Canale Bobbio 01.06.2015
Routenbeschreibung
Dente del Resegone (1811m)
Canale Bobbio
Zufahrt:
Von Norden her kommend über Bellinzona, Lugano auf der Autobahn A2 (italien. A9) bis Abfahrt Como-Süd mautfrei. Durch den Süden von Como westwärts kurz auf der Fernstraße 35, dann auf die 342 Richtung Erba. Weiter nach Lecco auf die Schnellstraße SS 36, die meist in Tunneln durch Lecco führt. Wer über Engadin kommt, fährt südwärts über den Maloja-Pass durchs Val Bregaglia nach Chiavenna und von dort auf der SS 36 südwärts bis Lecco. Aus dem Süden Kommende fahren ebenfalls bis dorthin. Die Schnellstraße wird ostwärts verlassen Richtung Balabbio. Unmittelbar hinter dem Ortsumfahrungstunnel der Fernstraße 62 in nördliche Richtung kommt der Abzweig „Valsassina“ (braunes Schild). Dort abbiegen und Richtung „Parcheggio Funi“ auf der Via Costa nach Falghera. Die gut ausgebaute Straße Via Prealpi führt in Serpentinen nordostwärts zum Plateau von Malnago mit riesigem gebührenpflichtigen Parkplatz, Caravan-Stellplatz, Talstation der Luftseilbahn und kleinem Bed & Breakfast Hotel (602 m). In der Rechtskurve davor befindet sich eine kleine Schotterfläche, wo kostenfrei geparkt werden kann.
Mit der Luftseilbahn zur Bergstation d‘Erna.
Route: Schwierigkeit: T 4+
Von der Bergstation gelangt man unmittelbar zum Ristorante da Bruno. Nordostwärts läuft man auf asphaltierter Straße an brauner Holzhütte Baita del Sole vorbei bis zum breiten Wiesensattel von Bocca d’Erna (1291 m). Dort kreuzen viele Wege (10 min.). Beim Wegekreuz führt der Hauptweg nordwärts weiter Richtung Passo del Giuff. Nach halbrechts zweigt ein Weg ab zur Rif. Alpinisti Monzesi. Etwas nordöstlich davon zweigt der Zustiegsweg Nr. 5 ab zur PFO Capanna Monza und zum Klettersteig Gamma II. Dieser gabelt sich danach noch einmal. Geradeaus ginge es auf Weg Nr. 1 Richtung Passo del Fò (braunes Holzschild am Baum mit 30 min.-Angabe), bzw. zum Zustieg des Klettersteigs Gamma II. Man biegt jedoch links ab auf breiter Schotterpiste (Weg Nr. 5-1 zur Rif. L. Azzoni) zu einigen Häuschen. Der Güterweg wird anschließend links (ostwärts) verlassen (braunes Holzschild „Acqua della Pesciola). Dieses Wegestück ist identisch mit dem Sentiero natura. Nach letzter Hütte an einer Lichtung wendet sich der Pfad links den Felsen zu (gelbes Schild: Canale Bobbio, sentiero Carlo Villa).
Der schnellste Zustieg zum Hausberg von Lecco führt durch die Felsschlucht Bobbio. Deren seitlicher Einstieg nach einigen Seilversicherungen an linker Bergseite wird nach 30 min. (ab Bocca d’Erna) erreicht. Nur an wenigen Plattenpassagen und Felsstufen befinden sich Eisenketten als Armzughilfe. Anfangs auf rechter Seite, dann auf linker Seite führen rot-weiße Markierungspunkte (Weg Nr. 10) durch das Bachbett in 50 min. steil hinauf bis zur Felsscharte (1750 m), wo eine Marmortafel an linker Felswand an einen am 7.8.1959 in der Eiger Nordwand Verunglückten erinnert.
Hier beginnt der Höhenweg (gleiche Nr. 10) Carlo Villa.
Abstieg:
Westwärts (links) über den Gratweg Cresta Nord Resegone zum Passo Giuff (582 m) in 2 Std.
Oder wie Aufstieg.
Alternativ weiter zum Monte Resegone und von dort zurück in verschiedenen Varianten.
