Routenbeschreibung
Il Corn (3136m)
Ostgrat
Beschreibung: Albrecht Gauss
Der Ost Grat des Il-Corn weist 3 Aufschwünge („Türme“ [laut H.P.C]) auf, denen am Ende noch der Gipfelblock folgt. Die Felsen (gneisartiger Granit) am O-Grat (genauer ONO-Grat) sind recht fest.
Der 1. Grataufschwung („1. Turm“) westlich der Scharte beim P. 3105 m im O-Grat wird am besten rechts (N) umgangen. Der folgende 2. Grataufschwung („2. Turm“) ist weniger hoch und wird direkt an der Kante erstiegen (II). Nach einer flachen Gratpassage mit größeren Blöcken folgt ein 3. Grataufschwung („3. Turm“). Dieser ist höher und steiler als die vorigen. Die Routenfindung ist auf Anhieb nicht ganz klar, zumal keine signifikanten Begehungsspuren zu finden sind (Stand 21.09.2026). Dieser „3. Turm“ wird sehr wahrscheinlich am besten etwas links der Kante auf der SW-Seite erstiegen, wozu man am Fuß des Turms wenige Meter nach links quert und in einem Riss hochklettert. Haken konnten am 21.09.2026 an dieser Stelle wie auch am ganzen O-Grat nicht entdeckt werden. Die Stelle ist ggf. mit Klemmkeilen/Friends, im Risssystem unterhalb platziert, abzusichern. Die Schwierigkeiten erscheinen auf den ersten Blick recht hoch. Man kann aber an der Stelle, wo der Riss überhängend wird, etwas nach links queren und dann wieder hochsteigen (kurze exponierte Passage, mindestens III+ [3b], guter Griff, aber nur kleine Tritte) und erreicht links des höchsten Punkts des Turms wieder gute Haltegriffe. Dort oben befand sich am 21.09.2026 eine alte Abseilschlinge, die beim Abstieg für das Abseilmanöver (ca. 12 m Abseilen) ergänzt wurde.
Eine zeitaufwendigere alternative Möglichkeit ist, am Fuß des „3. Turms“ an einem Felskopf ca. 10 m nach N auf ein Band abzuseilen oder abzuklettern und in einem kaminartigen Riss auf den „3. Turm“ hochzuklettern (III, etwas leichter als die o. g. Route).
Vom „3. Turm“ sieht man jetzt den letzten Gipfelaufschwung (Gipfelblock), dessen Basis man nach einer kurzen einfachen Flachpassage dem Grat entlang erreicht. Der Gipfelblock ist nur wenige Meter hoch, weist aber eine letzte exponierte, aber leichtere Schlüsselstelle auf. Man steigt direkt über die Kante auf Reibung hoch (nur kleine Griffe und Tritte) und erreicht nach wenigen Metern den Gipfelsteinmann. Am oberen Kantenende des Gipfelblocks fand sich eine alte Abseilschlinge, die auch am 21.09.2026 ergänzt wurde.
Die Notation im SAC-Führer (Condrau B et al, Clubführer Bündner Alpen 10, Mittleres Engadin, Puschlav, 1984) zum O-Grat („Man überklettert den Blockgrat ohne besondere Schwierigkeiten bis zum Steinmann“) scheint untertrieben und somit nicht passend.
Bei Block- und Geröllhaldenallergie nicht zu empfehlen, da die oberen 350 Höhenmeter zur Scharte vor dem O-Grat durchwegs in z. T. instabilem grobblockigem Geröllgelände verlaufen.
Im Rahmen einer Skitour im Winter ist die Begehung des O-Grates des Il Corn nur erfahrenen Alpinisten mit Kletterfinken anzuraten.
Zeit: vom Bhf. Samedan zum Gipfel ca. 5,5 h ohne Pausen.
Abstieg wie Aufstieg zurück zur Scharte in der Nähe des P. 3105 m mit Abseiloptionen am Gipfelblock und am „3. Turm“.
