Äbeni Flue (3962m)11.04.2026
Verhältnisse vom 08.04.2026
Aletschhorn (4195m): Von der Oberaletschhütte über den SW Grat
Ausgezeichnet bezieht sich auf den gesamten Gipfelaufstieg und die Abfahrt.
Vom Skidepot unterhalb der Hütte kurz abfahren, der erste Hang ging ohne Harscheisen, in der zweiten Steilstufe rechts der Séraczone kurz auf Steigeisen gewechselt, dann zum Skidepot unterhalb vom Grat wieder mit Ski. Am Grat zuerst appere Felsen ohne Steigeisen, dann gute Trittspur mit gutgiffigen und trockenen Kletterstellen. Für Geübte geht es z.Z gut ohne Sicherung. Bei Bedarf gibt es im oberen Teil alle 30m Sicherungstangen.
Wir hatten das Glück, die fantastische Aussicht vom Finsteraarhorn über die Walliser Krone bis Mont Blanc bei bester Fernsicht und ganz ohne Wind zu genießen. Trotz der warmen Temperaturen hat es erst gegen 12.30 gefirnt und hat bis runter gut gehalten - eine Traumabfahrt!
Der Hüttenzustieg ist lawinentechnisch derzeit die Schlüsselstelle, früh starten. Das Hirmli ist mit etwas Kreativität gerade noch durchgehend mit Ski machbar (Seil nicht sichtbar), aus den zu querenden Rinnen sind aber schon am Morgen Nassschneerutsche runtergerauscht.
Der Aufstieg am nächsten Morgen zum Gredetschjoch/Nesthorn war auf dem Beichgletscher in der Séraczone ruhig und im gesetzten Pulverschnee und guter Schneelage gut auf Ski machbar. Abseilstangen vom Joch, 60m Seil bei der letzten Stange vom Vorteil, ansonsten über Eisentritte abkraxeln. Die gewaltige Gredetschtalabfahrt ging oben im besten Firn (rechts halten), unterhalb der Steilstufe links haltend im noch harten Schnee querend, nach unten hin dann immer weicher aber gut fahrbar bis zum Tunneleingang. Auf der anderen Tunnelseite grüne Blumenwiesen, zu Fuß oder per Anhalter nach Mund und Blatten.
Die Oberaletschhütte ist sehr nett und liebevoll geführt, chapeau und merci!
Vom Skidepot unterhalb der Hütte kurz abfahren, der erste Hang ging ohne Harscheisen, in der zweiten Steilstufe rechts der Séraczone kurz auf Steigeisen gewechselt, dann zum Skidepot unterhalb vom Grat wieder mit Ski. Am Grat zuerst appere Felsen ohne Steigeisen, dann gute Trittspur mit gutgiffigen und trockenen Kletterstellen. Für Geübte geht es z.Z gut ohne Sicherung. Bei Bedarf gibt es im oberen Teil alle 30m Sicherungstangen.
Wir hatten das Glück, die fantastische Aussicht vom Finsteraarhorn über die Walliser Krone bis Mont Blanc bei bester Fernsicht und ganz ohne Wind zu genießen. Trotz der warmen Temperaturen hat es erst gegen 12.30 gefirnt und hat bis runter gut gehalten - eine Traumabfahrt!
Der Hüttenzustieg ist lawinentechnisch derzeit die Schlüsselstelle, früh starten. Das Hirmli ist mit etwas Kreativität gerade noch durchgehend mit Ski machbar (Seil nicht sichtbar), aus den zu querenden Rinnen sind aber schon am Morgen Nassschneerutsche runtergerauscht.
Der Aufstieg am nächsten Morgen zum Gredetschjoch/Nesthorn war auf dem Beichgletscher in der Séraczone ruhig und im gesetzten Pulverschnee und guter Schneelage gut auf Ski machbar. Abseilstangen vom Joch, 60m Seil bei der letzten Stange vom Vorteil, ansonsten über Eisentritte abkraxeln. Die gewaltige Gredetschtalabfahrt ging oben im besten Firn (rechts halten), unterhalb der Steilstufe links haltend im noch harten Schnee querend, nach unten hin dann immer weicher aber gut fahrbar bis zum Tunneleingang. Auf der anderen Tunnelseite grüne Blumenwiesen, zu Fuß oder per Anhalter nach Mund und Blatten.
Die Oberaletschhütte ist sehr nett und liebevoll geführt, chapeau und merci!
Der Grat wird im oberen brüchigeren Teil mit dünner werdender Schneeauflage nicht mehr so angenehm.
Der Hüttenzustieg mit Neuschnee heikel.
Letzte Änderung: 11.04.2026, 21:13Aufrufe: 201 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Aletschhorn (4195m)
Von der Oberaletschhütte über den SW Grat
Karte

