Cyprianspitz (1774m)23.01.2026
Verhältnisse vom 24.01.2026
Höchstelli (2186m): Höchstelli
Man kann die Ski bereits auf dem Parkplatz anlegen. Der Aufstieg Richtung Obersäss verlief gut; die Spur ist griffig und kaum rutschig. Im Wald liegt für den Aufstieg genug Schnee. Später traversierten wir entlang der Grenze der Wildruhezone und stiegen zum Pawiger Fürggli auf. Den Grat entlang bis zum Höchstelli war die Spur weiterhin gut. Das Rothorn sah schneetechnisch nicht appetitlich aus, weshalb wir den Hang Richtung Pawig abgefahren sind. Im steilen Bruchharsch war es mit dem Splitboard gut fahrbar, danach folgte angenehmer, feuchter Pulver. Es folgte der zweite Aufstieg zu P. 2060 und von dort die Abfahrt zum Sattel bei P. 1975. Die Fadeur war total zerfahren und sah nicht attraktiv aus. Dem Lawinenkegel entlang ging es 50 m unverspurt bergab. Nach einer langen Traverse Richtung Sattel konnten alle drei Gräben problemlos überquert werden. Danach fuhren wir auf einer Mischung aus gut verschneiter Straße und Wiesen bis zur Waldgrenze. Im Wald hielten wir uns links entlang des Aufstiegswegs. Man muss hier wegen herausragender Steine aufpassen; dem Brett zuliebe trug ich es einige Meter zu Fuß. Zum Glück ist das Waldstück kürzer als einen Kilometer. Nach rechts abzugabeln scheint auch möglich zu sein, man gelangt dann via Sattelweg zum Parkplatz.
Mit Neuschnee sicher top, dann soll man am besten nicht unten traversieren (Lawinen gefährdet, zur Zeit aber alles stabil).
Letzte Änderung: 24.01.2026, 18:17Aufrufe: 208 mal angezeigt
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