Routenbeschreibung
Rigi Hochflue (1699m)
Überschreitung (Brunnen – Dörfli – Cräjen – P 685 - Bützi) Brunnen – Dörfli – Cräjen – P 685 – Bützi – Stockflue – Schwand – P 1327 – Gottertli – Egg – Ostgrat – Stockflue – Südflanke – Steinrisi – Zilistock – Bärfallen – Dörfli – Brunnen)
Anfahrt:
Vom südlichen Ende der Autobahn A4, oder von Schwyz über Ibach fährt man nach Brunnen am Vierwaldstättersee. Wer von Süden aus Uri über Altdorf anreist, fährt auf der Axenstraße in Richtung Norden. Von Westen (Luzern) kommend benutzt man die Kantonstraße 2b über Weggis. Am westlichen Ortsende biegt eine Straße ab in Richtung See zum kleinen Campingplatz Hopfräben. Unmittelbar nach der Abbiegung in die Gersauerstraße gibt es an linker Straßenseite einen großen geschotterten, kostenpflichtigen Stellplatz für Wohnmobile und PKW (438 m).
Route: 13 km; (Schwierigkeit: T5):
Brunnen – Dörfli – Cräjen – P 685 – Bützi – Stockflue – Schwand – P 1327 – Gottertli – Egg – Ostgrat – Stockflue – Südflanke – Steinrisi – Zilistock – Bärfallen – Dörfli – Brunnen
Vom Parkplatz sieht man alle 3 Gipfelziele: Bützi, Stockflue und Hochflue. Am Straßenabzweig steht ein Wegweiser. Linkshaltend überquert man die Hauptstraße zur zur Talstation Halten, wo die Kabinen-Seilbahn Urmiberg hinauffährt. Links an dieser vorbei hält man sich links bei einer T-förmigen Einmündung. Am Ende der kurzen Straße beginnt in nördliche Richtung ein rot-weiß signalisierter Wanderweg rechts von einem Bachgraben in ein kleines Wäldchen hinauf. Nach 20 min. hat man danach eine kleine Hangwiese gequert zum Wegweiser Dörfli (570 m). Ostwärts bleibt man auf Höhe und gelangt in 10 min. zum Wegweiser Krähen (Cräjen, 590 m). Dort biegt man scharf links ab und biegt nach 5 min. beim nächsten Wegweiser rechts ab in Richtung Stockflue, bzw. Timpel (blaues Richtungungsschild). Man trifft auf querende Stöckenstraße beim P 685 und folgt dortigem Wegweiser in Richtung Stockflue, Timpel. Es beginnt ein blau-weiß signalisierter Steig, auf dem man durch den Wald zu einer Felsstufe kommt. Über diese führt ein Stahlseil diagonal links hinauf westwärts zum beginnenden Grat. Diesem folgt man in nördliche Richtung hinauf. An linker Seite liegt eine breite Schlucht. Nach 1 Std. erreicht man den teilweise bewaldeten Felsenkopf Bützi (917 m). Am Stamm einer Kiefer hängt ein Holzkasten für das Gipfelbuch und ein Schutzkasten aus Holz mit einem Thermometer und Barometer. Seilgesichert kraxelt man nun eine schräge Rinne links hinunter. Anschließend einen Felspfeiler hinab, an dem rote Blechwinkel als Tritthilfen angeschraubt sind und ein Stahlseil als Zughilfe hängt. Weiter bergauf durch den Wald erreicht man nach 1 Std. bei am Fuß des Felsens der Stockflue eine Holzhütte. Von hier führt eine ungesicherte Kletterroute zum Felskopf hinauf (Schwierigkeit UIAA II). Der blau-weiß markierte Waldpfad führt links unterhalb der Hütte vorbei zum blauen Wegweiser nördlich Stockflue (1105 m). Dort trifft man auf einen Pfad. Auf einem Abstecher nach rechts kommt man zu einer Leiter. Mit Hilfe eines Stahlseils sowie Eisenbügel zwängt man sich durch eine schräge Rinne hinauf zum Gipfel (8 min.). Dort steht neben dem Gipfelkreuz eine Fahnenstange (1137 m). Zurück zum Wegweiser auf gleichem Wege. Nun westwärts in Richtung Timpel. Nach 5 min. erreicht man die Kehre einer Schotterpiste, wo nächster Wegweiser steht. Rechts sieht man dort einen Erinnerungsstein mit Messingtafel über die Eröffnung der Luftseilbahn Urmiberg zu Himmelfahrt im Jahr 1952. Nach links führt eine Schotterpiste zum Bergrestaurant und der Bergstation der Seilbahn. Man bleibt geradeaus und folgt dem blauen Wegweiser nach Hochflue. Auf breitem grobsteinigen Hohlweg nordwestwärts hinauf zum vorgelagerten Ostrücken trifft man auf die Schotterpiste Schwand (1196 m, 15 min.). Dieser folgt man westwärts bis zum Wegweiser P 1327. Dort gabelt sich