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Routenbeschreibung
Marienschlucht (465m)

Eulenbach - Burghof - Teufelstisch - Marienschlucht - An der Blissenhalde - Am Lipsental - Am Effletal - Alte Pumpstation - Bodman Königsweingarten - Hintertal – Altbodman - Bodenwald

Anfahrt:
Von Süden aus dem Seerücken (Schweiz) über die Autobahn A7 nach Kreuzlingen und über die Grenzbrücke nach Konstanz. Von dort nordwestwärt auf der Landstraße L220 nach Dettingen. Wer von Westen (Autobahnkreuz Singen am Hohentwiel A81) kommt fährt nach dem Autobahnende auf der B33 bis Allensbach und biegt dort links ab auf die Kreisstraße K6172, welche nach Dettingen führt. Aus Norden, oder Osten (Oberschwaben) Anreisende kommen entweder über die B31 / B34 aus Überlingen, oder B 14 über Stockach nach Espasingen. Von dort südwärts dann weiter auf der K6102 / K101 nach Bodman. Östlich von Bodman biegt man südwärts ab auf die K6100. Auf dieser geht es bergauf nach Liggeringen, wo man auf die L220 stößt. Auf dieser dann über Langenrain nach Dettingen. Im Ort fährt man ab der Straßenkreuzung auf der Kapitän-Römer-Str. (L219) nordwärts nach Wallhausen. Vor dem Ortseingang zweigt von der Heinrich-von-Tettingen-Str. links eine Schotterpiste ab zum nahen Waldparkplatz Eulenbach (456 m). Dort gibt es eine überdachte Grillstelle, Picknickbänke und einen Brunnen.
Route: 15,5 km; (Schwierigkeit: T1):
Eulenbach - Burghof - Teufelstisch - Marienschlucht - An der Blissenhalde - Am Lipsental - Am Effletal - Alte Pumpstation - Bodman Königsweingarten - Hintertal – Altbodman - Bodenwald
Vom Wegweiser „Eulenbach“ an der Straße L 219 wandert man 600 m nordwärts am Grillplatz vorbei auf einem unbefestigten Fahrweg zum Wegweiser Burghofweg (476 m). Nach links biegt ein Forstweg (Burgfeldweg) ab, auf dem man wieder mit dem Velo zurückkommen kann, wenn man es zuvor beim Parkplatz Bodenwald bei der Bisonstube deponiert hat. Rechts vom Wegweiser steht ein hoher Mobilfunkmast. Man bleibt weiter auf dem Burghofweg. Die Markierung dieses Querweges Freiburg – Bodensee ist eine rot-weiße Raute. Dieser Abschnitt gehört auch zum Fernwanderweg E1. Der Fahrweg endet beim Burghof (15 min.). Davor befindet sich an linker Seite ein Bambus-Wald. Zwischen diesem und de Burgschänke gibt es einen Biergarten. Man kann dort auch übernachten. Vor dem Zaun am Biergarten biegt rechts ein Waldweg ab, der für Fahrräder gesperrt ist (Zaunhindernis). Man läuft nun ostwärts durch den Buchenwald hinab zum Ufer des Überlinger Sees. Dieser nordwestliche Teil vom Obersee bildet den einen „Finger“ vom Bodensee. Beim Wegweiser „Beim Teufelstisch“ (402 m) beginnt scharf links der untere Seeuferweg. Auf diesem wandert man entlang der Südseite des Überlinger Sees im Schatten der Bäume und des Steilufers. Das nördliche Steilufer vom Bodanrück entstand zum Ende der letzten Eiszeit. Im Sediment der Molasse aus Salzwasser entstanden die Tobel und verblieben die Bäche. Die jahrtausendlange Witterung greift den Sandstein an und führte immer wieder zu Erdrutschen. Zwischen dem „Teufelstisch“ und der Marienschlucht zeugen viele umgestürzte Buchen davon. Nach Unwettern bleibt diese Wegpassage kritisch. Man folgt dem mit blauem Punkt gekennzeichneten Bodenseerundweg, bzw. auch mit rot-weißer Raute, sowie mit „SeeGang“ bezeichneten Weg nordwestwärts stets nahe am Ufer. Nach einem Steg über einen Bach kommt man an einer kleinen Feuerstelle vorbei. Nach einem weiteren kurzen Holzsteg wandert an rechter Seite des Bauernbergbaches zu einem verlandenden See-Einschnittes, in welchen der Bach mündet. Danach trifft man auf eine kleine Lichtung mit einem weiteren Grillplatz, wo es mehrere Picknickbänke gibt. Dieser ist als Nr. 9 der Rettungsstelle des DLRG registriert. Nach links beginnt der St.