Verhältnisse vom 15.06.2004
Hintere Ölgrubenspitze/ Wannetjoch (3110)
Aufsteig zum Taschachhaus am 9.6.: Lawinen im Haupttal und tiefer Schnee ab der 2. Brücke (2200).
Zugang durchs Sexegertental: teilweise knietief zu Spuren und große Lawine vom Pitzttaler Urkund. Der Zugang zum Wannetjoch ist nicht wie im Führer erwähnt durch mögliche steile Randklüfte versperrt (abgeschmolzen?). Eine Randkluft war nicht sichtbar, der Steilhang zum Joch hatte tiefen Firn. Aus Zeitmangel Umkehr am Joch, da wir ab der Abzweigung zum Urkundsattel alles Spuren mußten.
Zugang durchs Sexegertental: teilweise knietief zu Spuren und große Lawine vom Pitzttaler Urkund. Der Zugang zum Wannetjoch ist nicht wie im Führer erwähnt durch mögliche steile Randklüfte versperrt (abgeschmolzen?). Eine Randkluft war nicht sichtbar, der Steilhang zum Joch hatte tiefen Firn. Aus Zeitmangel Umkehr am Joch, da wir ab der Abzweigung zum Urkundsattel alles Spuren mußten.
Es hat noch mehr Schnee als letztes Jahr um diese Zeit rund ums Taschachhaus. Der Taschachferner ist noch komplett mit tiefen Firn bedeckt! Problematisch sind momentan die Naßschneerutsche bei den hohen Temperaturen. Es regnete auf Hüttenhöhe und fror Nachts nicht durch.
Beim Abstieg am 13.6 war der Schnee im Taschachtal deutlich zurückgwegangen. Momentan sind Kurzschie oder Schneeschuhe ratsam.
Routeninformationen
Hintere Ölgrubenspitze/ Wannetjoch (3110)
Letzte Änderung: 15.06.2004, 15:49Aufrufe: 480 mal angezeigt