Lärchenwiese – P 981 - Weißenbachhütte - Weißenbachalm - Weißenbachsattel - Am Filz - Wegweiser 1890 m – Bärenkopf - retour09.05.2026
Routenbeschreibung
Bärenkopf (1991m)
Lärchenwiese – P 981 - Weißenbachhütte - Weißenbachalm - Weißenbachsattel - Am Filz - Wegweiser 1890 m – Bärenkopf - retour
Anfahrt:
Von Norden entweder über Tegernsee auf der Deutschen Alpenstraße (B 307), oder von Bad Tölz auf der B 13 über den Sylvenstein-Stausee bis Kaiserwacht an der Staatsgrenze. Dann auf Tiroler Seite südwärts auf der B 181 entlang am Achensee bis nach Maurach am südlichen See-Ende. Wer von Süden (Innsbruck) bzw. von Osten (Wörgl) anreist, fährt auf der Inntal-Autobahn A12 bis Ausfahrt Achsensee / Zillertal und dann nordwärts auf der B 181 bis Maurach (974 m). Südlich von Maurach biegt bei Eben westseitig eine Straße ab zur Haltestelle der Schmalspurbahn bei Eben und weiter nach Maurach. Von dort fährt man südwestwärts zum Ortsteil Lärchenwiese. Neben der Bushaltestelle an der Ecke Buchenstraße / Lärchenwiesenstraße gibt es einen kleinen geschotterten Parkplatz an der Lärchenwiesenstraße (970 m).
Route: 16,7 km; (Schwierigkeit: T3):
Lärchenwiese – P 981 - Weißenbachhütte - Weißenbachalm - Weißenbachsattel - Am Filz - Wegweiser 1890 m – Bärenkopf – retour
Zwar ist die Route als Bike & Hike Tour geeignet bis zur Weißenbach-Alm. Jedoch führt diese stetig bergauf. In oberer Hälfte der Strecke wird ab den Serpentinen die Weg-Oberfläche grobsteinig und stellenweise kleingeröllig. Das erschwert das Auffahren sehr und strengt an. Bis zur Alm sind es 5,8 km und 660 Hm. Hierfür benötigt man ca. 1¼ Std. zu Fuß benötigt man ca. 1,5 Std. Vom Parkplatz läuft man westwärts zum südlichen Ende der Weißenbachstraße, welche am letzten Haus endet und dort in eine Schotterpiste übergeht. An der Ecke zur Planbergstraße steht ein Wegweiser. Auf dem Schotterweg wandert man auf Höhe bleibend zum beginnenden Mischwald. Südwestwärts gabeln sich dann die unbefestigten Fahrwege beim P 981. Links käme man hinunter zur Weißenbach-Schlucht und danach über anderen Forstweg zur Rodelhütte. Man bleibt geradeaus und wandert zur nahen rot-weißen Schranke, an der man rechts vorbeikommt. Der Fahrweg durch das Weißenbachtal wird nun ab einer Doppelkehre steiler. Bei einem Jägerhochstand rechts des Weges steht links oberhalb gegenüber eine versteckte Jägerhütte (1200 m). Bei der Brücke über den Weißenbach (1245 m) wechselt man die Bachgrabenseite von links nach rechts. Es folgen dann Kehren, welche man über ausgeschilderten Waldsteig dreimal etwas abkürzen kann. Rechts vorbei an einem Bildstock erreicht man am Ende des Waldes auf beginnender großer Hanglichtung die Weißenbachhütte (1580 m). Rechts an ihr