-Katharinaweg westwärts durch die Schlucht hinauf zum Fernwanderweg E1 und weiter bis zur Landstraße L 220 zwischen Langenrain und Dettingen. Man folgt dem Seeuferweg weiter zu einem Steg über den Tobel vom St.-Katarinabach. Kurz nach einem weiteren Steg über einen Bachtobel erreicht man die Marienschlucht (2 Std.). Die Schlucht wurde durch damalige Eigentümer, die Grafen von und zu Bodman für den Tourismus erschlossen ab dem Jahr 1897. Bereits damals führte eine Holztreppenkonstruktion durch die erdrutschanfällige Schlucht. Namensgebung der Schlucht und Anlass war die Verlobung von Maria Gräfin von Walderdorff mit Othmar, dem Sohn von J.F. Freiherr von Bodmann. Am Ufer wurde ein Landesteg für Schiffe mit einer Wirtschaft gebaut. Bis 2015 stand dort ein Kiosk. Nach dem Starkregen am 24.3.2005 war die Schlucht wegen einem Erdrutsch nicht mehr passierbar. Nach Reparatur- und Hangsicherungsarbeiten durch das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau war die Schlucht ab 10.5.2008 wieder begehbar. Infolge tagelanger Regenfälle rutschten am Abend des 6.5.2015 auf 15 m Breite 100 Tonnen Erde, Gestein und Bäume auf den Holzsteig und zertrümmerten diesen auf 50 m Länge. Dabei wurde eine Frau tödlich verschüttet. Ihr Begleiter konnte sich selbst befreien. Der Erdrutsch geschah, obwohl noch am 26.3.2015 Sachverständige des Landesamtes die Schlucht untersuchten. Nach dem Unfall blieb die Schlucht gesperrt. Bis zur Sperrung betrug die jährliche Besucherzahl der Schlucht ca. 150000 Personen. Inzwischen wurde in vogelschutzunkritischer Zeit von August bis Dezember zwischen 2023 und 2026 aufwendig eine Metallsteg-Anlage mit Gitterrost-Trittoirs in der Schlucht verbaut mit 180 Stufen und 5 Plattformen auf insgesamt 56 Hm. Geplant wurde das Konstrukt vom Architekturbüro Hirthe aus Friedrichshafen und gebaut von den Firmen Rettich Stahlbau GmbH und Lindenmayer Bau GmbH aus Bodman und Ludwigshafen am Bodensee. Zu 40% wurde vom Land das Projekt bezuschusst in Höhe von 1,2 Mio. €. Nach Fertigstellung des Steiganlage und erforderlicher Sicherungsperipherie herum an den Wanderwegen wurden insgesamt 4 Mio. € investiert. Am 28.3.2026 wurde die Schlucht wieder eröffnet. Rechterhand befindet sich am Ufer der Landesteg für Schiffe. Neben dem Wegweiser gibt es eine moderne Grillstelle, Picknickplätze und Info-Tafeln. Geradeaus führt der Seeuferweg neuerdings durch ein absperrbares Metalltor zum Fuß des Mondfelsens und weiter zum Wegweiser am unteren Ende des Blissenweges, wo ein weiteres Gittertor installiert wurde. Bei Gefahr werden diese beiden Mondfelsentore geschlossen. Dann muss man den Seeuferweg über den Blissenweg umgehen. Im Bereich des Mondfelsens wurden Bodenfeuchtesensoren und Hangneigungswinkelsensoren installiert, um Referenzdaten zu bekommen. Die Bodenfeuchte ist mitentscheidend für die Standsicherheit des Hanges. Eine absperrbare Gittertür gibt es ebenfalls am unteren Ende der eisernen Steiganlage und oberhalb der Marienschlucht nach dem Picknickplatz und natürlichen Aussichtspunkt oberhalb vom Mondfelsen. Im 300 m langen rustikalen Metallsteig wurden 88 Tonnen Material verbaut. Er hat kleine Aussichtsplattformen: die Matthias-Weckbach-Kanzel, Marienbildnis und die Erich-Pohl-Kanzel, von wo man in die Tiefe der Schlucht schauen kann. Nach dem oberen Gittertor erreicht man den Wegweiser Waldparkplatz (510 m). Geradeaus kommt man zum nahen Parkplatz westlich vom Golfplatz Kargegg. Links oben sieht man die Ruine ehemaligen Burgturmes von Kargegg. Man biegt jedoch rechts ab und folgt einem Feldweg (Markierung: rot-weiße Raute und „SeeGang“) erst nordwärts an einem Jägerhochstand vorbei zu einem Aussichtspunkt mit einer Bank, welcher jedoch