Diethelm (2099m)09.05.2026
Verhältnisse vom 02.05.2026
Chöpfenberg (1876m): über Brüggler und Ostgrat
Nur noch ein paar unbedeutende Schneereste auf den Graten, die zudem gespurt sind.
Eigentlich hatte ich eine ausgeweitete Tour ab Fridlispitz vorgesehen. Der unmarkierte Übergang vom Fridlispitz zum Riseten ging mir nach anfänglich gutem Pfad bald verloren, weshalb ich den Plan abänderte und vom Gipfel zunächst zum Tilimaa zurückgekehrt bin und den Riseten untenherum umgangen habe. Vom Lochegg aus dann weiter unter den Wageten (kurzer Abstecher zum Gipfel, T4) und weiter gemäß hinterlegter Routenbeschreibung. Die Begehung der beiden Ostgrate Brüggler/Chöpfenberg waren dann ein wahrer Leckerbissen - T5 ganz nach meinem Geschmack!
Am Brüggler wurde dieses Wochenende viel geklettert und in der Gegend waren auch zahlreiche Wanderer unterwegs. Explizite Ostgratbegeher konnte ich am Brüggler keine weiteren ausmachen, und auf dem Chöpfenberg-Ostgrat ging´s ohnehin einsam zu. Das Schneefeld zu Beginn war allerdings gespurt, und am Fridlispitz war mir auch ein Tourengeher mit entsprechender Absichtserklärung begegnet, der wohl bei der Auffindung der Verbindung Fridlispitz - Riseten erfolgreicher war, als ich ;-).
Chöpfenberg im Doppelpack: während meines Anmarsches vom Wägitalersee aus zur Zeltwiese Matt am Vortag (01.05.) genehmigte ich mir bereits einen Abstecher zum Gipfel via Normal(Süd-)route.
Der Chöpfenberg-O-Grat ist der unberührtere der beiden. Gleich zu Beginn gent es durch reichlich Botanik, was sich später aber zusehends bessert. Versicherungen finden sich erst beim Abstieg in die Südflanke, bzw. bei der Route durch die N-Flanke. Achtung: Die N-Route, welche im Sattel zwischen Brüggler und Chöpfler mit roter Farbe angeschrieben ist, sieht derzeit noch sehr heikel aus. Dort lauern Schneefelder auf abschüssigen Bändern über Felsfluchten. Für diese Route unbedingt die Schneeschmelze abwarten!
Eigentlich hatte ich eine ausgeweitete Tour ab Fridlispitz vorgesehen. Der unmarkierte Übergang vom Fridlispitz zum Riseten ging mir nach anfänglich gutem Pfad bald verloren, weshalb ich den Plan abänderte und vom Gipfel zunächst zum Tilimaa zurückgekehrt bin und den Riseten untenherum umgangen habe. Vom Lochegg aus dann weiter unter den Wageten (kurzer Abstecher zum Gipfel, T4) und weiter gemäß hinterlegter Routenbeschreibung. Die Begehung der beiden Ostgrate Brüggler/Chöpfenberg waren dann ein wahrer Leckerbissen - T5 ganz nach meinem Geschmack!
Am Brüggler wurde dieses Wochenende viel geklettert und in der Gegend waren auch zahlreiche Wanderer unterwegs. Explizite Ostgratbegeher konnte ich am Brüggler keine weiteren ausmachen, und auf dem Chöpfenberg-Ostgrat ging´s ohnehin einsam zu. Das Schneefeld zu Beginn war allerdings gespurt, und am Fridlispitz war mir auch ein Tourengeher mit entsprechender Absichtserklärung begegnet, der wohl bei der Auffindung der Verbindung Fridlispitz - Riseten erfolgreicher war, als ich ;-).
Chöpfenberg im Doppelpack: während meines Anmarsches vom Wägitalersee aus zur Zeltwiese Matt am Vortag (01.05.) genehmigte ich mir bereits einen Abstecher zum Gipfel via Normal(Süd-)route.
Der Chöpfenberg-O-Grat ist der unberührtere der beiden. Gleich zu Beginn gent es durch reichlich Botanik, was sich später aber zusehends bessert. Versicherungen finden sich erst beim Abstieg in die Südflanke, bzw. bei der Route durch die N-Flanke. Achtung: Die N-Route, welche im Sattel zwischen Brüggler und Chöpfler mit roter Farbe angeschrieben ist, sieht derzeit noch sehr heikel aus. Dort lauern Schneefelder auf abschüssigen Bändern über Felsfluchten. Für diese Route unbedingt die Schneeschmelze abwarten!
Letzte Änderung: 04.05.2026, 21:26Aufrufe: 309 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Chöpfenberg (1876m)
über Brüggler und Ostgrat
Karte