Von Norden her kommend über Bellinzona, Lugano auf der Autobahn A2 (italien. A9) bis Abfahrt Como-Süd mautfrei. Durch den Süden von Como westwärts kurz auf der Fernstraße 35, dann auf die 342 Richtung Erba. Weiter nach Lecco auf die Schnellstraße SS 36, die meist in Tunneln durch Lecco führt. Wer über Engadin kommt, fährt südwärts über den Maloja-Pass durchs Val Bregaglia nach Chiavenna und von dort auf der SS 36 südwärts bis Lecco. Aus dem Süden Kommende fahren ebenfalls bis dorthin. Die Schnellstraße wird ostwärts verlassen Richtung Balabbio. Unmittelbar hinter dem Ortsumfahrungstunnel der Fernstraße 62 in nördliche Richtung kommt der Abzweig „Valsassina“ (braunes Schild). Dort abbiegen und Richtung „Parcheggio Funi“ auf der Via Costa nach Falghera. Die gut ausgebaute Straße Via Prealpi führt in Serpentinen nordostwärts zum Plateau von Malnago mit riesigem gebührenpflichtigen Parkplatz, Caravan-Stellplatz, Talstation der Luftseilbahn und kleinem Bed & Breakfast Hotel (602 m). In der Rechtskurve davor befindet sich eine kleine Schotterfläche, wo kostenfrei geparkt werden kann.
Mit der Luftseilbahn zur Bergstation d‘Erna.
Route: Schwierigkeit: T 4+
Von der Bergstation gelangt man unmittelbar zum Ristorante da Bruno. Nordostwärts läuft man auf asphaltierter Straße an brauner Holzhütte Baita del Sole vorbei bis zum breiten Wiesensattel von Bocca d’Erna (1291 m). Dort kreuzen viele Wege (10 min.). Beim Wegekreuz führt der Hauptweg nordwärts weiter Richtung Passo del Giuff. Nach halbrechts zweigt ein Weg ab zur Rif. Alpinisti Monzesi. Etwas nordöstlich davon zweigt der Zustiegsweg Nr. 5 ab zur PFO Capanna Monza und zum Klettersteig Gamma II. Dieser gabelt sich danach noch einmal. Geradeaus ginge es auf Weg Nr. 1 Richtung Passo del Fò (braunes Holzschild am Baum mit 30 min.-Angabe), bzw. zum Zustieg des Klettersteigs Gamma II. Man biegt jedoch links ab auf breiter Schotterpiste (Weg Nr. 5-1 zur Rif. L. Azzoni) zu einigen Häuschen. Der Güterweg wird anschließend links (ostwärts) verlassen (braunes Holzschild „Acqua della Pesciola). Dieses Wegestück ist identisch mit dem Sentiero natura. Nach letzter Hütte an einer Lichtung wendet sich der Pfad links den Felsen zu (gelbes Schild: Canale Bobbio, sentiero Carlo Villa).
Der schnellste Zustieg zum Hausberg von Lecco führt durch die Felsschlucht Bobbio. Deren seitlicher Einstieg nach einigen Seilversicherungen an linker Bergseite wird nach 30 min. (ab Bocca d’Erna) erreicht. Nur an wenigen Plattenpassagen und Felsstufen befinden sich Eisenketten als Armzughilfe. Anfangs auf rechter Seite, dann auf linker Seite führen rot-weiße Markierungspunkte (Weg Nr. 10) durch das Bachbett in 50 min. steil hinauf bis zur Felsscharte (1750 m), wo eine Marmortafel an linker Felswand an einen am 7.8.1959 in der Eiger Nordwand Verunglückten erinnert.
Hier beginnt der Höhenweg (gleiche Nr. 10) Carlo Villa.
Abstieg:
Westwärts (links) über den Gratweg Cresta Nord Resegone zum Passo Giuff (582 m) in 2 Std.
Oder wie Aufstieg.
Alternativ weiter zum Monte Resegone und von dort zurück in verschiedenen Varianten.
KS-Ausrüstung nicht erforderlich, gute Bergschuhe
Verhältnisse zu dieser Route
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