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HochtourAusgezeichneter Eintrag
2 Personen
Hauptziel erreicht
Aufstieg: Gute Verhältnisse angetroffen. Die Besteigung hatte aber den Charakter einer Winterbesteigung. (siehe Fotos) Am Samstag, und in der Nacht auf Sonntag hats doch bei starkem Wind die die alte Spur zugeweht. Es war 20cm - 30cm Triebschnee in der alten Spur. Seid vorsichtig bei Hochtouren. Es besteht Schneebrettgefahr.

An dieser Stelle ein grosses Danke schön für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Bergführern Michi, Carlo und Tomm für das abwechslungweise spuren. Hat Spass gemacht.

Abstieg: War sehr angenehm im weichen Triebschnee abzusteigen. Der Gletscher unter der Lenzspitze ist noch gut eingeschneit. Die langen Spalten können problemlos im Gletscherkessel unter der Lenzspitz Nordwand umgangen werden.
Keine.
Der Neuschnee hat die die Steinschlagspuren vom Hitze-Sommer 2015 verdeckt. Aber man ahnt und erkennt die Steinschlagrinnen.
Nach dem Wetterumsturz neu beurteilen.
Das Nadelhorn liegt in den Walliser Alpen, und hat eine Höhe von 4327m. Es gehört zur Mischabelgruppe, und ist nach der Monte-Rosa-Gruppe das zweithöchste Gebirgsmassiv der Schweiz. Das Nadelhorn verdient seinen Namen. In der Gipfelregion ragen viele Felsnadeln in die Höhe. Der Berg besteht besteht aus schönem Gneis. Die Herkunft des Namens Mischabel ist ungeklärt. Zum Teil wird die Ansicht vertreten, er sei von der dreizinkigen "Mischtgabla" (hochdeutsch: Mistgabel) der ortsansässigen Bauern abgeleitet. Nach anderer Theorie soll er von den um das Jahr 900 Wallis eingedrungenen Sarazenen stammen. Lange 18 Jahre war ich nicht mehr unterwegs am Nadelhorn. Zum erstenmal durfte ich den Nadelgrat vor 34 Jahren kennen lernen. Es war auch der 20.September. Viel hat sich verändert. Aber hier in meiner Heimat als "halber" Saaser fühle ich mich wohl. Diese Königskrone vom Dürrenhorn bis zum Bishorn ist einzigartig auf der Erde. Auf 140 km Gratverlauf hats stolze 32 Viertausender. Danke dem oesterreichischen Hüttenteam für das aufstellen der Bar auf 3500m. So konnten wir unseren Durst bereits vor der Hütte stillen. Das nennt man Gastfreundschaft. Ein grosses Dankeschön für die freundliche Bedienung in der Mischabelhütte. Wir kommen wieder. Ein Danke auch an die Walliser Bergführer Michi, Carlo und Tomm den Hüttenwart der Mischabelhütte für das gemeinsame Spuren. War super. Ich danke meiner Tochter Sarah Elena für die schöne Tour. Die Jugend ist unsere Zukunft, fördern wir sie. Alle Fotos stammen von Tochter Sarah Elena. Wir wünschen allen schöne Touren, und viel Spass. Grüsse von Sarah Elena und Raphael Wellig www.raphaelwellig.ch
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Letzte Änderung: 22.09.2015, 21:11Aufrufe: 5711 mal angezeigt

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