Der weitere Abstieg erfolgt am besten entlang des Aufstiegs über die Geröllflanke im N vom P. 3105 zu dem Findling (großer Block, in der LKS eingezeichnet) auf dem Plateau auf ca. 2888 m. Von dort links i. S. des Abstiegs am Findling vorbei, eine Erhebung links umgehen und dann auf z. T. feinerem Schotter und Tierspuren nach an den Rand der großen Moräne am NW-Fuß des Il Corn. Man steigt auf der Moräne noch etwas nach SW bis man unten das Plateau beim P. 2747 m sieht, welches das nächste Ziel darstellt. Wenn man linkshaltend weiter quert, nimmt die Steilheit der Geröllhalde etwas ab, so dass man als Zwischenziel bei der absteigenden Querung eine Abflachung ca. 130 m südlich des P. 2747 m anpeilt. Hat man das Plateau beim P. 2747 m erreicht, ist die letzte Geröllnuss geknackt und man kann fast durchgängig auf Rasenhängen den Wanderweg Richtung Fuorcla Val Champagna in einer Höhe von ca. 2568 m erreichen, wo dieser das von O herabfließende Bächlein quert. Von dort auf dem Wanderweg zur Chamanna Val Champagna (2378 m) und immer der Ova da Val Champagna entlang (zuerst rechts dann links des Bachs) hinab. Dabei beim P. 1987 m nicht zur Alp Chantaluf hinüber, sondern weiter abwärts, bald auf dem sehr steilen Fahrweg, nach Chuoz Dadour in den Talboden bei Gravatscha. Dort nach links abbiegen, auf dem Sträßchen rechts am Restaurant vorbei Richtung W, dabei Flaz und Inn überquerend und die Straße nach Bever/La Punt unterquerend und dem Inn auf einem Fußweg auf seiner rechten (W) Seite entlang zurück in die Unterführung am Bhf. Samedan.
Karten
LKS, 1:25.000, Bl. 1257 St. Moritz bzw. https://map.geo.admin.ch
Literatur
Condrau B, Candinas W, Clubführer Bündner Alpen 10, Mittleres Engadin / Puschlav, Verlag des SAC, 2. Auflage 1984
Der Ost Grat des Il-Corn weist 3 Aufschwünge („Türme“ [laut H.P.C]) auf, denen am Ende noch der Gipfelblock folgt. Die Felsen (gneisartiger Granit) am O-Grat (genauer ONO-Grat) sind recht fest.
Der 1. Grataufschwung („1. Turm“) westlich der Scharte beim P. 3105 m im O-Grat wird am besten rechts (N) umgangen. Der folgende 2. Grataufschwung („2. Turm“) ist weniger hoch und wird direkt an der Kante erstiegen (II). Nach einer flachen Gratpassage mit größeren Blöcken folgt ein 3. Grataufschwung („3. Turm“). Dieser ist höher und steiler als die vorigen. Die Routenfindung ist auf Anhieb nicht ganz klar, zumal keine signifikanten Begehungsspuren zu finden sind (Stand 21.09.2026). Dieser „3. Turm“ wird sehr wahrscheinlich am besten etwas links der Kante auf der SW-Seite erstiegen, wozu man am Fuß des Turms wenige Meter nach links quert und in einem Riss hochklettert. Haken konnten am 21.09.2026 an dieser Stelle wie auch am ganzen O-Grat nicht entdeckt werden. Die Stelle ist ggf. mit Klemmkeilen/Friends, im Risssystem unterhalb platziert, abzusichern. Die Schwierigkeiten erscheinen auf den ersten Blick recht hoch. Man kann aber an der Stelle, wo der Riss überhängend wird, etwas nach links queren und dann wieder hochsteigen (kurze exponierte Passage, mindestens III+ [3b], guter Griff, aber nur kleine Tritte) und erreicht links des höchsten Punkts des Turms wieder gute Haltegriffe. Dort oben befand sich am 21.09.2026 eine alte Abseilschlinge, die beim Abstieg für das Abseilmanöver (ca. 12 m Abseilen) ergänzt wurde.
