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Verhältnisse vom 01.05.2026

Ruchen (2901m): Ruchen 2901m

Schneeschuhtour
1 Person
max. 5 Personen
auf gleicher Route
Hauptziel erreicht
ausgezeichnet
Oben: Hart
Unten: Hart
Heute sollte es zum letzten mir noch fehlenden Glärnisch-Hauptgipfel gehen. Start um Punkt 6 Uhr vom Wanderparkplatz mit dem E-MTB hinauf nach Wärben. Dann über den bis kurz vor der Glärnischhütte völlig schneefreien Sommerweg hinauf. Entlang der üblichen Skiroute hinauf zum Glärnischfirn. Schneeschuhe habe ich auf ca. 2000m angezogen und bis zum Gipfel auch nicht mehr ausgezogen. Durchgehend tragender Deckel. Wo man der Nordflanke des Bächistocks nahekommt auf so 200-250m alles von Nassschnee/Lockerschneelawinen verwüstet. Geht aber ganz gut zu queren. Zum Schluss die Westflanke des Ruchen hinauf zum höchsten Punkt. Gipfel um 9:45 Uhr. Nach ausgiebiger Gipfelrast Abstieg um 11 Uhr. Da die Flanke immer noch hart war mit Steigeisen abgestiegen und da auch auf dem Gletscher und darunter alles noch fast durchgehend tragend war die Eisen erst kurz unterhalb der Hütte wieder ausgezogen. Somit hätte man das Ganze auch schon als reine Sommertour machen können. Die beiden Couloirs hinauf zum Bächistock sind teilweise entladen und insbesondere das untere Couloir sieht tiptop aus für einen zügigen Steigeisenaufstieg hinauf zum Bächistockfirn.
Eigentlich unglaublich dass bei Traumwetter, perfekten Bedingungen und Feiertag außer mir weit und breit niemand dort oben unterwegs war. Habe auch keinerlei alte Spuren gesehen. Liegt das alles am (leider) nicht mehr zur Verfügung gestellten Winterraum der Glärnischhütte?
Verhältnis Bilder
Letzte Änderung: 01.05.2026, 21:46Aufrufe: 58 mal angezeigt

Ruchen (2901m)

Ruchen 2901m

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