vorbei wird der Alpweg nun nicht mehr steil und führt zur Weißenbachalm (1606 m). Dort gibt es einen Brunnen (1,5 Std.). Nach einem Lawinenabgang im Jahr 1972 wurde die Alm wieder aufgebaut. Man wandert weiter auf dem Alpweg an einem neuen Wegekreuz vorbei zu einer Rechtskehre. Nach nächster Kehre erreicht man den Weißenbachsattel (1686 m). Dort kreuzen sich die Wanderwege. Beim Wegweiser hält man sich nun rechts. Nach links führt ein Bergweg (Nr. 235) zum Stanser Joch. Auf der Nordseite des Sattels kommt man auf Weg-Nr. 235 zur Bärenbadalm und hinunter nach Pertisau. Etwas oberhalb vom Wegweiser hängt ein Gedenkkreuz am Baum. Man folgt nun einem rot-weiß signalisierten Bergweg in nördliche Richtung über einen unsteilen Grasbuckel „Am Filz“. In rechtem Bogen kommt man an einer Wasserquelle vorbei mit einem grünen Sammelbehälter. Von dort führt eine schwarze Wasserleitung hinunter zur Alm. Durchbeginnende Latschenzone erreicht man einen lichten kleinen Sattel. Von nun an wird es steiler. Ostwärts steigt man zu den bald sichtbaren Felsen hinauf. Dort trifft man auf den Wanderweg von Pertisau über die NW-Route(1 Std.). Beim Wegweiser (1890 m) hält man sich rechts und folgt der Felswand an linker Seite zu einer kurzen Felsenrinne, in welcher ein Drahtseil montiert ist. Danach erreicht man den kurzen mit Latschen bewachsenen Westrücken. Über eine Latschengasse erreicht man nach 20 min. den Gipfel, den ein Metallkreuz Kreuz ziert. An seinem Schaft befindet sich ein kleines Kästchen. Das Kreuz wurde 1986 von der Schützenkompanie Pertisau aufgestellt. Etwas nördlich unterhalb führt ein deutlicher Trampelpfad zu einem Felsvorsprung, von wo man vollständigen Tiefblick hat auf den grün-türkis schimmernden Achensee.
Abstieg: Auf selbem Weg zurück wie aufgestiegen in 1¼ Std. zur Alm. Mit dem Velo hinab nach Lärchenwiese benötigt man bei vorsichtiger Fahrweise 50 min. Zu Fuß: 1,5 Std.
Von Norden entweder über Tegernsee auf der Deutschen Alpenstraße (B 307), oder von Bad Tölz auf der B 13 über den Sylvenstein-Stausee bis Kaiserwacht an der Staatsgrenze. Dann auf Tiroler Seite südwärts auf der B 181 entlang am Achensee bis nach Maurach am südlichen See-Ende. Wer von Süden (Innsbruck) bzw. von Osten (Wörgl) anreist, fährt auf der Inntal-Autobahn A12 bis Ausfahrt Achsensee / Zillertal und dann nordwärts auf der B 181 bis Maurach (974 m). Südlich von Maurach biegt bei Eben westseitig eine Straße ab zur Haltestelle der Schmalspurbahn bei Eben und weiter nach Maurach. Von dort fährt man südwestwärts zum Ortsteil Lärchenwiese. Neben der Bushaltestelle an der Ecke Buchenstraße / Lärchenwiesenstraße gibt es einen kleinen geschotterten Parkplatz an der Lärchenwiesenstraße (970 m).