der Weg. Geradeaus gelangt man direkt zur Alp Egg auf dem Pass. Nach links kommt man in 5 min. zu einer Feuerstelle. Ab dieser dann wandert man bequem westwärts über einen Grasrücken hinauf zum flachen Grasgipfel Gottertli (10 min.). Dort gibt es eine Bank und Panoramatafeln (1396 m). Nördlich unterhalb steht ein Holzkreuz, von wo man zum Lauerzer See sieht. Westseitig gelangt man über einen Trampelpfad in 10 min. hinab zum Pass mit dem Wegweiser 1288 m, wo sich die Wanderwege nach Rohrboden und nach Tal / Bärfallen kreuzen. Man bleibt geradeaus und folgt einem nun blau-weiß markierten Bergsteig einen Wiesenhang hinauf zum beginnenden Ostgrat der Hochflue. Dabei erklimmt man etwas ausgesetzt den ersten vorgelagerten Felsensporn direkt über den Grat. Den zweiten Felsenzacken umgeht man nordseitig (rechts) mittels zum Teil exponierter Querung. Anschließend bleibt man auf dem bewaldeten Grat bis man die Felsenwände oberhalb von einem links liegenden Schuttkar erreicht. Über eine steinschlaggefährdete Rinne erreicht man eine nordseitige Querung. Von dort erklimmt man mit Hilfe eines Drahtseils nächste Rinne hinauf zum kaminartigen Ausstieg, in dem außerdem auch noch Eisenbügel stecken (75 min.). Oben auf dem Waldrücken kommt von links ein Pfad an, der mit kurzer Klettersteigpassage über die ausgesetzte Südwand führt. Man wendet sich jedoch nach rechts und folgt dem Waldweg unschwierig in 15 min. zum blauen Wegweiser (1698 m) ca. 60 m vor dem Gipfel der Hochflue (1698 m). Dort steht ein Holzkreuz.
Abstieg: Östlich vom Kreuz läuft man in einigen Kehren in südliche Richtung hinunter bis bald die ersten Ketten und Seilgeländer kommen. Die Ketten und anschließenden Seilsicherungen sind an einigen schrägen Felsbändern montiert. An der Wegekreuzung Steinrisi P 1513 hält man sich links in Richtung Brunnen. Nach 1 Std. erreicht man die Alp Zilistok auf einem frei liegenden Sattel (1387 m). Diese hatte man bereits vom Gipfel sehen können. Vom Sattel links weg in einem Rechtsbogen folgt man dem rot-weiß signalisierten Bergweg den Grashängen bis zum Beginn des Waldes. In diesem quert man 2 Bachgräben vom Sulztal und kommt absteigend dabei an einer Quelle vorbei. Nach 1,5 Std. gelangt man mitten im Buchenwald zum Wegweiser Bärfallen (851 m) auf einer kleinen Hanglichtung, an deren östlichen Ende sich das Berghaus Bärfallen befindet im beginnenden Wald. Von hier wandert man auf einem ausgebauten Weg zur nahen Wasserquelle in der Rechtskehre. Im weiterführenden Weg hatte man früher eine Wasserrohrleitung aus schwarzem Kunststoff verlegt und vergraben. Diese führte bis zu einem ehemaligen Trinkwasser Reservoir in einem Betonbau. Nach 5 min. gabelt sich der Weg. Sondern man folgt in Richtung Dörfli (Wegweiser). Nach 15 min erreicht man den Wegweiser Egg, wo man geradeaus bleibt. Danach biegt rechts (kein Wegweiser) ein unmarkierter, aber gut erhaltener Bergweg ab. In Kehren hinunter kommt man rechts an dem ehemaligen Wasserreservoir vorbei Dieser ist jedoch seit langem nicht mehr intakt und der Betonbehälter ist inzwischen verwachsen. Der Weg trifft schließlich auf eine Wendeschleife am Ende eines Forstweges. Auf diesem wandert man ostwärts an einer roten Bank vorbei nach Dörfli (25 min.). Dort trifft man auf die Aufstiegsroute. Auf dieser nun in 30 min. hinunter nach Brunnen zum Parkplatz.
Vom südlichen Ende der Autobahn A4, oder von Schwyz über Ibach fährt man nach Brunnen am Vierwaldstättersee. Wer von Süden aus Uri über Altdorf anreist, fährt auf der Axenstraße in Richtung Norden. Von Westen (Luzern) kommend benutzt man die Kantonstraße 2b über Weggis. Am westlichen Ortsende biegt eine Straße ab in Richtung See zum kleinen Campingplatz Hopfräben. Unmittelbar nach der Abbiegung in die Gersauerstraße gibt es an linker Straßenseite einen großen geschotterten, kostenpflichtigen Stellplatz für Wohnmobile und PKW (438 m).
