von Bergstation Nideren21.08.2016
Routenbeschreibung
Piz Segnas (3098m)
von Bergstation Nideren
Anstatt die Seilbahn in Anspruch zu nehmen, kann auch direkt in Elm gestartet und somit die eindrucksvolle Tschinglenschlucht in die Tour mit einbezogen werden. Aus den 1700 hm Aufstieg werden dann allerdings etwa 2200.
Von der Bergstation aus folgen wir dem markierten Steig (rot-weiß-Markierung) bis in den Segnassattel, wo sich auch die kleine "Segnas-Mountain Lodge" befindet. Nun steigen wir über eine Eisentreppe und an Drahtseilen etwa 100 hm auf die Bündner Seite ab. Dort, wo der Wanderweg einen Knick nach Süden macht, verlassen wir diesen und begeben uns gen Osten in wegloses, unmarkiertes Gelände. Auch Steinmännchen sucht man hier vergebens. Über die Westflanke des Berges wollen wir zum oberen Teil des Südgrates gelangen. Am besten avisiert man eine schuttige Rippe südlich des Gipfels, welche mit dem Südgrat in günstiger Verbindung steht. Gelingt es uns, die Ideal-Aufstiegsroute zu halten, kommen wir am Südgrat auf einem kleinen Sattel heraus. Von dort aus einfach und etwas ausgesetzt zum Gipfel.
Die Pfadspuren aus besagtem Sattel heraus lassen sich von oben herab besehen besser erkennen, als von unten, weshalb viele Begeher erst im Abstieg auf die Optimalroute gelangen.
Die gesamte Route ist unmarkiert und auch ohne Steinmännchen. Aufgrund des losen Gerölls und der brüchigen Felsen empfiehlt sich die Mitnahme eines Helms. Ein Stützpickel kann sich auch bei ausgeaperten Verhältnissen als dienlich erweisen. Auch der Einsatz von Steigeisen kann bei entsprechenden Verhältnissen nötig werden.
Die Schwierigkeiten ab Anstieg durch die Westflanke zum Südgrat belaufen sich bei guten, sommerlichen Verhältnissen auf T5. Nideren - Segnespass T3, der kurze An- und Abstieg Bündner Seite T4.
Von der Bergstation aus folgen wir dem markierten Steig (rot-weiß-Markierung) bis in den Segnassattel, wo sich auch die kleine "Segnas-Mountain Lodge" befindet. Nun steigen wir über eine Eisentreppe und an Drahtseilen etwa 100 hm auf die Bündner Seite ab. Dort, wo der Wanderweg einen Knick nach Süden macht, verlassen wir diesen und begeben uns gen Osten in wegloses, unmarkiertes Gelände. Auch Steinmännchen sucht man hier vergebens. Über die Westflanke des Berges wollen wir zum oberen Teil des Südgrates gelangen. Am besten avisiert man eine schuttige Rippe südlich des Gipfels, welche mit dem Südgrat in günstiger Verbindung steht. Gelingt es uns, die Ideal-Aufstiegsroute zu halten, kommen wir am Südgrat auf einem kleinen Sattel heraus. Von dort aus einfach und etwas ausgesetzt zum Gipfel.
Die Pfadspuren aus besagtem Sattel heraus lassen sich von oben herab besehen besser erkennen, als von unten, weshalb viele Begeher erst im Abstieg auf die Optimalroute gelangen.
Die gesamte Route ist unmarkiert und auch ohne Steinmännchen. Aufgrund des losen Gerölls und der brüchigen Felsen empfiehlt sich die Mitnahme eines Helms. Ein Stützpickel kann sich auch bei ausgeaperten Verhältnissen als dienlich erweisen. Auch der Einsatz von Steigeisen kann bei entsprechenden Verhältnissen nötig werden.
Die Schwierigkeiten ab Anstieg durch die Westflanke zum Südgrat belaufen sich bei guten, sommerlichen Verhältnissen auf T5. Nideren - Segnespass T3, der kurze An- und Abstieg Bündner Seite T4.
Verhältnisse zu dieser Route
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Piz Segnas (3098m)
von Bergstation Nideren
Karte
