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Wanderung
1 Person
max. 5 Personen
auf gleicher Route
Hauptziel erreicht
ausgezeichnet
Nur selten Schneekontakt - dann sinkt man aber oft knieftief oder noch mehr ein. Der Hüttenwart hatte das Mitnehmen von Steigeisen angeraten, was ich natürlich befolgt habe. Sie waren allerdings überhaupt nicht nötig.
Dürfte noch lange gut bleiben, da es auf gute Schneeverhältnisse nicht ankommt, wenn man Variante a) bzw. das verfirnte Couloir meidet (was ich sehr empfehle).
Sehr freundliche Bewartung im Rifugio Chiavenna. Die wenigen Gäste bekamen sogar alle ein eigenes Zimmer. Sehr feines Essen, gute Weine (auch im Offenausschank), leckere "dolci". Das Frühstück ist allerdings ziemlich spartanisch, "molto tipico" für Italien eben ...
Der Pizzo Stella lässt sich aus der Schweiz gut als 3-Tages-Tour ausführen: Tag 1: Fahrt über den Splügenpass (3 Busverbindungen täglich ab Splügen; GA sogar noch gültig) bis Madésimo. Aufstieg zum Rifugio Chiavenna. Tag 2: Gipfel und zurück. Tag 3: über den Passo di Angeloga und runter in die Valle di Lei. Auf dem langatmigen Ufersträsschen lohnt sich immer wieder ein Blick zurück. Der Pizzo Stella dominiert dieses Tal und zieht an. Mit dieser Tour ging für mich dieser Traum in Erfüllung.
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Letzte Änderung: 20.06.2026, 09:12Aufrufe: 610 mal angezeigt

Metadaten

Lawinenrisiko-Indikator (Prognose)

Neuschneemenge (PowderGuide)

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Pizzo Stella (3163m)

Normalweg - Südwestgrat

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Wanderung

T 5

1160 hm

4.0 h

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