Hagelstock (2181m)04.02.2026
Verhältnisse vom 05.02.2026
Tibistock (2023m): Ab Käppeliberg/Rosslaui
Es hat ab Start genügend Schnee, aber nicht üppig. Unten im Bereich Ängi direkter Aufstieg möglich, in der Abfahrt aber nur über die Strasse.
Ab Alp Rotenbalm westwärts den Hang ansteigen bis in den Sattel oberhalb des Firtiggrätlis. Weiter in nördliche Richtung bis an den Fuss des Gipfelaufschwungs. Skidepot. Zuerst einige Meter über Gras oder Schnee bis zur ca. 5 m hohen Felswand, welche den Weiterweg versperrt aufsteigen. Entgegen anderer Bericht muss diese Wand (III) nicht direkt erklettert werden. Man kann auf einem Band ca. 10 m in östliche Richtung traversieren bis man über einen Einschnitt wieder zurück auf den Grat gelangt (leichte Kletterei, I) und so oberhalb der 5 m Stufe steht. Nun über Schnee oder grasig-felsige Stufen einfach aber steil in wenigen Metern zum Gipfel.
Wir sind dann weiter zum Hagelstock - Spilauer See - Spilauer Grätli - Rossstocklücke - Rossstock - Alt Stafel.
Der Föhnsturm hat stark gewirkt, oft ist die Schneeoberfläche hart geblasen. Heikle Triebschneetaschen haben wir aber kaum gesehen, meist war alles gut verfestigt. Alt Stafel-Abfahrt geht erstaunlich gut und ist ausgerutscht. Dort wo man auf die Südseite wechselt gibt es wenige Tragestellen. Evtl. besser über das Strässchen abfahren (schien von weitem noch Schnee zu haben).
Der Eintrag hier dient primär der Routenbeschreibung auf den Tibistock, da diese noch kaum dokumentiert ist.
Ab Alp Rotenbalm westwärts den Hang ansteigen bis in den Sattel oberhalb des Firtiggrätlis. Weiter in nördliche Richtung bis an den Fuss des Gipfelaufschwungs. Skidepot. Zuerst einige Meter über Gras oder Schnee bis zur ca. 5 m hohen Felswand, welche den Weiterweg versperrt aufsteigen. Entgegen anderer Bericht muss diese Wand (III) nicht direkt erklettert werden. Man kann auf einem Band ca. 10 m in östliche Richtung traversieren bis man über einen Einschnitt wieder zurück auf den Grat gelangt (leichte Kletterei, I) und so oberhalb der 5 m Stufe steht. Nun über Schnee oder grasig-felsige Stufen einfach aber steil in wenigen Metern zum Gipfel.
Wir sind dann weiter zum Hagelstock - Spilauer See - Spilauer Grätli - Rossstocklücke - Rossstock - Alt Stafel.
Der Föhnsturm hat stark gewirkt, oft ist die Schneeoberfläche hart geblasen. Heikle Triebschneetaschen haben wir aber kaum gesehen, meist war alles gut verfestigt. Alt Stafel-Abfahrt geht erstaunlich gut und ist ausgerutscht. Dort wo man auf die Südseite wechselt gibt es wenige Tragestellen. Evtl. besser über das Strässchen abfahren (schien von weitem noch Schnee zu haben).
Der Eintrag hier dient primär der Routenbeschreibung auf den Tibistock, da diese noch kaum dokumentiert ist.
Letzte Änderung: 05.02.2026, 22:59Aufrufe: 82 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Tibistock (2023m)
Ab Käppeliberg/Rosslaui
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