Eine zeitaufwendigere alternative Möglichkeit ist, am Fuß des „3. Turms“ an einem Felskopf ca. 10 m nach N auf ein Band abzuseilen oder abzuklettern und in einem kaminartigen Riss auf den „3. Turm“ hochzuklettern (III, etwas leichter als die o. g. Route).
Vom „3. Turm“ sieht man jetzt den letzten Gipfelaufschwung (Gipfelblock), dessen Basis man nach einer kurzen einfachen Flachpassage dem Grat entlang erreicht. Der Gipfelblock ist nur wenige Meter hoch, weist aber eine letzte exponierte, aber leichtere Schlüsselstelle auf. Man steigt direkt über die Kante auf Reibung hoch (nur kleine Griffe und Tritte) und erreicht nach wenigen Metern den Gipfelsteinmann. Am oberen Kantenende des Gipfelblocks fand sich eine alte Abseilschlinge, die auch am 21.09.2026 ergänzt wurde.
Die Notation im SAC-Führer (Condrau B et al, Clubführer Bündner Alpen 10, Mittleres Engadin, Puschlav, 1984) zum O-Grat („Man überklettert den Blockgrat ohne besondere Schwierigkeiten bis zum Steinmann“) scheint untertrieben und somit nicht passend.
Bei Block- und Geröllhaldenallergie nicht zu empfehlen, da die oberen 350 Höhenmeter zur Scharte vor dem O-Grat durchwegs in z. T. instabilem grobblockigem Geröllgelände verlaufen.
Im Rahmen einer Skitour im Winter ist die Begehung des O-Grates des Il Corn nur erfahrenen Alpinisten mit Kletterfinken anzuraten.
Zeit: vom Bhf. Samedan zum Gipfel ca. 5,5 h ohne Pausen.
Abstieg wie Aufstieg zurück zur Scharte in der Nähe des P. 3105 m mit Abseiloptionen am Gipfelblock und am „3. Turm“.
Der weitere Abstieg erfolgt am besten entlang des Aufstiegs über die Geröllflanke im N vom P. 3105 zu dem Findling (großer Block, in der LKS eingezeichnet) auf dem Plateau auf ca. 2888 m. Von dort links i. S. des Abstiegs am Findling vorbei, eine Erhebung links umgehen und dann auf z. T. feinerem Schotter und Tierspuren nach an den Rand der großen Moräne am NW-Fuß des Il Corn. Man steigt auf der Moräne noch etwas nach SW bis man unten das Plateau beim P. 2747 m sieht, welches das nächste Ziel darstellt. Wenn man linkshaltend weiter quert, nimmt die Steilheit der Geröllhalde etwas ab, so dass man als Zwischenziel bei der absteigenden Querung eine Abflachung ca. 130 m südlich des P. 2747 m anpeilt. Hat man das Plateau beim P. 2747 m erreicht, ist die letzte Geröllnuss geknackt und man kann fast durchgängig auf Rasenhängen den Wanderweg Richtung Fuorcla Val Champagna in einer Höhe von ca. 2568 m erreichen, wo dieser das von O herabfließende Bächlein quert. Von dort auf dem Wanderweg zur Chamanna Val Champagna (2378 m) und immer der Ova da Val Champagna entlang (zuerst rechts dann links des Bachs) hinab. Dabei beim P. 1987 m nicht zur Alp Chantaluf hinüber, sondern weiter abwärts, bald auf dem sehr steilen Fahrweg, nach Chuoz Dadour in den Talboden bei Gravatscha. Dort nach links abbiegen, auf dem Sträßchen rechts am Restaurant vorbei Richtung W, dabei Flaz und Inn überquerend und die Straße nach Bever/La Punt unterquerend und dem Inn auf einem Fußweg auf seiner rechten (W) Seite entlang zurück in die Unterführung am Bhf. Samedan.