Route: 13 km; (Schwierigkeit: T5):
Brunnen – Dörfli – Cräjen – P 685 – Bützi – Stockflue – Schwand – P 1327 – Gottertli – Egg – Ostgrat – Stockflue – Südflanke – Steinrisi – Zilistock – Bärfallen – Dörfli – Brunnen
Vom Parkplatz sieht man alle 3 Gipfelziele: Bützi, Stockflue und Hochflue. Am Straßenabzweig steht ein Wegweiser. Linkshaltend überquert man die Hauptstraße zur zur Talstation Halten, wo die Kabinen-Seilbahn Urmiberg hinauffährt. Links an dieser vorbei hält man sich links bei einer T-förmigen Einmündung. Am Ende der kurzen Straße beginnt in nördliche Richtung ein rot-weiß signalisierter Wanderweg rechts von einem Bachgraben in ein kleines Wäldchen hinauf. Nach 20 min. hat man danach eine kleine Hangwiese gequert zum Wegweiser Dörfli (570 m). Ostwärts bleibt man auf Höhe und gelangt in 10 min. zum Wegweiser Krähen (Cräjen, 590 m). Dort biegt man scharf links ab und biegt nach 5 min. beim nächsten Wegweiser rechts ab in Richtung Stockflue, bzw. Timpel (blaues Richtungungsschild). Man trifft auf querende Stöckenstraße beim P 685 und folgt dortigem Wegweiser in Richtung Stockflue, Timpel. Es beginnt ein blau-weiß signalisierter Steig, auf dem man durch den Wald zu einer Felsstufe kommt. Über diese führt ein Stahlseil diagonal links hinauf westwärts zum beginnenden Grat. Diesem folgt man in nördliche Richtung hinauf. An linker Seite liegt eine breite Schlucht. Nach 1 Std. erreicht man den teilweise bewaldeten Felsenkopf Bützi (917 m). Am Stamm einer Kiefer hängt ein Holzkasten für das Gipfelbuch und ein Schutzkasten aus Holz mit einem Thermometer und Barometer. Seilgesichert kraxelt man nun eine schräge Rinne links hinunter. Anschließend einen Felspfeiler hinab, an dem rote Blechwinkel als Tritthilfen angeschraubt sind und ein Stahlseil als Zughilfe hängt. Weiter bergauf durch den Wald erreicht man nach 1 Std. bei am Fuß des Felsens der Stockflue eine Holzhütte. Von hier führt eine ungesicherte Kletterroute zum Felskopf hinauf (Schwierigkeit UIAA II). Der blau-weiß markierte Waldpfad führt links unterhalb der Hütte vorbei zum blauen Wegweiser nördlich Stockflue (1105 m). Dort trifft man auf einen Pfad. Auf einem Abstecher nach rechts kommt man zu einer Leiter. Mit Hilfe eines Stahlseils sowie Eisenbügel zwängt man sich durch eine schräge Rinne hinauf zum Gipfel (8 min.). Dort steht neben dem Gipfelkreuz eine Fahnenstange (1137 m). Zurück zum Wegweiser auf gleichem Wege. Nun westwärts in Richtung Timpel. Nach 5 min. erreicht man die Kehre einer Schotterpiste, wo nächster Wegweiser steht. Rechts sieht man dort einen Erinnerungsstein mit Messingtafel über die Eröffnung der Luftseilbahn Urmiberg zu Himmelfahrt im Jahr 1952. Nach links führt eine Schotterpiste zum Bergrestaurant und der Bergstation der Seilbahn. Man bleibt geradeaus und folgt dem blauen Wegweiser nach Hochflue. Auf breitem grobsteinigen Hohlweg nordwestwärts hinauf zum vorgelagerten Ostrücken trifft man auf die Schotterpiste Schwand (1196 m, 15 min.). Dieser folgt man westwärts bis zum Wegweiser P 1327. Dort gabelt sich der Weg. Geradeaus gelangt man direkt zur Alp Egg auf dem Pass. Nach links kommt man in 5 min. zu einer Feuerstelle. Ab dieser dann wandert man bequem westwärts über einen Grasrücken hinauf zum flachen Grasgipfel Gottertli (10 min.). Dort gibt es eine Bank und Panoramatafeln (1396 m). Nördlich unterhalb steht ein Holzkreuz, von wo man zum Lauerzer See sieht. Westseitig gelangt man über einen Trampelpfad in 10 min. hinab zum Pass mit dem Wegweiser 1288 m, wo sich die Wanderwege nach Rohrboden und nach Tal / Bärfallen kreuzen. Man bleibt geradeaus und folgt einem nun blau-weiß markierten Bergsteig einen Wiesenhang hinauf zum beginnenden Ostgrat der Hochflue. Dabei erklimmt man etwas ausgesetzt den ersten vorgelagerten Felsensporn direkt über den Grat. Den zweiten Felsenzacken umgeht man nordseitig (rechts) mittels zum Teil exponierter Querung. Anschließend bleibt man auf dem bewaldeten Grat bis man die Felsenwände oberhalb von einem links liegenden Schuttkar erreicht. Über eine steinschlaggefährdete Rinne erreicht man eine nordseitige Querung. Von dort erklimmt man mit Hilfe eines Drahtseils nächste Rinne hinauf zum kaminartigen Ausstieg, in dem außerdem auch noch Eisenbügel stecken (75 min.). Oben auf dem Waldrücken kommt von links ein Pfad an, der mit kurzer Klettersteigpassage über die ausgesetzte Südwand führt. Man wendet sich jedoch nach rechts und folgt dem Waldweg unschwierig in 15 min. zum blauen Wegweiser (1698 m) ca. 60 m vor dem Gipfel der Hochflue (1698 m). Dort steht ein Holzkreuz.
