Silberen (2319m)15.02.2026
Verhältnisse vom 18.07.2025
Hausstock (3158m): Kalktrittli - Muttseehütte - Ruchi - Hausstock
Als West-Ost Überschreitung Kalktrittli - Ruchi - Hausstock - Panixerpass - Wichlen (1600 Hm Aufstig, 2200m Abstieg)
Ab Kalktrittli über Ruchi zum Hausstock: Zuerst auf dem breiten Muttseehüttenweg bis man dirsen weglos verlassen kann, ab Muttseeufer wieder auf durchgehend guter Wegspur, allerdings nicht markiert, zum Ruchi. Meist läuft man auf fienem, erdigen Split, geht ganz gut und ist kaum rutschig. An der Furgge hat es nicht durchgängig Ketten, nur dort, wo es der Seele gut tut, dazwischen darf man den doppelseitigen Tiefblick bewusst auskosten.
Weiter über den Chli Ruchi ohne Spuren, in der Mondlandschaft geht wohl jeder, wie es ihm gefällt.
Im Schlussaufstieg zum Hausstock hat es wieder einen guten Pfad, mit etwas Aufmerksamkeit kaum zu verfehlen, bei den roten Felsen am besten 30m horizontal nach links gehen. Vom Kalktrittli bis zum Hausstock hatte ich 5h15 reine Gehzeit, die SAC Zeiten zur Muttseehütte und zum Ruchi halte ich für übertrieben.
Abstieg über Ostgrat: Ich empfand das Gelände überraschend unübersichtlich. Sicher ist es besser, wenn man dort bereits aufgestiegen ist. Begehungsspuren waren nur selten zu erkennen. Ab und zu hat es Sicherungsstangen, man kann sich gut selber sichern, oder auch über die "IIIer Stelle" abseilen. Ein 25m Seil genügt. Insgesamt empfand ich die SAC Zeit mit 4h vom Hausstock bis Wichlen als etwas sportlich, die 500Hm Grat mit zahlreichen Absätzen kosten schon ihre Zeit, ehe man nach und nach wieder in liebliches Gelände gelangt und dann schneller vorankommt. Ganz zuletzt trifft man auf den Weg über den Panixerpass nach Wichlen, der sich zieht. Die Chance, den letzten Bus ab Steinibach zu verpassen, ist hoch.
Ab Kalktrittli über Ruchi zum Hausstock: Zuerst auf dem breiten Muttseehüttenweg bis man dirsen weglos verlassen kann, ab Muttseeufer wieder auf durchgehend guter Wegspur, allerdings nicht markiert, zum Ruchi. Meist läuft man auf fienem, erdigen Split, geht ganz gut und ist kaum rutschig. An der Furgge hat es nicht durchgängig Ketten, nur dort, wo es der Seele gut tut, dazwischen darf man den doppelseitigen Tiefblick bewusst auskosten.
Weiter über den Chli Ruchi ohne Spuren, in der Mondlandschaft geht wohl jeder, wie es ihm gefällt.
Im Schlussaufstieg zum Hausstock hat es wieder einen guten Pfad, mit etwas Aufmerksamkeit kaum zu verfehlen, bei den roten Felsen am besten 30m horizontal nach links gehen. Vom Kalktrittli bis zum Hausstock hatte ich 5h15 reine Gehzeit, die SAC Zeiten zur Muttseehütte und zum Ruchi halte ich für übertrieben.
Abstieg über Ostgrat: Ich empfand das Gelände überraschend unübersichtlich. Sicher ist es besser, wenn man dort bereits aufgestiegen ist. Begehungsspuren waren nur selten zu erkennen. Ab und zu hat es Sicherungsstangen, man kann sich gut selber sichern, oder auch über die "IIIer Stelle" abseilen. Ein 25m Seil genügt. Insgesamt empfand ich die SAC Zeit mit 4h vom Hausstock bis Wichlen als etwas sportlich, die 500Hm Grat mit zahlreichen Absätzen kosten schon ihre Zeit, ehe man nach und nach wieder in liebliches Gelände gelangt und dann schneller vorankommt. Ganz zuletzt trifft man auf den Weg über den Panixerpass nach Wichlen, der sich zieht. Die Chance, den letzten Bus ab Steinibach zu verpassen, ist hoch.
Ich hatte Pickel/Steigeisen dabei, aber nicht gebraucht.
Danke an den Berggänger, der mich ab Wichlen direkt nach Linthal mitgenommen hat. Als Belohnung hat er einen Heliflug nach Braunwald bekommen, denn die Standsrilbahn hatte wieder einmal einen Defekt.
Letzte Änderung: 25.07.2025, 15:41Aufrufe: 1876 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
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Kalktrittli - Muttseehütte - Ruchi - Hausstock
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