inzwischen zugewachsen ist und von wo man keine Ausicht mehr hat. Weiter wandert man in nordwestliche Richtung Blissenhalde stets entlang des rechten Waldrandes. Beim Wegweiser „An der Blissenhalde“ (530 m) steht eine Infotafel über den unmarkierten Blissenweg (45 min.). Hier verlässt man den Bodenseerundweg, bzw. SeeGang. In 4 Kehren hinab erreicht man wieder den Seeuferweg (Wegweiser 402 m). Beim westlichen Mondfelstor (DLRG-Punkt 3) schlägt man links ein und wandert nun auf breitem Schotterweg entlang dem Seeufer (Markierungszeichen blauer Punkt. Dabei kommt man an einem pilzförmig überdachten Gedenk-Holzpfeiler vorbei, wo an einer verwachsenen Felsenbucht am 22.9.1945 jemand abstürzte. Danach passiert man bei einer neu errichteten Bank den Gedenkstein, der an den Unfall vom 21.5.1967 eines DRK-Kameraden erinnert. Nach 1 Std. verlässt man den Buchenwald bei einer Schranke und anschließendem Wegweiser „Am Lipsental“ (402 m). Der Fahrweg (Markierung: gelbe Raute) gabelt sich hier. Zwischen der Gabelung befindet sich eine große Wiese, welche als Jugendzeltplatz dient. Man folgt geradeaus passiert eine Apfelbaum-Plantage an linker Seite und erreicht den Wegweiser „Am Effletal“ (400 m). Nach 40 min. erreicht man die Teerstraße beim Wegweiser „Alte Pumpstation“ (400 m). Das verfallende Gebäude steht links davor. Dort trifft man wieder auf den Bodenseerundweg, der von hier zum oberen Ende der Marienschlucht führt. Man befindet sich nun im Ort Bodman. Empfehlenswert ist ein kleiner Umweg durch die Sträßchen Im Gries In der Stelle (dort gibt es einen Brunnen) und an der Kirche St. Peter und Paul vorbei zum Uferpark Bodman, wo das Baudenkmal Reinwaldhaus steht. Im Neubau „Seeum“ gibt es ein Bürgerbüro, Restaurant und ein Heimatmuseum. Von dort läuft man über ein paar Treppen zum Seehotel Villa Linde. Dort biegt man links ab in die Kaiserpfalzstraße. Hier trifft man auf den Jakobsweg und wandert südostwärts zum Wegweiser Bodman Königsweingarten (410 m), wo man rechts abbiegt in gleichnamige Straße. Auf dieser kommt man hinauf zum Wegweiser beim weißen Turm vom 1905 errichteten Trinkwasserreservoir. Ab hier folgt man einem Wanderweg (Jakobsweg, Bodenseerundweg) in den Wald hinein (50 min.) Auf einer Lichtung biegt beim Wegweiser Hintertal (468 m) nach links der Kreuzweg ab zum Kloster Frauenberg. Man hält sich rechts und tritt bei einer Bank wieder in den Buchenwald hinein. Man folgt dem Jakobsweg (Bodenseerundeweg, auch SeeGang und Burgenweg) in 3 Kehren hinauf zur Lichtung und zum Wegweiser an der Burgruine Altbodman (20 min.). Scharf links führt ein Waldweg in 5 min. hinauf zur und in die Burgruine (627 m). Ihren Ursprung hatte die Burg im 14. Jahrhundert, welche im dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Dank der Erhaltungsmaßnahmen wurden die Burgreste vermauert und gibt es im Inneren der Burg eine Aussichtsplattform, von wo man Sicht hat zum Kloster Frauenberg und über den See. Vom Wegweiser wandert man nun 400 m südwärts auf einer Schotterpiste zu einer Schranke. Am Waldende steht der Wegweiser „Schloßhalde“ (652 m), wo links ein Weg (Markierung gelbe Raute) zum Kloster abzweigt. Geradeaus trifft man bei großen Wegekreuz auf die Gabelung mit dem Wegweiser Bisongehege (658 m). Geradeaus sieht man vor sich nun die Bisonstube und den Parkplatz links daneben beim Wegweiser Bodenwald (654 m). Zu diesem führt ein 1,9 km langer unbefestigter Fahrweg, der öffentlich benutzbar von der Kreisstraße K6100 zwischen Bodman und Liggeringen abzweigt. Wer so vor Tourenbeginn dort sein Velo deponiert, kann damit dann bequem auf breiten, unbefestigten, ab gut erhaltenen Forst- und Kieswegen nach Wallhausen zum Parkplatz Eulenbach über 11,1 km in 1 Std. fahren. Hierzu ist jedoch vorher Orientierung auf Karte oder in einer App ratsam.
