Überschreitung (Brunnmettlenalp - Tüchelwäldli – Vorder Ahornen – Hinderahornen – P 1523 – Heualp – P 1868 – P 1909 - Wildkamm – SW-Grat – Tierberg – Ostrücken (Chamm) – P 1869 - Gerenchöpf – P 1777 – Ahornen - Brunnmetlenalp)08.05.2026
Routenbeschreibung
Tierberg (1989m)
Überschreitung (Brunnmettlenalp - Tüchelwäldli – Vorder Ahornen – Hinderahornen – P 1523 – Heualp – P 1868 – P 1909 - Wildkamm – SW-Grat – Tierberg – Ostrücken (Chamm) – P 1869 - Gerenchöpf – P 1777 – Ahornen - Brunnmetlenalp)
Anfahrt:
Von Osten (Sarganser Dreieck) oder Westen (Zürichsee) fährt man auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Niederurnen. Von dort südwärts auf der A17 nach Näfels (434 m). Im Ort biegt man rechts ab in Richtung Obersee (weißes Schild). Auf schmaler Oberseestraße fährt man in 5 Kehren hinauf zum Obersee (988 m). An dessen Nordufer westwärts entlang zur Stafelbrücke (P 989). Nicht über die Brücke, sondern geradeaus fährt man in einer Rechtskurve zur Enzianalp (1024 m). Danach beginnt ein unbefestigter Fahrweg vom Oberseetal in nordwestliche Richtung zur Brunnmettlenalp. Nach dem Linksabzweig zur Alp am Wegweiser (1150 m) und der Talstation der Materialseilbahn nach Stäfeli gibt es links eine geschotterte Parkbucht (1151 m). Dort endet der öffentliche Fahrverkehr. Die Weiterfahrt ist nur für Berechtigte gestattet.
Route: 8,3 km Rundtour; (Schwierigkeit: T4):
Brunnmettlenalp - Tüchelwäldli – Vorder Ahornen – Hinderahornen – Schübüel – P 1523 -- Heualp – P 1868 – P 1909 - Wildkamm – SW-Grat – Tierberg – Ostrücken (Chamm) – P 1869 - Gerenchöpf – P 1777 - Schübüel – Hinderahornen – Vorder Ahornen - Brunnmetlenalp
Von Brunnmetlenalp wandert man auf dem Fahrweg weiter in östliche Richtung hinauf in Richtung Ahornen. Eine Rechtsskehre kann man dabei zum P 1248 abkürzen. Der Wanderweg ist mit einer gelben Raute gekennzeichnet. Bei einem alten Holzwegweiser in der Linkskehre (P 1248) biegt nach rechts ein Bergweg ab zur Alpe Stäfeli (Wegweiser Sööli). Nach 45 min. hat man beim Wegweiser (1373 m) die Hüttensiedlung Vorderahornen erreicht. Links vorbei an der „Casa Gufo“ bleibt man noch 10 min. geradeaus auf dem unbefestigten Fahrweg in nordwestliche Richtung. Unmittelbar nach den 5 Hütten von Niederahornen biegt bei einem Wegweiser an einem Brunnen der rot-weiß signalisierte Bergweg rechts ab. Diesem folgt man nun nordwärts über den Wiesenhang Schübüel bis zum Wegweiser am P 1523 bei 3 Fichten. Der rot-weiß markierte Bergweg biegt hier rechts ab hinauf zu einem Fichtenwäldchen. Auf diesem kommt man auf dem Rückweg hierher zurück. Nicht mehr sichtbar ist am Anfang der Bergpfad halb links, bzw. nordwestwärts hoch zur Steilwiese Heualp. Ab ersten Bacheinschnitt trifft man jedoch auf deutlichere Pfadspuren und vereinzelte blau-weiße Markierungen. Diagonal links hinauf und steiler werdend überquert man noch 2 weitere Bach- und Schneerutschrinnen gequert, wo der Graspfad zerstört ist bis man nach kurzen Kehren den Bergkamm erreicht (1,5 Std.). Dort steht der blaue Wegweiser Wildkamm (1868 m) und man trifft auf einen Bergpfad. Man schlägt nun rechts ein und steigt steil zur nahen Graskuppe P 1909 hinauf. Man folgt ostwärts den Pfadspuren direkt über den Wildchamm, oder etwas rechts vom Grad hinunter in einen Sattel mit einigen Fichten. Anschließend noch einmal kurz hinauf und wieder hinab. Unterwegs an ein paar Fichten noch vorbei, dann beginnt der Aufstieg über den Westgrat zum Gipfel. Dabei muss man auf halber Höhe sich durch 3 Fichten direkt am Grat hindurchzwängen. Nach 50 min. hat man den Wegweiser auf dem Gipfel erreicht. An dessen Stange ist eine Gamelle befestigt für das Gipfelbuch. 10 m östlich davon steckt im Boden ein kleines Gipfelkreuz. Vom Gipfelkamm erblickt man die Seen: Wägitalersee, Zürichsee, Walensee, später auch den Obersee. Im Abstieg wandert man auf dem rot-weiß signalisierten Bergweg über den Ostrücken Chamm weniger steil bis zum P 1869 hinab in 25 min. Dort knickt der Bergweg auf die Schulter nach Süden ab. Über den Rücken Gerenchöpf erreicht man den P 1777 bei einem blauen verschlossenen Kunststoff-Fass vor beginnendem Wäldchen. Durch dieses kurz in südwestliche Richtung, dann durch Heidelbeerfelder in 30 min. hinab zum P 1523 (Wegweiser). Ab hier zurück auf gleichem Weg wie aufgestiegen (1,5 Std.).
