Verhältnisse vom 20.09.2009
Grosse Ochsenwand, 2700 m
Trocken, doch etwas kalt. Die erste Seillänge rotpunkt zu klettern, könnte recht anspruchsvoll sein, obwohl sie nur mit VII- angegeben ist. Sicherlich anstrengend; kaum Rastpunkte.
Sehr nette Hüttenwartin im Adolf-Pichler-Haus, die sich gut auskennt.
Ausserdem: Die Kalte Kante (2. Auflage Pause), die wir eigentlich hatten klettern wollen, hat 1985 einen Felsausbruch erlitten; mehrere Schwerverletzte bei Begehungsversuchen seither. Darum wird von weiteren Begehungsversuchen dringend abgeraten.
Ausserdem: Die Kalte Kante (2. Auflage Pause), die wir eigentlich hatten klettern wollen, hat 1985 einen Felsausbruch erlitten; mehrere Schwerverletzte bei Begehungsversuchen seither. Darum wird von weiteren Begehungsversuchen dringend abgeraten.
Routeninformationen
Grosse Ochsenwand, 2700 m
Direkte Nordostwand (= Tour aus der ersten Auflage des Pause), VI/A0, zusammen mit dem Pause-Spezialisten Toni Friedrich.
Einstieg etwa 20 Meter rechts des sehr markanten schwarzen Wasserstreifens. Viele Haken, doch teilweise schlechte Standplätze, die man allerdings leicht mit soliden Camalots ergänzen kann. Hammer und Haken hatten wir umsonst dabei. Schöne Kletterei.
Einstieg etwa 20 Meter rechts des sehr markanten schwarzen Wasserstreifens. Viele Haken, doch teilweise schlechte Standplätze, die man allerdings leicht mit soliden Camalots ergänzen kann. Hammer und Haken hatten wir umsonst dabei. Schöne Kletterei.
Letzte Änderung: 22.09.2009, 07:56Aufrufe: 3730 mal angezeigt
