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HochtourGuter Eintrag
2 Personen
Hauptziel erreicht
Bis auf eine kurze flache Passage in der Scharte zwischen Grauem Nöckl und dem Beginn des Nordwestgrats ist die gesamte Tour schneefrei und zur Zeit ohne Eisausrüstung machbar.

Kletterpassagen bis II, teilweise exponiert, in schönem Granit, jedoch nicht immer alles ganz fest. Die drei schwierigeren Stellen (Abstieg in die Scharte sowie plattiger Aufschwung unterhalb des Vorgipfels, frei etwa III+) sind durch Fixseile entschärft. Der anspruchvollste Teil der Tour ist die Überschreitung des Grauen Nöckls. Seil war dabei, konnte aber im Rucksack bleiben.

Perfektes Bergwetter, am Gipfel etwas windig. Für heisse Sommertage ideale Tour, da nordexponiert, hoch genug und reiner Felsanstieg.

Der früher übliche Zustieg von der Hütte zum Grauen Nöckl über den Weg Nr. 4 Richtung Antholzer Scharte mit Querung zum Gletschersee auf ca. 2.600 m empfiehlt sich nicht mehr, da durch den Gletscherrückgang eine weite Mulde entstand, die mit entsprechendem Gegenanstieg verbunden ist.
Bleibt gut, solange trocken und schneefrei.
Aufstieg zur Kasseler Hütte auf Weg Nr. 1 ab der Säge bei Rein in Taufers (etwa 1 1/2 h). Hier grosser gebührenfreier Parkplatz und feines Essen in der Jausenstation. Technisch nicht allzu schwierige, jedoch durch den langen Gratauf- und abstieg nicht zu unterschätzende Tour auf einen markanten Gipfel. Sehr schöner Hüttenstützpunkt.
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Letzte Änderung: 12.07.2015, 14:47Aufrufe: 3474 mal angezeigt

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