Rauhhorn (2241m)06.01.2026
Nach den Schneefällen der letzten Tage im Allgäu waren wir mit der Hoffnung auf erstmals leidlich gute Tourenverhältnisse in dieser Saison gestartet. Die Tour aufs Gaishorn kann man in vier Abschnitte unterteilen: den Anstieg aus dem Tal zum Älpele, das sanft ansteigende Hochtal hinüber zum Gipfelaufbau des Gaishorns, den Gipfelhang und den Gratübergang zum Gipfel.
Der übliche Weg vom Parkplatz weg führt in direkter Linie durch den Wald zum Älpele. Dieser Weg ist im Aufstieg machbar, an vielen Stellen merkt man aber, dass der letzte Schnee auf zuvor aperes Gelände gefallen ist, also Vorsicht mit neuen Skiern. Vom Älpele bis zum Gipfelhang ist reichlich schöner Pulverschnee vorhanden. Am Gipfelhang wird es dann wieder dürftig, vermutlich aufgrund der Steilheit, des Windes und der Kälte ist hier nicht viel Neuschnee liegengeblieben. Nach oben hin wird es ziemlich vereist, so dass Einige in dem steilen Gelände bereits vor dem üblichen Skidepot zu Fuss weitergegangen sind. Vom Skidepot bis zum Gipfel guter Trittschnee, die Sonne am Grat tat gut, vorher gibt es zu dieser Jahreszeit vom Älpele bis zum langen Gipfelgrat nur Kühlschrank-Schatten. An diesem Tag hatte es selbst in der Sonne eher minus 15 als minus 10 Grat, dafür war die Fernsicht in jede Richtung einmalig. Auf die Abfahrtsverhältnisse ist man bereits durch den Aufstieg vorbereitet, vom Skidepot weg ziemlich felsig und vereist, dann in den verschiedenen Mulden teilweise tiefer Pulver, aber immer wieder mit Winddeckel versehen. Weiter unten dann schöner Pulverschnee bis zum Älpele. Vom Älpele wäre es aktuell gar nicht möglich ins Tal zu fahren, gäbe es nicht diesen wunderbaren Alpweg, der in gleichmäßiger Steigung, ausreichend für Geradeausfahren mit Schnee bedeckt, bis zum Parkplatz führt.
Der übliche Weg vom Parkplatz weg führt in direkter Linie durch den Wald zum Älpele. Dieser Weg ist im Aufstieg machbar, an vielen Stellen merkt man aber, dass der letzte Schnee auf zuvor aperes Gelände gefallen ist, also Vorsicht mit neuen Skiern. Vom Älpele bis zum Gipfelhang ist reichlich schöner Pulverschnee vorhanden. Am Gipfelhang wird es dann wieder dürftig, vermutlich aufgrund der Steilheit, des Windes und der Kälte ist hier nicht viel Neuschnee liegengeblieben. Nach oben hin wird es ziemlich vereist, so dass Einige in dem steilen Gelände bereits vor dem üblichen Skidepot zu Fuss weitergegangen sind. Vom Skidepot bis zum Gipfel guter Trittschnee, die Sonne am Grat tat gut, vorher gibt es zu dieser Jahreszeit vom Älpele bis zum langen Gipfelgrat nur Kühlschrank-Schatten. An diesem Tag hatte es selbst in der Sonne eher minus 15 als minus 10 Grat, dafür war die Fernsicht in jede Richtung einmalig. Auf die Abfahrtsverhältnisse ist man bereits durch den Aufstieg vorbereitet, vom Skidepot weg ziemlich felsig und vereist, dann in den verschiedenen Mulden teilweise tiefer Pulver, aber immer wieder mit Winddeckel versehen. Weiter unten dann schöner Pulverschnee bis zum Älpele. Vom Älpele wäre es aktuell gar nicht möglich ins Tal zu fahren, gäbe es nicht diesen wunderbaren Alpweg, der in gleichmäßiger Steigung, ausreichend für Geradeausfahren mit Schnee bedeckt, bis zum Parkplatz führt.
Es gab doch erst im letzten Winter so wenig Schnee. Nicht schon wieder!
Letzte Änderung: 06.01.2026, 09:34Aufrufe: 2677 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Gaishorn (2247m)
Tannheim (Parkplatz West) - Älple - Gaiseck - Gipfel - Älple - Startpunkt, ggf. Gipfelrinne
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