Route: 16,7 km; (Schwierigkeit: T3):
Lärchenwiese – P 981 - Weißenbachhütte - Weißenbachalm - Weißenbachsattel - Am Filz - Wegweiser 1890 m – Bärenkopf – retour
Zwar ist die Route als Bike & Hike Tour geeignet bis zur Weißenbach-Alm. Jedoch führt diese stetig bergauf. In oberer Hälfte der Strecke wird ab den Serpentinen die Weg-Oberfläche grobsteinig und stellenweise kleingeröllig. Das erschwert das Auffahren sehr und strengt an. Bis zur Alm sind es 5,8 km und 660 Hm. Hierfür benötigt man ca. 1¼ Std. zu Fuß benötigt man ca. 1,5 Std. Vom Parkplatz läuft man westwärts zum südlichen Ende der Weißenbachstraße, welche am letzten Haus endet und dort in eine Schotterpiste übergeht. An der Ecke zur Planbergstraße steht ein Wegweiser. Auf dem Schotterweg wandert man auf Höhe bleibend zum beginnenden Mischwald. Südwestwärts gabeln sich dann die unbefestigten Fahrwege beim P 981. Links käme man hinunter zur Weißenbach-Schlucht und danach über anderen Forstweg zur Rodelhütte. Man bleibt geradeaus und wandert zur nahen rot-weißen Schranke, an der man rechts vorbeikommt. Der Fahrweg durch das Weißenbachtal wird nun ab einer Doppelkehre steiler. Bei einem Jägerhochstand rechts des Weges steht links oberhalb gegenüber eine versteckte Jägerhütte (1200 m). Bei der Brücke über den Weißenbach (1245 m) wechselt man die Bachgrabenseite von links nach rechts. Es folgen dann Kehren, welche man über ausgeschilderten Waldsteig dreimal etwas abkürzen kann. Rechts vorbei an einem Bildstock erreicht man am Ende des Waldes auf beginnender großer Hanglichtung die Weißenbachhütte (1580 m). Rechts an ihr vorbei wird der Alpweg nun nicht mehr steil und führt zur Weißenbachalm (1606 m). Dort gibt es einen Brunnen (1,5 Std.). Nach einem Lawinenabgang im Jahr 1972 wurde die Alm wieder aufgebaut. Man wandert weiter auf dem Alpweg an einem neuen Wegekreuz vorbei zu einer Rechtskehre. Nach nächster Kehre erreicht man den Weißenbachsattel (1686 m). Dort kreuzen sich die Wanderwege. Beim Wegweiser hält man sich nun rechts. Nach links führt ein Bergweg (Nr. 235) zum Stanser Joch. Auf der Nordseite des Sattels kommt man auf Weg-Nr. 235 zur Bärenbadalm und hinunter nach Pertisau. Etwas oberhalb vom Wegweiser hängt ein Gedenkkreuz am Baum. Man folgt nun einem rot-weiß signalisierten Bergweg in nördliche Richtung über einen unsteilen Grasbuckel „Am Filz“. In rechtem Bogen kommt man an einer Wasserquelle vorbei mit einem grünen Sammelbehälter. Von dort führt eine schwarze Wasserleitung hinunter zur Alm. Durchbeginnende Latschenzone erreicht man einen lichten kleinen Sattel. Von nun an wird es steiler. Ostwärts steigt man zu den bald sichtbaren Felsen hinauf. Dort trifft man auf den Wanderweg von Pertisau über die NW-Route(1 Std.). Beim Wegweiser (1890 m) hält man sich rechts und folgt der Felswand an linker Seite zu einer kurzen Felsenrinne, in welcher ein Drahtseil montiert ist. Danach erreicht man den kurzen mit Latschen bewachsenen Westrücken. Über eine Latschengasse erreicht man nach 20 min. den Gipfel, den ein Metallkreuz Kreuz ziert. An seinem Schaft befindet sich ein kleines Kästchen. Das Kreuz wurde 1986 von der Schützenkompanie Pertisau aufgestellt. Etwas nördlich unterhalb führt ein deutlicher Trampelpfad zu einem Felsvorsprung, von wo man vollständigen Tiefblick hat auf den grün-türkis schimmernden Achensee.
Abstieg: Auf selbem Weg zurück wie aufgestiegen in 1¼ Std. zur Alm. Mit dem Velo hinab nach Lärchenwiese benötigt man bei vorsichtiger Fahrweise 50 min. Zu Fuß: 1,5 Std.
Verhältnisse zu dieser Route
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Bärenkopf (1991m)
Lärchenwiese – P 981 - Weißenbachhütte - Weißenbachalm - Weißenbachsattel - Am Filz - Wegweiser 1890 m – Bärenkopf - retour
Karte