Karten
LKS, 1:25.000, Bl. 1257 St. Moritz bzw. https://map.geo.admin.ch
Literatur
Condrau B, Candinas W, Clubführer Bündner Alpen 10, Mittleres Engadin / Puschlav, Verlag des SAC, 2. Auflage 1984
Kleine Kletterausrüstung mit 25 m Seil, 2 Schlingen, Helm, Wanderstöcke
Beschreibung: Albrecht Gauss
Von Samedan RhB hinunter in die Unterführung und nach W Richtung Flugplatz abbiegen. Ein Fußweg führt schräg nach links auf den Innuferweg, der auf der linken westlichen Innseite Richtung Bever bzw. nordöstliches Flugplatzende leitet. Auf diesem Weg bis kurz vor den P. 1705 m, wo man rechts (O) abbiegen und die Kantonsstraße Richtung Bever, La Punt etc. Richtung O unterqueren kann. Nach ca. 150 m überquert man auf einer Fußgängerbrücke den Inn und nach weiteren ca. 220 m den Flaz und erreicht einen Parkplatz und das Restaurant Piste 21 am nördlichen Flugplatzende. Von dort auf einem Fahrweg am Wald entlang noch ca. 150 m Richtung NO bis zu einem roten Schild, das den scharf nach rechts hinaufführenden Weg ins Val Champagna anzeigt. Der Fahrweg führt kurz danach an rechts liegenden Elektrizitätsgebäuden (OE) vorbei. Auf diesem breiten Forst- bzw. Alpweg bald sehr steil und stringent das Val Champagna hinauf, wobei man anfangs auf der i. S. des Aufstiegs linken (N) Ova da Val Champagna-Seite und 130 m nach dem P. 1761 m auf der rechten (S) Bachseite hochsteigt. Erst beim P. 2266 m wechselt man wieder auf die linke Bachseite und erreicht bald die verschlossene und mit Zaun abgesicherte Chamanna Val Champagna (laufender Brunnen). Weiter auf dem Wanderweg bis ca. 2567 m, wo ein Bächlein von O aus dem Gebiet der Crasta Burdun bzw. Fuorcla Burdun herabkommt und der Wanderweg dieses überquert. Kurz vor der Überquerung des Bächleins verlässt man den Wanderweg und steigt weglos, fast durchgehend über angenehm zu begehende Rasenhänge, bis auf das Plateau P. 2747 m hinauf. Von dort rechts haltend mühsam über die Geröll- und Blockhalde (rechtseitig ist sie weniger steil) auf die große Moräne am NO-Fuß des Il Corn. Auf der Moräne in Richtung O z. T. Tierspuren in feinerem Schutt verfolgend, wobei man Aufschwünge am Moränenrand rechtshaltend unterquert, erreicht man den Findling (riesiger Steinblock) auf dem Plateau bei ca. 2888 m am besten von rechts (S) her.
Ein alternativer Zugang (Beschreibung: H.P.C.) ist von der Zahnradbahnbergstation Muottas Muragl (2454 m) aus möglich und spart ca. 600 Hm. Von Muottas Muragl auf markiertem Wanderweg bis zur Fuorcla Val Champagna (2805 m). Jetzt Abstieg nordwärts zu P. 2670 m. Nun in einem Bogen um den Il Corn Richtung Fuorcla Burdun (2974 m) bis zum Findling beim Plateau auf 2888 m.
Vom Findling aus kann man am Fuß des Geröllkessels der N-Flanke weiße Streifen auf einer Steinplatte erkennen, die man anzielt. Wenig rechts davon zieht eine Rinne in der N-Flanke aufwärts, die vor allem rechtsseitig Gletscherschliffplatten aufweist. Durch diese Rinne bis zu deren Ende hoch, wo linker Hand auf einem großen hellen Stein, ein Steinmann neu platziert ist. Von dort in einer Rechts-Linksschleife, Abbrüche umgehend, weiter im Block- und Geröllgelände, wo früher noch der Gletscher lag, auf den Grat bzw. in eine Scharte (ca. 3096 m) wenige Meter nordwestlich des P. 3105 m, am Fuß des O-Grates (genauer OSO-Grates) des Il Corn.
Im Frühsommer mit Altschnee oder im Herbst einige Tage nach reichlich Neuschnee ist die N-Flanke sehr viel angenehmer zu begehen.
