipfel schon mal bestiegen hatten, jedoch mühe mit der Wegfindung hatten. Ich überholte sie und rief sie weiter oben lange noch zu, wo die Steinmännchen zu finden sind. Doch schon bald verhallten meine Rufe ins nichts…
Ab ca. P3300 Hm ist das Gelände aktuell ohne Schnee und Eis nie wirklich besonders schwierig und auch klettertechnisch kommt man da nicht auf seine Kosten (T5). Ein paar kleine Schlüsselstellen weiter oben, ab ca. P3530 Hm, wo schräge Platten hinabragen, sind mit Eisenstangen bestückt, die auch gut als Wegmarkierung dienen (T5, I). Wer noch eine Sohle an seinen Schuhen dran hat, kommt jedoch da ohne Schwierigkeiten hoch.
Danach bei ca. P3570 erreicht man einen kleinen Sattel, der direkt auf dem Grat liegt. Ab da ist der Schlussaufstieg zum Gipfel gut einsehbar. Hier liegt der Steinmännchenweg meist direkt auf dem Grat. Weiter oben helfen ein paar weitere Stangen bei schlechten Verhältnissen den Aufstieg erheblich. Zuletzt einfach hoch zum langgezogenen Gipfel mit kleinem Steinmann, aber ohne Kreuz (T5-).
Was für eine schöne Aussicht hier oben! Es sassen neben mir nur noch zwei hungrige Bergdohlen, die schlussendlich fast schon mein ganzes Brötchen abgezwackt hatten, da ich mit ihnen zu viel Mitleid bekommen hatte…
Nach einer halben Stunde habe ich mich wieder auf den Rückweg gemacht. Dabei sah ich bei ca. P3800Hm wie der letzte der zwei Base-Jumper, die ich weiter unten überholt hatte, rund 100 Hm tiefer direkt auf dem Grat die Eiger N-Wand hinabschaute, nach vorne und hinten lief, bis er einfach ins nichts sprang. Schon nur beim Zusehen ist mir das Herz in meinen kurzen Hosen hinabgerutscht…
Der Abstieg verlief einfacher als der Aufstieg, da ich dabei die Steinmännchen von oben besser fand. Bei der senkrechten Wand habe ich, wie schon Zaza und Peter Loacker, mit meiner Schnur abgeseilt. Ich hatte 40 Meter, doch 30 Meter hätten vollends genügt…
Beim Ausstieg vom Klettersteig musste ich doch noch schnell auf der gegenüberliegenden Seite kurz aufs Rotstock steigen. Es hat sich gelohnt, denn von da bekommt man eine geniale Einsicht in die ganze Eiger W-Flanke! Ist somit zu empfehlen!
Auf einer blauen Route stieg ich über verschiedene Felsstufen, die mit Seilen gesichert waren, vom Rotstock hinab zum Eigergletscher und zog am stehenden Zug und, dahinter an den Gondeln, die noch in Betrieb waren, vorbei hinab den Eiger-Trail, wo ich stets auf meiner rechten Seite die Heckmair-Route in der Eiger N-Wand versuchte auszumachen.
Beim E-Bike angekommen fing es schon langsam an einzudunkeln. Bei der E-Bike-Abfahrt hatte eine Bäuerin bei einem geteerten Abschnitt für die Kühe eine neue Absperrung gemacht, die ich natürlich mit meiner Stirnlampe und dem Tempo nicht gesehen hatte, so, dass ich mit einer Vollbremsung reingefahren bin und so fast noch einen Unfall verübt hatte...
1.45 Std. Einstieg Klettersteig
2.10 Std. Ausstieg Klettersteig
2.45 Std. Ankunft Fixseile unten
5 Std. Eiger
8.10 Std Rotstock
8.45 Std. Eigergletscher
10.15 Std. Alpiglen
Dank deren Informationen wusste ich ganz genau, dass ich bei diesen warmen langhaltenden Temperaturen die Steigeisen und den Pickel weiterhin hierfür im Schrank ruhen lassen kann und ich nur die Reep Schnur für die kurze Abseilpassage einpacken muss.
Der Zug schmiss mich um 08:10 aus dem mit Touristen vollgestopften Zug in Grindelwald aus. Mein E-Bike zieht mich in einer halben Stunde einfach hoch nach Alpiglen (P1598), wo der Eiger-Trail anfängt. Um 09:00 Uhr startete ich auf dem breitgetrampelten Wanderweg unter der Eiger N-Wand hindurch zu P2286 (Einstieg Eiger-Rotstock-Klettersteig) und bekam bei der Traverse schon etwas Angst. Weniger wegen der Eiger-N-Wand mit all seinen Tragödien, sondern mehr, weil ich meine Wasservorräte unten noch nicht ganz aufgefüllt hatte, da ich damit gerechnet hatte, es aus einem der unzähligen kleinen Bäche, die aus der Eiger-N-Wand flossen, nachzuholen. Der Bach bei P1822 floss durch eine kleine Schlucht, wo ich nicht hinab klettern konnte. Ich war sehr erleichtert, dass nicht nur der einzige Bach aktuell bei P2050 noch Wasser hergab, sondern, dass er auf dem Weg lag und so gut erreichbar war.
