mit Schäären und Wart30.08.2026
Routenbeschreibung
Nägeliberg (2163m)
mit Schäären und Wart
Starkenbach - Vorder Selun - Ochsen - Hüeberlis. Bis dorthin auf markierten Wanderwegen. Jetzt weglos dem Nägeliberg (2163 m) entgegen, über die Geröllhalde bis zu deren Ende aufgestiegen, danach zunächst das sperrende Felsband nach links umgehen, dann direkt über die Steilgrasflanke zum Gipfelkreuz. Nun immer aussichtsreich (Walensee!) nahe der Abbruchkante hinüber zum Schäären-SO-Gipfel (2194 m), dann weiter zum NW-Gipfel (2171 m).
Der Verbindungsgrat zwischen Schäären und Wart wurde von mir bei meiner ersten Begehung 2009 als äußerst heikel empfunden (brüchiges Steilgras/Schrofengelände). Somit empfiehlt sich der Abstieg über den Rücken des Schäären, wo bei etwa 1900 m zum Wart hinübergequert werden kann.
Auf- und Abstieg Wart wie folgt:
Da der Gipfelkopf des Wart sichtbar ist, orientiert man sich zu diesem entweder links haltend über grüne Rampen mit 2 Felsaufschwüngen drin, oder rechtshaltend zu einer Schotterrinne unterhalb des Schleichübels (dem Sattel zwischen Wart und Schären) und diese dann links verlassend zu einem breiten Grasband hinauf. Das Gipfelkreuz ist augenscheinlich nicht der höchste Punkt.
Nach erfolgtem Abstieg dann weiter weglos nach Süden, zurück auf den Toggenburger Höhenweg, wo zur Begstation des Älplerbähnli weitergegangen werden kann.
Zu Gehzeit und Aufstiegsmeter: 6 Stunden Gesamt-Nettogehzeit. Dabei, und bei 1200 hm im Auf- und Abstieg bleibt es NUR bei Benutzung des Älplerbähnlis. Ab und bis Starkenbach gesellen sich nochmals annähernd 700 hm und entsprechende Gehzeiten hinzu.
Der Verbindungsgrat zwischen Schäären und Wart wurde von mir bei meiner ersten Begehung 2009 als äußerst heikel empfunden (brüchiges Steilgras/Schrofengelände). Somit empfiehlt sich der Abstieg über den Rücken des Schäären, wo bei etwa 1900 m zum Wart hinübergequert werden kann.
Auf- und Abstieg Wart wie folgt:
Da der Gipfelkopf des Wart sichtbar ist, orientiert man sich zu diesem entweder links haltend über grüne Rampen mit 2 Felsaufschwüngen drin, oder rechtshaltend zu einer Schotterrinne unterhalb des Schleichübels (dem Sattel zwischen Wart und Schären) und diese dann links verlassend zu einem breiten Grasband hinauf. Das Gipfelkreuz ist augenscheinlich nicht der höchste Punkt.
Nach erfolgtem Abstieg dann weiter weglos nach Süden, zurück auf den Toggenburger Höhenweg, wo zur Begstation des Älplerbähnli weitergegangen werden kann.
Zu Gehzeit und Aufstiegsmeter: 6 Stunden Gesamt-Nettogehzeit. Dabei, und bei 1200 hm im Auf- und Abstieg bleibt es NUR bei Benutzung des Älplerbähnlis. Ab und bis Starkenbach gesellen sich nochmals annähernd 700 hm und entsprechende Gehzeiten hinzu.
Vorzugsweise Hochtourenstiefel (scharfkantiger Schrattenkalk, Stützpickel von Vorteil
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
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Karte