Von Samedan RhB hinunter in die Unterführung und nach W Richtung Flugplatz abbiegen. Ein Fußweg führt schräg nach links auf den Innuferweg, der auf der linken westlichen Innseite Richtung Bever bzw. nordöstliches Flugplatzende leitet. Auf diesem Weg bis kurz vor den P. 1705 m, wo man rechts (O) abbiegen und die Kantonsstraße Richtung Bever, La Punt etc. Richtung O unterqueren kann. Nach ca. 150 m überquert man auf einer Fußgängerbrücke den Inn und nach weiteren ca. 220 m den Flaz und erreicht einen Parkplatz und das Restaurant Piste 21 am nördlichen Flugplatzende. Von dort auf einem Fahrweg am Wald entlang noch ca. 150 m Richtung NO bis zu einem roten Schild, das den scharf nach rechts hinaufführenden Weg ins Val Champagna anzeigt. Der Fahrweg führt kurz danach an rechts liegenden Elektrizitätsgebäuden (OE) vorbei. Auf diesem breiten Forst- bzw. Alpweg bald sehr steil und stringent das Val Champagna hinauf, wobei man anfangs auf der i. S. des Aufstiegs linken (N) Ova da Val Champagna-Seite und 130 m nach dem P. 1761 m auf der rechten (S) Bachseite hochsteigt. Erst beim P. 2266 m wechselt man wieder auf die linke Bachseite und erreicht bald die verschlossene und mit Zaun abgesicherte Chamanna Val Champagna (laufender Brunnen). Weiter auf dem Wanderweg bis ca. 2567 m, wo ein Bächlein von O aus dem Gebiet der Crasta Burdun bzw. Fuorcla Burdun herabkommt und der Wanderweg dieses überquert. Kurz vor der Überquerung des Bächleins verlässt man den Wanderweg und steigt weglos, fast durchgehend über angenehm zu begehende Rasenhänge, bis auf das Plateau P. 2747 m hinauf. Von dort rechts haltend mühsam über die Geröll- und Blockhalde (rechtseitig ist sie weniger steil) auf die große Moräne am NO-Fuß des Il Corn. Auf der Moräne in Richtung O z. T. Tierspuren in feinerem Schutt verfolgend, wobei man Aufschwünge am Moränenrand rechtshaltend unterquert, erreicht man den Findling (riesiger Steinblock) auf dem Plateau bei ca. 2888 m am besten von rechts (S) her.
Ein alternativer Zugang (Beschreibung: H.P.C.) ist von der Zahnradbahnbergstation Muottas Muragl (2454 m) aus möglich und spart ca. 600 Hm. Von Muottas Muragl auf markiertem Wanderweg bis zur Fuorcla Val Champagna (2805 m). Jetzt Abstieg nordwärts zu P. 2670 m. Nun in einem Bogen um den Il Corn Richtung Fuorcla Burdun (2974 m) bis zum Findling beim Plateau auf 2888 m.
Vom Findling aus kann man am Fuß des Geröllkessels der N-Flanke weiße Streifen auf einer Steinplatte erkennen, die man anzielt. Wenig rechts davon zieht eine Rinne in der N-Flanke aufwärts, die vor allem rechtsseitig Gletscherschliffplatten aufweist. Durch diese Rinne bis zu deren Ende hoch, wo linker Hand auf einem großen hellen Stein, ein Steinmann neu platziert ist. Von dort in einer Rechts-Linksschleife, Abbrüche umgehend, weiter im Block- und Geröllgelände, wo früher noch der Gletscher lag, auf den Grat bzw. in eine Scharte (ca. 3096 m) wenige Meter nordwestlich des P. 3105 m, am Fuß des O-Grates (genauer OSO-Grates) des Il Corn.
Im Frühsommer mit Altschnee oder im Herbst einige Tage nach reichlich Neuschnee ist die N-Flanke sehr viel angenehmer zu begehen.
Verhältnisse zu dieser Route
Ostgrat21.09.2026
Ostgrat09.09.2018
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
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Il Corn (3136m)
Ostgrat
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