Der Eiger-Rotstock-Klettersteig hat die Schwierigkeit K2, T4+ und trotzdem sah ich dort zwei Gruppen, die bereits an den ersten Leitern festgeklebt waren. Ich stieg unten trotzdem schon mal aus Zeitgründen ohne Sicherungsmaterial hoch (es sind ja nur Leitern und ein paar Kabel), aber dies soll so bitte sicher nicht zum Nachahmen animieren! Bereits nach der zweiten Leiter stand ich genervt im Stau und musste zusehen, wie eine Frau sich den Übergang von der zweiten zur dritten Leiter nicht schaffte... Ein Rückweg wäre aufgrund von nachkommenden Leuten nicht mehr zeiteffizient möglich gewesen. Ich steckte somit im Stau! Wenn dies so weiter gegangen wäre, hätte ich den Eiger nur noch von unten betrachten können... Doch der Eiger meinte es heute gut mit mir. Nach gefühlt einer Stunde und in der Tat nur 10 Minuten hatte sich die Frau irgendwie auf die Seite vom Kabel bewegen können. Die ganzen Gruppen hat für die Bergrider-Dampflokomotive Platz gemacht, um sie vorbei dampfen zu lassen. Was gür eine Ehre, Segen und schönes Gefühl. Danke vielmals dafür!
Nach dem Steig beim Sattel stieg ich in die Eiger-W-Flanke ein. Zuerst auf einem staubigen Pfad und später auf einfache Platten hoch zur senkrechten Wand mit den installierten Seile, wo ich Schuhdepot gemacht habe (T3). Gleich beim Einstieg kam ein Bergführer mit seinem Gast hinab. Er fühlte sich wohl als Wächter des Eigers. Denn er hat mich nicht nur gewarnt, dass oben noch ganz viele Leute entgegenkommen würden und ich deswegen auf starkem Steinschlag einstellen muss, sondern mich sogar gänzlich abgeraten überhaupt hochzusteigen. Diesen letzten Satz hatte ich nur noch ganz sporadisch gehört, denn ich hing schon oben am dritten Seil, um diese Passage möglichst schnell hinter mir zu bringen. Die erste Passage sind rund 10 Meter, die zweite eine einfachere schräge Traverse und die dritte wieder rund 10 Meter hoch. Alle Passagen sind mit Seile, die Knöpfe drinnen haben, verbunden und dazwischen hat es jeweils einen Sicherungsring mit unzähligen kurzen Zwischenseilsicherungen (T6, II). Ohne Seile würde diese Stelle wohl die Kletterschwierigkeit III wohl übertreffen...
Nach dem Ausstieg lief ich ein paar Meter nach E hoch, um aus dem ganzen Kessel nach N in Richtung Grat gänzlich auszusteigen. Viele Steinmännchen, gelbe Linien und sogar blaue Kleber weisen hier den «richtigen» Wegverlauf bis zum Gipfel auf. Obwohl alles so klar zu sein schien, habe ich bereits unten eine kleine Verirrung gehabt, da ich eine Kehre verschlafen habe und dadurch zu weit nach S abgedriftet bin. Nichts desto trotz war das Gelände nebenan auch nicht besonders abschüssig, so, dass es auch da weglos relativ einfach hoch und später wieder zurück zum Grat ging. Trotzdem ist es natürlich auf der markierten Route am einfachsten und mein GPS vom Abstieg den korrekten Weg aufgezeichnet hat (T5, I).
Wer den weltweit bekanntesten Absprungpunkt für BASE-Jumper und Wingsuit-Flieger namens Pilz «The Mushroom» nicht verpassen möchte, muss unbedingt bei ca. P3130 nahe am Grat bleiben. Hier können die Adrenalinjunkies ganze 300 Meter direkt abspringen, bevor sie den Fallschirm oder das Wingsuit aufmachen. Mich würde man da nicht einmal mit einer Handvoll «Magic Mushrooms im Magen» hinauf, resp. hinab kriegen…
Beim Aufstieg traf ich auf der ganzen Route nur zwei weitere Leute im Abstieg, so, dass ich mich fragte, ob der Bergführer vielleicht nicht nur den Absprungs-Pilz gesehen-, sondern oben als Gipfelessen vielleicht sogar noch einen magischen Pilz "Magic Mashroom" gegessen hat? Jedenfalls überholte ich weiter oben nur noch zwei Base-Jumper im Aufstieg, die zwar im Juni die Route bis kurz unter dem Gipfel schon mal bestiegen hatten, jedoch mühe mit der Wegfindung hatten. Ich überholte sie und rief sie weiter oben lange noch zu, wo die Steinmännchen zu finden sind. Doch schon bald verhallten meine Rufe ins nichts…
Ab ca. P3300 Hm ist das Gelände aktuell ohne Schnee und Eis nie wirklich besonders schwierig und auch klettertechnisch kommt man da nicht auf seine Kosten (T5). Ein paar kleine Schlüsselstellen weiter oben, ab ca. P3530 Hm, wo schräge Platten hinabragen, sind mit Eisenstangen bestückt, die auch gut als Wegmarkierung dienen (T5, I). Wer noch eine Sohle an seinen Schuhen dran hat, kommt jedoch da ohne Schwierigkeiten hoch.
