Suldenspitze (3376m)02.04.2026
Verhältnisse vom 06.04.2026
Madritschspitze (3265m): Skitouren Zufallhütte (Martelltal)
Wir haben die Gipfel oberhalb der Zufallhütte bestiegen, sind jedoch bei den ersten Touren unten in Hintermartell gestartet, da die Hütte zunächst ausgebucht war.
Sehr wenig Schnee im Gebiet. Südseiten bis weit hoch ausgeapert, Normalanstiege ab Hütte aber alle noch möglich. Der Hüttenzustieg wird allerdings zunehmend lückiger. Wetter bis auf Samstag jeden Tag schön. Sonnig und beste Fernsicht, aber oft kalter Wind. Am Samstag hat die Warmfront auch im Süden länger für Wolken, verhangene Gipfel und diffuse Sicht gesorgt. Wir haben für keine der Touren zusätzliche Ausrüstung gebraucht. Nicht mal Harscheisen, da der Zustieg im unteren Bereich jeweils sehr flach und weiter oben dann schon aufgefirnt war.
Hintere Schöntaufspitze (Fr.): Nachmittagstour nach Anreise, da die geplanten Eingehtouren (Kalfanwand, Auf den Vertainen) grün waren. Tolle Aussicht, aber am Gipfel eisiger Wind. Gipfelaufstieg etwa 100 hm zu Fuß, da steindurchsetzt, unschwierig. Abfahrt oben hart und bollig, dann nordseitig noch etwas Pulver, weiter unten deckelig, aber in eingefahrenen Bereichen ganz passabel und ganz unten gg. Abend schon wieder gefroren.
Eisseespitze (Sa.): Kühl und windig, höhere Gipfel teils in Wolken, erst nachmittags langsam besser. Sehr lange Tour, Gipfel bei Ankunft gerade nebelfrei. Abfahrt erst etwas diffus, dann zunehmend aufgelockert und schöner. Am Langferner griffig und pistenartig, nach unten hin trotz Wind und Wolken schon firnig.
Madritschspitze (So.): Alles perfekt. Sonne, Fernsicht, am Gipfel warm und windstill. Wahnsinnspanorama, vis-à-vis Königspitze, Ortler und Cevedale. Abfahrt am frühen Nachmittag im oberen Teil weich und schön zu fahren, nach unten hin zunehmend sulzig, aber auch noch gut fahrbar.
Butzenspitze (Mo.): Lt. Info Hüttenwirt nur noch Anstieg durch das Langtal üblich, Route Butzental nicht mehr machbar. Gipfelaufstieg zu Fuß, da steil und steinig. Hatte Trittschnee, bei harten Verhältnissen sind Steigeisen hier aber sicher nicht verkehrt. Aussicht ähnlich wie bei der Madritschspitze, Tour aber deutlich weniger begangen und länger. Gleiche Abfahrtszeit wie tags zuvor, Schnee aber bereits sehr weich, weniger kompakt und unten raus schon teils sumpfig.
(Verhältnisbilder: Madritschspitze, persönliche Bilder: übrige Gipfel)
Sehr wenig Schnee im Gebiet. Südseiten bis weit hoch ausgeapert, Normalanstiege ab Hütte aber alle noch möglich. Der Hüttenzustieg wird allerdings zunehmend lückiger. Wetter bis auf Samstag jeden Tag schön. Sonnig und beste Fernsicht, aber oft kalter Wind. Am Samstag hat die Warmfront auch im Süden länger für Wolken, verhangene Gipfel und diffuse Sicht gesorgt. Wir haben für keine der Touren zusätzliche Ausrüstung gebraucht. Nicht mal Harscheisen, da der Zustieg im unteren Bereich jeweils sehr flach und weiter oben dann schon aufgefirnt war.
Hintere Schöntaufspitze (Fr.): Nachmittagstour nach Anreise, da die geplanten Eingehtouren (Kalfanwand, Auf den Vertainen) grün waren. Tolle Aussicht, aber am Gipfel eisiger Wind. Gipfelaufstieg etwa 100 hm zu Fuß, da steindurchsetzt, unschwierig. Abfahrt oben hart und bollig, dann nordseitig noch etwas Pulver, weiter unten deckelig, aber in eingefahrenen Bereichen ganz passabel und ganz unten gg. Abend schon wieder gefroren.
Eisseespitze (Sa.): Kühl und windig, höhere Gipfel teils in Wolken, erst nachmittags langsam besser. Sehr lange Tour, Gipfel bei Ankunft gerade nebelfrei. Abfahrt erst etwas diffus, dann zunehmend aufgelockert und schöner. Am Langferner griffig und pistenartig, nach unten hin trotz Wind und Wolken schon firnig.
Madritschspitze (So.): Alles perfekt. Sonne, Fernsicht, am Gipfel warm und windstill. Wahnsinnspanorama, vis-à-vis Königspitze, Ortler und Cevedale. Abfahrt am frühen Nachmittag im oberen Teil weich und schön zu fahren, nach unten hin zunehmend sulzig, aber auch noch gut fahrbar.
Butzenspitze (Mo.): Lt. Info Hüttenwirt nur noch Anstieg durch das Langtal üblich, Route Butzental nicht mehr machbar. Gipfelaufstieg zu Fuß, da steil und steinig. Hatte Trittschnee, bei harten Verhältnissen sind Steigeisen hier aber sicher nicht verkehrt. Aussicht ähnlich wie bei der Madritschspitze, Tour aber deutlich weniger begangen und länger. Gleiche Abfahrtszeit wie tags zuvor, Schnee aber bereits sehr weich, weniger kompakt und unten raus schon teils sumpfig.
(Verhältnisbilder: Madritschspitze, persönliche Bilder: übrige Gipfel)
Hüttenweg apert täglich mehr aus, ohne Neuschnee nicht mehr lange mit Ski machbar. Auch oberhalb werden einzelne Passagen mühsamer, wobei die Gipfeltouren ab Hütte durchaus noch länger lohnend sind.
Die gute Bewirtung auf der Zufallhütte ist bekannt, herzlichen Dank. Das Gasthaus Enzian in Hintermartell können wir aber auch sehr empfehlen. Schöne Zimmer, günstig, hervorragendes Essen und netter Wirt. Einige Touren starten direkt hier und für die Routen über die Zufallhütte sind 200 hm und ca. 50 Min. zusätzlich einzuplanen.
Letzte Änderung: 08.04.2026, 01:04Aufrufe: 56 mal angezeigt
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