Hier die Rückfahrt-Route über 276 Hm:
Zurück zum Wegweiser Bisongehege (658 m) biegt man dort vor dem Wegekreuz rechts ab und fährt südostwärts eine Schotterpiste (Jakobsweg, SeeGang) unsteil bergauf links an der großen abgezäunten Bisonweise vorbei zum Rechtsabzweig des „SeeGangs“ beim oberen Wegeweiser „Am Bisongehege“. Dort bleibt man geradeaus und kommt auf dem Jakobsweg zum höchsten Punkt der Tour: Beim Wegweiser Lärchenacker (661 m) biegt der Jakobsweg nach rechts ab zum Ort Liggeringen. Dagegen kommt hier der „SeeGang“ wieder an. Weiter geradeaus erreicht man dann die Lichtung mit dem Wegweiser „Beim Grillplatz Stöckenloch“ (618 m). Von links kommend, mündet hier der Bodenseerundweg wieder ein. Den Grillplatz, wo es einen Brunnen gibt, lässt man links liegen und folgt dem Höhenweg zum Ende der Lichtung und weiter in den Wald zum sogleich folgenden Wegweiser “Pfrundacker“ (614 m), wo man wieder den „SeeGang“ kreuzt. Geradeaus fährt man nun durch den Wald auf dem Höhenweg (mit blauem Punkt signalisierter Bodenseerundweg) hinab an einem Wegekreuz am Ende des Waldes vorbei zum Wegweiser „Höfener Kreuz“ (586 m). Dort kreuzt man wieder den „SeeGang“. Geradeaus erreicht man eine Straßengabelung zu den Höfen. Es beginnt ein Teersträßchen dortigem Parkplatz. Auf diesem fährt man hinab zur Landstraße L 220 ca. 200 m vor westlichem Ortsende von Langenrein. Links schlägt man ein und fährt auf den links von der Straße gebauten Radweg in den Ort (Wegweiser „Langenrain Schloss“, 532 m). Ab dessen östlichen Ortsende fährt man noch 150 m auf dem linken Radweg bis zum Wegweiser „Am Gallensberg“. Dort biegt man links ab auf das Teersträßchen, welches zum Parkplatz Marienschlucht und zum Golfplatz Kargegg führt. Vorbei am Pferdegestüt Buchholzhof erreicht man den Parkplatz. Vor dessen Ende biegt rechts der Fahrweg ab zu den Häusern vom Golfplatz. Nun benutzt man den auch für Wanderer und Radler gestatteten Kiesweg durch den Wald entlang großflächiger Wiesen des Golf-Clubs Konstanz e.V. In südliche Richtung fährt man solange, bis man auf den Bruderhölzweg trifft. Hier schlägt man rechts ein. Nach einer Linkskurve trifft man auf den St.-Katharinaweg, bzw. wieder mit blauem Punkt markierten Bodenseerundweg. Hier schlägt man scharf links ein und folgt diesem kurz ostwärts zur nächsten Gabelung. Schon verlässt man wieder den St.-Katharinaweg nach rechts und folgt dem Bodenseerundweg weiter, bzw. nun auch Meiersbergweg (Markierung: gelbe Raute) in südöstliche Richtung bis man aus dem Wald herauskommt. Rechterhand sieht man bald die Landstraße L 220. Beim Wegweiser „Brunnenhau“ (525 m) biegt nach rechts zum Tunnel unter der L 220 ein Weg zum Rohnhauser Hof ab, den man ignoriert. Sondern man fährt noch kurz geradeaus weiter zum Wegweiser „Schwarzenbach“. Dort biegt man links ab und folgt dem Kiesweg (Meiersbergweg) noch 200 m zu einer Wegekreuzung am Wegweiser „Burgfeldweg“ (513 m). Von rechts ankommender Burgfeldweg biegt hier nordostwärts ab. Man folgt diesem (Markierung blauer Punkt: Bodenseerundweg) nun bald nach Osten drehend durch den Wald. Rechts und Linksabzweigungen von Forstwegen werden ignoriert. Nach einer Rechtskurve und anschließender Linkskurve erreicht man schließlich den Burghofweg (Wegweiser „Burghofweg“ 476 m), wo gegenüber der Mobilfunkmast steht. Hier schlägt man rechts ein und fährt 400 m zum Parkplatz „Eulenbach“.
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Letzte Änderung: 16.05.2026, 22:00Alle Versionen vergleichenAufrufe: 9 mal angezeigt

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Marienschlucht (465m)

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Wanderung

T 1

484 hm

6.5 h

Karte