via Steg (FL) - Ijesfürggli - Hinter Grauspitz11.09.2010
Routenbeschreibung
Vorder Grauspitz (2599m)
via Steg (FL) - Ijesfürggli - Hinter Grauspitz
Übliche Route von Norden:
Von Steg nach Valüna und Richtung Naaftal. Bei P. 1814 nach rechts (Süden) aufwärts, wo sich in westlicher Richtung ein Durchschlupf durch die Erlenstauden öffnet. Der folgende steile Grashang führt nach Notz. Dort beginnt ein Weg, der ins Ijesfürggli (2348 m) leitet. Nun über den NO-Grat (1 Kletterstelle, I) auf den Gipfel des Hinter Grauspitz (Gipfelkreuz und -buch).
Der Übergang zum Vorder Grauspitz erfolgt am besten, indem man zuerst ca. 80 Hm über den SO-Rücken des Hinter Grauspitz bis zu einem grossen Steinmann absteigt. Von dort zuerst in steilem Gras leicht fallende, dann in Schutt ansteigende Querung zu einer Graszunge, die einen bequemen Aufstieg zur Scharte zwischen Hinter und Vorder Grauspitz (P. 2502) ermöglicht. Über den NO-Grat (1 Kletterstelle, I) zum Gipfel des Vorder Grauspitz (Steinhaufen mit Gipfelbuch).
Beim Rückweg ist es gut möglich, von der Lücke 2502 den Hinteren Grauspitz via den WSW-Grat direkt zu erklettern (I, eine Passage II). Zwar brüchig, aber gut gestuft ist die Orientierung von unten deutlich einfacher als beim Abklettern.
Schwierigkeit: T4+ (mit WSW-Grat des Hinter Grauspitz: T5)
Von Steg nach Valüna und Richtung Naaftal. Bei P. 1814 nach rechts (Süden) aufwärts, wo sich in westlicher Richtung ein Durchschlupf durch die Erlenstauden öffnet. Der folgende steile Grashang führt nach Notz. Dort beginnt ein Weg, der ins Ijesfürggli (2348 m) leitet. Nun über den NO-Grat (1 Kletterstelle, I) auf den Gipfel des Hinter Grauspitz (Gipfelkreuz und -buch).
Der Übergang zum Vorder Grauspitz erfolgt am besten, indem man zuerst ca. 80 Hm über den SO-Rücken des Hinter Grauspitz bis zu einem grossen Steinmann absteigt. Von dort zuerst in steilem Gras leicht fallende, dann in Schutt ansteigende Querung zu einer Graszunge, die einen bequemen Aufstieg zur Scharte zwischen Hinter und Vorder Grauspitz (P. 2502) ermöglicht. Über den NO-Grat (1 Kletterstelle, I) zum Gipfel des Vorder Grauspitz (Steinhaufen mit Gipfelbuch).
Beim Rückweg ist es gut möglich, von der Lücke 2502 den Hinteren Grauspitz via den WSW-Grat direkt zu erklettern (I, eine Passage II). Zwar brüchig, aber gut gestuft ist die Orientierung von unten deutlich einfacher als beim Abklettern.
Schwierigkeit: T4+ (mit WSW-Grat des Hinter Grauspitz: T5)
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