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Verhältnisse vom 27.09.2009

Val d´Uina (Uinaschlucht) (2140m)

Wanderung
1 Person
Hauptziel erreicht
Sehr gute und trockene Verhältnisse in einer grandiosen Berglandschaft.
Bikern seien die Hinweistafeln das Rad zu schieben eine ernstgemeinte Empfehlung. An manchen Stellen ist kein Geländer vorhanden oder aber beschädigt. Der Blick in die Tiefe ist einfach nur atemberaubend!
Trotz idealem Wetter hat man heute nicht allzu viele Leute angetroffen. Einzelne Bikergruppen wechselten sich mit Wanderern ab. Bei Uina Dadaint kann man sich mit Nußtorte, Kaffee und anderen Köstlichkeiten stärken.
Das Val D'Uina gehört zur Gemeinde Sent. Die Gemeindefläche von 112 km² reicht von der Heidelbergerhütte bis zur Sesvennahütte. Im Jahr 1908 wurde mit den Arbeiten in der Schlucht begonnen, welche 1910 beendet wurden. Der ganze Wegbau kostete damals 32.500 Franken. Mehr als 1000 Meter Weglänge, bis zu 100 Meter über dem Schluchtgrund, mussten in einer Breite von 130 cm aus der fast senkrechten Felswand ausgebrochen werden, meist als felsüberdachte Galerie mit zwei Tunnels.
Mit dieser Wanderung endet - nach dem Muttler und der Sesvennahütte - meine Wochenend-Trilogie im wunderschönen Engadin und Südtirol.
Verhältnis Bilder

Routeninformationen

Val d´Uina (Uinaschlucht) (2140m)

Vom Campingparkplatz am Inn durch die Ortschaft Sur-En auf dem schönen Forstweg vorbei an der landwirtschaftlichen Siedlung Uina Dadora (erstmals 1475 in einer Pachturkunde erwähnt) nach Uina Dadaint (1.781 Meter). Von dort in einer Stunde durch die spektakuläre Schlucht zur Alp Sursass auf 2.140 Metern. Von hier wären es noch etwa 45 Minuten über den Schlinigpass zur Sesvennahütte. Auf demselben Weg ging es dann wieder zurück nach Sur-En.
Letzte Änderung: 29.09.2009, 22:18Aufrufe: 2480 mal angezeigt

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