Sand – Dörfli – Feelabach – Seelein – Ostgrat – Gfroren Horn - retour13.03.2026
Routenbeschreibung
Gfroren Horn (2746m)
Sand – Dörfli – Feelabach – Seelein – Ostgrat – Gfroren Horn - retour
Zufahrt:
Von der Autobahn A13 kommend südlich vom Sarganser Dreieck ab der Ausfahrt Landquert auf der N 28 Richtung Klosters über Schiers. Klosters wird durch den Gotschna-Tunnel umfahren. Südwärts nach Davos. Wer von Süden anreist fährt von der A13 Ausfahrt Thusis-Süd ab. Auf der N3 bis Tiefencastel. Beim Kreisverkehr dann ostwärts über Surava nach Davos-Frauenkirch (1512 m). Nördlich vom Bahnhof biegt man dann ostwärts ab und fährt in das Sertigtal hinein auf schmaler Teerstraße (Nr. 730.06) bis Sertig-Sand (1858 m). Nach dem Hotel Restaurant Walserhuus befindet sich links ein kostenpflichtiger Parkplatz. Der kleine Parkplatz (1863 m) hinter dem Restaurant Bergführer und Chalet in Dörfli ist privat und nur für dortige Gäste.
Route: 9 km; (Schwierigkeit: WT 5- / WS+):
Sand – Dörfli – Feelabach – Seelein – Ostgrat – Gfroren Horn – retour
Am Parkplatz steht ein Hinweisschild mit der Information darüber, dass im Gebiet Marchhüreli bis Leidbach und Tällihorn bis Gfroren Horn während und nach Schneefällen künstlich Lawinen ausgelöst werden. Dieses Gebiet (Sperrzone) darf dann nicht betreten werden. Von Sand läuft man nordwärts rechts von dem Teersträßchen zu einem Stadl östlich der Häuser von Dörfli (1864 m) Nach der Überquerung des Feelabaches auf Höhe einer Trinkwasseranlage am rechten Berghang (1900 m) wendet man sich rechterhand dem kurzen Tal von Dörfliberg zu. Man folgt dem Bachlauf einen kurzen SO-Hang traversierend zum Talende bei lawinensicheren Verhältnissen (insbesondere vom rechten Berghang) auf eine Höhe von ca. 2100 m. Von dort nach rechts den schmalen Bach überquerend steigt man ostwärts unsteil einem muldenförmigen hinauf zu einer Terrasse. Skitourengänger traversieren vorher auch mal nach rechts zum kupierten Hügelgelände bei P 2248, um dann nach links zu drehen hinauf zur zweiten Terrasse bei P 2440 (Dörfji Augschtbärg). Schneeschuhläufer steigen bequemer weiter direkt in südöstliche Richtung durch den breiter werdenden Hang (nicht steiler als 22° Neigung) hinauf zum kleinen verschneiten Seelein (ca. 2470 m). Rechts von diesem und links vom 2440 anfangs in Richtung der erkennbaren Sennetritzfurgga wendet man sich nun mehr rechts rampenförmiger Hangterrasse zu. Inzwischen hat man die längere Nordwest-Fassade der Felsen vom Gfroren Horn vor sich. Man hält nun mehr südostwärts auf eine Grat-Scharte zu zwischen einem namenlosen Gipfel im Osten (ca. 2735 m) und dem Ostgrat vom Gfroren Horn (2710 m). Die letzten 80 m hinauf zum Grat werden 36° steil (3,5 Std.). In der Scharte deponiert man seine Laufgeräte und beginnt zu Fuß über oft verwächteten Ostgrat zum Gipfel zu steigen, meist an dessen linken Seite, wo es weniger Felsabbrüche gibt. Dies ist der anspruchsvolle Teil der Route. Nach einem Drittel des Grats umgeht man eine kleine Felsstufe links Nach einem kleinen Gipfelplateau folgt man dem kurzen Rest des Grats zum gleichhohen Gipfel (40 min.). 10 m rechts von diesem steht etwas unterhalb ein kleiner Steinmann. Vom Gipfel sieht man hinab ins Tal zu den Hütten von Sand und ins Sertigtal. Dörfli wird vom nordwestlichen Vorgipfel jedoch verdeckt.