Von Osten (Sarganser Dreieck) oder Westen (Zürichsee) fährt man auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Niederurnen. Von dort südwärts auf der A17 nach Näfels (434 m). Im Ort biegt man rechts ab in Richtung Obersee (weißes Schild). Auf schmaler Oberseestraße fährt man in 5 Kehren hinauf zum Obersee (988 m). An dessen Nordufer westwärts entlang zur Stafelbrücke (P 989). Nicht über die Brücke, sondern geradeaus fährt man in einer Rechtskurve zur Enzianalp (1024 m). Danach beginnt ein unbefestigter Fahrweg vom Oberseetal in nordwestliche Richtung zur Brunnmettlenalp. Nach dem Linksabzweig zur Alp am Wegweiser (1150 m) und der Talstation der Materialseilbahn nach Stäfeli gibt es links eine geschotterte Parkbucht (1151 m). Dort endet der öffentliche Fahrverkehr. Die Weiterfahrt ist nur für Berechtigte gestattet.
Route: 8,3 km Rundtour; (Schwierigkeit: T4):
Brunnmettlenalp - Tüchelwäldli – Vorder Ahornen – Hinderahornen – Schübüel – P 1523 -- Heualp – P 1868 – P 1909 - Wildkamm – SW-Grat – Tierberg – Ostrücken (Chamm) – P 1869 - Gerenchöpf – P 1777 - Schübüel – Hinderahornen – Vorder Ahornen - Brunnmetlenalp
Von Brunnmetlenalp wandert man auf dem Fahrweg weiter in östliche Richtung hinauf in Richtung Ahornen. Eine Rechtsskehre kann man dabei zum P 1248 abkürzen. Der Wanderweg ist mit einer gelben Raute gekennzeichnet. Bei einem alten Holzwegweiser in der Linkskehre (P 1248) biegt nach rechts ein Bergweg ab zur Alpe Stäfeli (Wegweiser Sööli). Nach 45 min. hat man beim Wegweiser (1373 m) die Hüttensiedlung Vorderahornen erreicht. Links vorbei an der „Casa Gufo“ bleibt man noch 10 min. geradeaus auf dem unbefestigten Fahrweg in nordwestliche Richtung. Unmittelbar nach den 5 Hütten von Niederahornen biegt bei einem Wegweiser an einem Brunnen der rot-weiß signalisierte Bergweg rechts ab. Diesem folgt man nun nordwärts über den Wiesenhang Schübüel bis zum Wegweiser am P 1523 bei 3 Fichten. Der rot-weiß markierte Bergweg biegt hier rechts ab hinauf zu einem Fichtenwäldchen. Auf diesem kommt man auf dem Rückweg hierher zurück. Nicht mehr sichtbar ist am Anfang der Bergpfad halb links, bzw. nordwestwärts hoch zur Steilwiese Heualp. Ab ersten Bacheinschnitt trifft man jedoch auf deutlichere Pfadspuren und vereinzelte blau-weiße Markierungen. Diagonal links hinauf und steiler werdend überquert man noch 2 weitere Bach- und Schneerutschrinnen gequert, wo der Graspfad zerstört ist bis man nach kurzen Kehren den Bergkamm erreicht (1,5 Std.). Dort steht der blaue Wegweiser Wildkamm (1868 m) und man trifft auf einen Bergpfad. Man schlägt nun rechts ein und steigt steil zur nahen Graskuppe P 1909 hinauf. Man folgt ostwärts den Pfadspuren direkt über den Wildchamm, oder etwas rechts vom Grad hinunter in einen Sattel mit einigen Fichten. Anschließend noch einmal kurz hinauf und wieder hinab. Unterwegs an ein paar Fichten noch vorbei, dann beginnt der Aufstieg über den Westgrat zum Gipfel. Dabei muss man auf halber Höhe sich durch 3 Fichten direkt am Grat hindurchzwängen. Nach 50 min. hat man den Wegweiser auf dem Gipfel erreicht. An dessen Stange ist eine Gamelle befestigt für das Gipfelbuch. 10 m östlich davon steckt im Boden ein kleines Gipfelkreuz. Vom Gipfelkamm erblickt man die Seen: Wägitalersee, Zürichsee, Walensee, später auch den Obersee. Im Abstieg wandert man auf dem rot-weiß signalisierten Bergweg über den Ostrücken Chamm weniger steil bis zum P 1869 hinab in 25 min. Dort knickt der Bergweg auf die Schulter nach Süden ab. Über den Rücken Gerenchöpf erreicht man den P 1777 bei einem blauen verschlossenen Kunststoff-Fass vor beginnendem Wäldchen. Durch dieses kurz in südwestliche Richtung, dann durch Heidelbeerfelder in 30 min. hinab zum P 1523 (Wegweiser). Ab hier zurück auf gleichem Weg wie aufgestiegen (1,5 Std.).
Verhältnisse zu dieser Route
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Tierberg (1989m)
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