Abstieg: Östlich vom Kreuz läuft man in einigen Kehren in südliche Richtung hinunter bis bald die ersten Ketten und Seilgeländer kommen. Die Ketten und anschließenden Seilsicherungen sind an einigen schrägen Felsbändern montiert. An der Wegekreuzung Steinrisi P 1513 hält man sich links in Richtung Brunnen. Nach 1 Std. erreicht man die Alp Zilistok auf einem frei liegenden Sattel (1387 m). Diese hatte man bereits vom Gipfel sehen können. Vom Sattel links weg in einem Rechtsbogen folgt man dem rot-weiß signalisierten Bergweg den Grashängen bis zum Beginn des Waldes. In diesem quert man 2 Bachgräben vom Sulztal und kommt absteigend dabei an einer Quelle vorbei. Nach 1,5 Std. gelangt man mitten im Buchenwald zum Wegweiser Bärfallen (851 m) auf einer kleinen Hanglichtung, an deren östlichen Ende sich das Berghaus Bärfallen befindet im beginnenden Wald. Von hier wandert man auf einem ausgebauten Weg zur nahen Wasserquelle in der Rechtskehre. Im weiterführenden Weg hatte man früher eine Wasserrohrleitung aus schwarzem Kunststoff verlegt und vergraben. Diese führte bis zu einem ehemaligen Trinkwasser Reservoir in einem Betonbau. Nach 5 min. gabelt sich der Weg. Sondern man folgt in Richtung Dörfli (Wegweiser). Nach 15 min erreicht man den Wegweiser Egg, wo man geradeaus bleibt. Danach biegt rechts (kein Wegweiser) ein unmarkierter, aber gut erhaltener Bergweg ab. In Kehren hinunter kommt man rechts an dem ehemaligen Wasserreservoir vorbei Dieser ist jedoch seit langem nicht mehr intakt und der Betonbehälter ist inzwischen verwachsen. Der Weg trifft schließlich auf eine Wendeschleife am Ende eines Forstweges. Auf diesem wandert man ostwärts an einer roten Bank vorbei nach Dörfli (25 min.). Dort trifft man auf die Aufstiegsroute. Auf dieser nun in 30 min. hinunter nach Brunnen zum Parkplatz.
Verhältnisse zu dieser Route
Überschreitung (Brunnen – Dörfli – Cräjen – P 685 - Bützi) Brunnen – Dörfli – Cräjen – P 685 – Bützi – Stockflue – Schwand – P 1327 – Gottertli – Egg – Ostgrat – Stockflue – Südflanke – Steinrisi – Zilistock – Bärfallen – Dörfli – Brunnen)26.04.2026
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Andere Routen in der Umgebung
Buochserhorn (1806m)Musenalper Grat / Bleikigrat (Rätzelenweg) / Guberengrätli (Gitzi-Tritt): (Büren – Geissteg – Wandfluhwald – Niederrickenbach – Steinrüti – Ahornalp – Musenalp – Bleikigrat – Guberengrätli – Ribihuisli – Stutzboden Forsthaus – Ribichäppili)
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Rotstock (Rigi) (1658m)Vitznau-Rigi Rotstock
Rigi Hochflue (1699m)
Überschreitung (Brunnen – Dörfli – Cräjen – P 685 - Bützi) Brunnen – Dörfli – Cräjen – P 685 – Bützi – Stockflue – Schwand – P 1327 – Gottertli – Egg – Ostgrat – Stockflue – Südflanke – Steinrisi – Zilistock – Bärfallen – Dörfli – Brunnen)
Karte