Abstieg: auf demselben Weg zurück wie aufgestiegen (2¼ Std.).
Von der Autobahn A13 kommend südlich vom Sarganser Dreieck ab der Ausfahrt Landquert auf der N 28 Richtung Klosters über Schiers. Klosters wird durch den Gotschna-Tunnel umfahren. Südwärts nach Davos. Wer von Süden anreist fährt von der A13 Ausfahrt Thusis-Süd ab. Auf der N3 bis Tiefencastel. Beim Kreisverkehr dann ostwärts über Surava nach Davos-Frauenkirch (1512 m). Nördlich vom Bahnhof biegt man dann ostwärts ab und fährt in das Sertigtal hinein auf schmaler Teerstraße (Nr. 730.06) bis Sertig-Sand (1858 m). Nach dem Hotel Restaurant Walserhuus befindet sich links ein kostenpflichtiger Parkplatz. Der kleine Parkplatz (1863 m) hinter dem Restaurant Bergführer und Chalet in Dörfli ist privat und nur für dortige Gäste.
Route: 9 km; (Schwierigkeit: WT 5- / WS+):
Sand – Dörfli – Feelabach – Seelein – Ostgrat – Gfroren Horn – retour
Am Parkplatz steht ein Hinweisschild mit der Information darüber, dass im Gebiet Marchhüreli bis Leidbach und Tällihorn bis Gfroren Horn während und nach Schneefällen künstlich Lawinen ausgelöst werden. Dieses Gebiet (Sperrzone) darf dann nicht betreten werden. Von Sand läuft man nordwärts rechts von dem Teersträßchen zu einem Stadl östlich der Häuser von Dörfli (1864 m) Nach der Überquerung des Feelabaches auf Höhe einer Trinkwasseranlage am rechten Berghang (1900 m) wendet man sich rechterhand dem kurzen Tal von Dörfliberg zu. Man folgt dem Bachlauf einen kurzen SO-Hang traversierend zum Talende bei lawinensicheren Verhältnissen (insbesondere vom rechten Berghang) auf eine Höhe von ca. 2100 m. Von dort nach rechts den schmalen Bach überquerend steigt man ostwärts unsteil einem muldenförmigen hinauf zu einer Terrasse. Skitourengänger traversieren vorher auch mal nach rechts zum kupierten Hügelgelände bei P 2248, um dann nach links zu drehen hinauf zur zweiten Terrasse bei P 2440 (Dörfji Augschtbärg). Schneeschuhläufer steigen bequemer weiter direkt in südöstliche Richtung durch den breiter werdenden Hang (nicht steiler als 22° Neigung) hinauf zum kleinen verschneiten Seelein (ca. 2470 m). Rechts von diesem und links vom 2440 anfangs in Richtung der erkennbaren Sennetritzfurgga wendet man sich nun mehr rechts rampenförmiger Hangterrasse zu. Inzwischen hat man die längere Nordwest-Fassade der Felsen vom Gfroren Horn vor sich. Man hält nun mehr südostwärts auf eine Grat-Scharte zu zwischen einem namenlosen Gipfel im Osten (ca. 2735 m) und dem Ostgrat vom Gfroren Horn (2710 m). Die letzten 80 m hinauf zum Grat werden 36° steil (3,5 Std.). In der Scharte deponiert man seine Laufgeräte und beginnt zu Fuß über oft verwächteten Ostgrat zum Gipfel zu steigen, meist an dessen linken Seite, wo es weniger Felsabbrüche gibt. Dies ist der anspruchsvolle Teil der Route. Nach einem Drittel des Grats umgeht man eine kleine Felsstufe links Nach einem kleinen Gipfelplateau folgt man dem kurzen Rest des Grats zum gleichhohen Gipfel (40 min.). 10 m rechts von diesem steht etwas unterhalb ein kleiner Steinmann. Vom Gipfel sieht man hinab ins Tal zu den Hütten von Sand und ins Sertigtal. Dörfli wird vom nordwestlichen Vorgipfel jedoch verdeckt.
Abstieg: auf demselben Weg zurück wie aufgestiegen (2¼ Std.).
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
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Gfroren Horn (2746m)
Sand – Dörfli – Feelabach – Seelein – Ostgrat – Gfroren Horn - retour
Karte
