Verhältnisse vom 02.08.2004
Überschreitung Galenstock (Tätsch-SE-Grat-Nordgrat-Tätsch
Galenstock-Gletscher am der Zunge mittlerweile etwas ausgeapert, dennoch problemloser Aufstieg zum Einstieg des SE-Grates / schöne Tour mit 5 Seillängen, wovon die beiden letzten die klettertechnischen Schwierigkeiten bieten / letztes Stück Blockgrat ohne Schwierigkeit, sofern man einmal kurz nach rechts in die Flanke ausweicht (bei einem alten Haken) / danach ohne Schwierigkeit auf die Schulter des Galenstocks (Kletterei Total 2 ½ Stunden) / Steigeisen bis zum Gipfel in relativ guter Spur (Vorsicht bei der Gipfelspalte) / Abstieg mit Steigeisen über Nordgrat problemlos (30 Minuten) / Übergang von Nordgrat in die Lücke braucht etwas Fingerspitzengefühl (Wächte kann schlecht eingesehen werden) / Querung zum Einstieg in die Ostflanke problemlos (ca. 5 Minuten Blockgrat) nach Schneestück) / Danach steil in eine Lücke (5m weiter vorne geht es auch) / zahlreiche Wegspuren vorhanden / Steigeisen sind auch in diesem Schutt von Vorteil / Bergschrund öffnet sich, Übergang war mit der nötigen Vorsicht noch leicht zu bewältigen (Total 45 Minuten) / Abstieg über Gletscher gut mit Umgehung von einzelnen Spaltenzonen (1 Stunde bis Ende Gletscher) / Schneebrücken sind aber nicht mehr sehr stabil (nachmittags zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr)/ Fazit: eine superschöne Tour bei sicheren Wetterverhältnissen
Routeninformationen
Überschreitung Galenstock (Tätsch-SE-Grat-Nordgrat-Tätsch
Letzte Änderung: 02.08.2004, 12:18Aufrufe: 407 mal angezeigt