Rundtour Safien Platz - Turrahus03.09.2026
Routenbeschreibung
Bruschghorn (3056m)
Rundtour Safien Platz - Turrahus
Von Safien Platz gibt es zwei Möglichkeiten, um direkt zur Alp Verdus zu kommen. Man geht hinter das Kraftwerk am Carnusabach und findet einen roten Pfeil, der den Beginn anzeigt. Nun entweder dem alten Pfad folgen, der durch den Chopfwald den Felsen entlang nach S ansteigt und dann via Verdusberg von W zur Alp führt (vgl Siegfriedkarte).
Oder den roten Zeichen folgen, die steil im Zickzack zur Bergstation der Kraftwerksbahn führen. Wenig zuvor (ca 1650 m) kann man links raus und über ein exponiertes Band (altes Drahtseil) die Felswand queren, um von NE zum Verduschopf zu kommen. Alternativ geht man von der Bergstation kurz nach W und ersteigt dann den sehr steilen Hang mit Felsstufen, der von W zum Verduschopf führt.
Nun von der Alp in offenem Gelände auf den Grat und über Verdus- und Carnusahorn bis unter den Nordgipfel des Bruschghorns. Dieser wird mit einem Bogen links in mühsamem Schutt erstiegen.
Weiter über den Grat (Spur) mit etwas Kraxelei zu Gelbhorn und Schwarzhorn. Von letzterem kann man nicht direkt nach S runter, sondern steigt nach E bis etwa 2800 m ab, wo sich die Felswand überwinden lässt. Danach in die offene Mulde des Alperschälli und auf interessantem Weg durch das Hölltobel ins hinterste Safiental und zur Haltestelle Turrahus.
Hinweis: Wenn das Hauptziel die lange Gratroute ist, kann man bequem und hoch von Tguma (Alp Curtinatsch) aus starten, das bis Mitte Oktober sogar mit dem Bus Alpin zu erreichen ist (Do, Sa, So).
Oder den roten Zeichen folgen, die steil im Zickzack zur Bergstation der Kraftwerksbahn führen. Wenig zuvor (ca 1650 m) kann man links raus und über ein exponiertes Band (altes Drahtseil) die Felswand queren, um von NE zum Verduschopf zu kommen. Alternativ geht man von der Bergstation kurz nach W und ersteigt dann den sehr steilen Hang mit Felsstufen, der von W zum Verduschopf führt.
Nun von der Alp in offenem Gelände auf den Grat und über Verdus- und Carnusahorn bis unter den Nordgipfel des Bruschghorns. Dieser wird mit einem Bogen links in mühsamem Schutt erstiegen.
Weiter über den Grat (Spur) mit etwas Kraxelei zu Gelbhorn und Schwarzhorn. Von letzterem kann man nicht direkt nach S runter, sondern steigt nach E bis etwa 2800 m ab, wo sich die Felswand überwinden lässt. Danach in die offene Mulde des Alperschälli und auf interessantem Weg durch das Hölltobel ins hinterste Safiental und zur Haltestelle Turrahus.
Hinweis: Wenn das Hauptziel die lange Gratroute ist, kann man bequem und hoch von Tguma (Alp Curtinatsch) aus starten, das bis Mitte Oktober sogar mit dem Bus Alpin zu erreichen ist (Do, Sa, So).
Verhältnisse zu dieser Route
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Karte
