Belchen (1414m)18.02.2026
Verhältnisse vom 06.12.2020
Feldberg (1493m): per Loipe zum Gipfel
Wenn ich die heutigen Verhältnisse als "gut", anstatt als "machbar" deklariere, so spielt sicher meine grunsätzlich optimistische Einstellung mit hinein ;-). Der Reihe nach:
Gemäß Loipenbericht Notschrei fanden sich Samstag bis 25 cm Schnee. Die Nacht von Samstag auf Sonntag blieb mit gerade mal 3 cm Neuschneezuwachs recht unergiebig.
Die Stübenwasenloipe befand sich bis Gasthaus Stübenwasen in einem ordentlich gespurten Zustand. Danach verlor sich zumindest die Klassik-Spur. Der freie und windausgesetzte Bereich oberhalb des Todtnauberger Stübenwasenlifts hatte sehr wenig Schnee, das Tundragras schaute raus. Danach wieder besser. Auf der Gipfelroute schimmerten allerdings gelegentlich schwarze Flecken des Asphaltbelages durch. Alles in Allem aber eine zufriedenstellende Abfahrt bis hinab auf den Notschrei. Zwischen Gasthaus Stübenwasen und Gipfel erwiesen sich meine Cross-Country-Skier als vorteilhaft.
Dürftige Aussichten, im Gipfelbereich gar keine. Unten relativ windarm, auf dem Gipfelplateau nur mäßiger Wind.
Bei der Rückfahrt mit dem Bus nach Kirchzarten bot sich zwischen Schauinslandhalde und Hofsgrund ein spektakuläres Bild: Die geschlossene Wolkendecke war gen Westen praktisch abgerissen. Dort schien über dem Rheintal ein Lichtband, welches die Vogesenkette stimmungsvoll beleuchtete.
Gemäß Loipenbericht Notschrei fanden sich Samstag bis 25 cm Schnee. Die Nacht von Samstag auf Sonntag blieb mit gerade mal 3 cm Neuschneezuwachs recht unergiebig.
Die Stübenwasenloipe befand sich bis Gasthaus Stübenwasen in einem ordentlich gespurten Zustand. Danach verlor sich zumindest die Klassik-Spur. Der freie und windausgesetzte Bereich oberhalb des Todtnauberger Stübenwasenlifts hatte sehr wenig Schnee, das Tundragras schaute raus. Danach wieder besser. Auf der Gipfelroute schimmerten allerdings gelegentlich schwarze Flecken des Asphaltbelages durch. Alles in Allem aber eine zufriedenstellende Abfahrt bis hinab auf den Notschrei. Zwischen Gasthaus Stübenwasen und Gipfel erwiesen sich meine Cross-Country-Skier als vorteilhaft.
Dürftige Aussichten, im Gipfelbereich gar keine. Unten relativ windarm, auf dem Gipfelplateau nur mäßiger Wind.
Bei der Rückfahrt mit dem Bus nach Kirchzarten bot sich zwischen Schauinslandhalde und Hofsgrund ein spektakuläres Bild: Die geschlossene Wolkendecke war gen Westen praktisch abgerissen. Dort schien über dem Rheintal ein Lichtband, welches die Vogesenkette stimmungsvoll beleuchtete.
Auch wenn an den Skihängen derzeit die Lifte nicht in Betrieb sind und das Loipenhaus geschlossen ist: es liegt auf der Hand, dass die Leute den ersten nennenswerten Schnee ausnutzen wollen. Insofern unverständlich dass sich die Fahrgäste zwischen Kirchzarten und Notschrei richtiggehend in den Bus hineinquetschen müssen. Andererseits bestehen am Notschrei-Parkplatz und ums Loipenhaus herum Maskenpflicht ...
Letzte Änderung: 06.12.2020, 20:36Aufrufe: 2337 mal angezeigt
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