Danach bei ca. P3570 erreicht man einen kleinen Sattel, der direkt auf dem Grat liegt. Ab da ist der Schlussaufstieg zum Gipfel gut einsehbar. Hier liegt der Steinmännchenweg meist direkt auf dem Grat. Weiter oben helfen ein paar weitere Stangen bei schlechten Verhältnissen den Aufstieg erheblich. Zuletzt einfach hoch zum langgezogenen Gipfel mit kleinem Steinmann, aber ohne Kreuz (T5-).
Was für eine schöne Aussicht hier oben! Es sassen neben mir nur noch zwei hungrige Bergdohlen, die schlussendlich fast schon mein ganzes Brötchen abgezwackt hatten, da ich mit ihnen zu viel Mitleid bekommen hatte…
Nach einer halben Stunde habe ich mich wieder auf den Rückweg gemacht. Dabei sah ich bei ca. P3800Hm wie der letzte der zwei Base-Jumper, die ich weiter unten überholt hatte, rund 100 Hm tiefer direkt auf dem Grat die Eiger N-Wand hinabschaute, nach vorne und hinten lief, bis er einfach ins nichts sprang. Schon nur beim Zusehen ist mir das Herz in meinen kurzen Hosen hinabgerutscht…
Der Abstieg verlief einfacher als der Aufstieg, da ich dabei die Steinmännchen von oben besser fand. Bei der senkrechten Wand habe ich, wie schon Zaza und Peter Loacker, mit meiner Schnur abgeseilt. Ich hatte 40 Meter, doch 30 Meter hätten vollends genügt…
Beim Ausstieg vom Klettersteig musste ich doch noch schnell auf der gegenüberliegenden Seite kurz aufs Rotstock steigen. Es hat sich gelohnt, denn von da bekommt man eine geniale Einsicht in die ganze Eiger W-Flanke! Ist somit zu empfehlen!
Auf einer blauen Route stieg ich über verschiedene Felsstufen, die mit Seilen gesichert waren, vom Rotstock hinab zum Eigergletscher und zog am stehenden Zug und, dahinter an den Gondeln, die noch in Betrieb waren, vorbei hinab den Eiger-Trail, wo ich stets auf meiner rechten Seite die Heckmair-Route in der Eiger N-Wand versuchte auszumachen.
Beim E-Bike angekommen fing es schon langsam an einzudunkeln. Bei der E-Bike-Abfahrt hatte eine Bäuerin bei einem geteerten Abschnitt für die Kühe eine neue Absperrung gemacht, die ich natürlich mit meiner Stirnlampe und dem Tempo nicht gesehen hatte, so, dass ich mit einer Vollbremsung reingefahren bin und so fast noch einen Unfall verübt hatte...
1.45 Std. Einstieg Klettersteig
2.10 Std. Ausstieg Klettersteig
2.45 Std. Ankunft Fixseile unten
5 Std. Eiger
8.10 Std Rotstock
8.45 Std. Eigergletscher
10.15 Std. Alpiglen
Ich war noch nie in dieser Gegend gewesen (ausser einmal in der Bahn bei der Abfahrt vom Jungfraujoch) und kannte den Eiger nur aus den Filmen.
Ich konnte jedenfalls diesen Tag als Tourist vollends geniessen.
Interessant auch die Tatsache, dass die Base-Jumper diesen Berg mit seinen Sprüngen eine interessante und moderne Komponente beimischen...
Ich konnte jedenfalls diesen Tag als Tourist vollends geniessen.
Interessant auch die Tatsache, dass die Base-Jumper diesen Berg mit seinen Sprüngen eine interessante und moderne Komponente beimischen...
Letzte Änderung: 29.09.2026, 15:36Aufrufe: 2716 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Schwalmere (2777m)06.10.2026
Gross Lobhorn (2566m)27.09.2026
Mönch (4110m)26.09.2026
Schilthorn (2970m)25.09.2026
Verhältnismeldungen auf Partner-Portalen
Tourenberichte von Camptocamp.org
Eiger (3970m)
Westflanke (im Frühjahr und sommer)
Karte


