Aiguille de Rochefort (4001m)15.06.2026
Wir waren 3 Tage im Trient Gebiet unterwegs, dies dient als allgemeine Zussamenfassung/Vethältnisinformationen.
Tag 1: 21. Juni 2026
Zustieg zur Trient Hütte vom Sessellift la Breya. Es war sehr heiss, wir brauchten ca. 4h30, gingen es aber auch sehr gemütlich an. Der Weg ist grössenteils schneefrei zur Ornyhütte, es hat noch Schneefelder, welche man für den Abstieg benutzen kann. Dann zur Trienthütte, doch noch einige grössere Schneefelder, aber eher unproblematisch. Was auffällt beim Zustieg, beim Portalet "riglets" denn ganzen Tag (Steinschlag in Nordflanke), es hat bereits einen riesen Schuthaufen auf dem Gletscher. Die Hütte war ca. zu 4/5 belegt, es war dennoch sehr angenehm. Zudem ist die Bewirtung auch sehr gut.
Tag 2: 22. Juli 2026
Start um ca. 6.00 Uhr, der Gletscher war auch trotz der wärme bereits am morgen gefroren, abstrahlung war sehr gut. Unser Ziel war es die beiden Gipfel (Aiguille du Pissoir und le Pissoir) zu besuchen, da wir dem Ansturm auf die Aiguille du Tour ausweichen wollten. Plan ging Perfekt auf, wir waren alleine unterwegs dort hinten, bei besten Verhältnissen. Nach dem Mittag gingen wir dann trotzdem noch auf die Aiguille du Tour, da der Ansturm vorbei war, auch da hatten wir den Gipfel für uns alleine. Auch da waren die Verhältnisse super! Der Bergschrund lässt sich Problemlos überwinden, der Felsen ist komplett trocken, Steigeisen brauchts keine. Der andere/schwierigere Gipfel der Aiguille du Tour wurde von zwei anderen Bergsteigern auch besucht, die Verhäktnisse sehen auch da Top aus. Um 14.00 machten wir uns auf den Abstieg, was bestimmt nicht zu früh war. In der Nähe des Bergschrunds dadurch sehr weich und seifig, aber unten auf dem Plateau du Trient immernoch Ausgezeichnet zu gehen. Aiguille Pfurtscheller wurde auch des öffteren Besucht, die Verhältnisse auch da Traumhaft. Zurück in der Hütte angekommen, traff ich per Zufall noch einen Bergführer von Altdorf, welchen ich kannte. Es war mit 2 Gästen unterwegs und schwärmte von guten Bedingungen am Fels auf den Klettertouren rund um die Cababe d'Orny. Beim Abendessen haben wir noch mit 2 Finnländerinnen gesprochen, welche die gesammte Aiguilles Dorrès Überschreitung gemacht haben, die Verhältnisse sind auch dort Ausgezeichnet.
Tag 3: 24. Juni 2026
Start wieder um 6.00 Uhr, Abstrahlung war wieder gut, sodass es wieder sehr angenehm war zu laufen. Heutiger Plan war es Tête Blanche und Petite Fourche. Aufstieg zum Col du Tour sehr angenehm, der Bergschrund macht noch keinerleihe Probleme. Der Grat zur Tête Blanche ist grösstenteils Schneefrei, sodass man ohne Steigeisen klettern kann. Oben in der Flanke hat es noch ein kleines Schneefeld, dieses macht aber keine Probleme. Die letzten 50 Hm zum Gipfel sind ebenfalls Schneefrei. Petite Fourche liessen wir dann sein, Grund dafür die Firtgeschrittene Zeit, die Verhältnisse wären aber ebenso Ausgezeichnet. Der Plan war es am Bergschrund der Petit Fourche abzuseilen, theoretisch sollte jetzt noch ein 50 Meter Seil reichen, uns war dies zu heikel, es waren auch keine andere Gruppen mehr dort um die Seile zu teilen. Deswegen entschieden wir uns auf dem Glacier du Tour abzusteigen und über den Col du Tour zurück. Gletscher auf französischer Seite sueht noch Top aus, es kam uns sogar noch ein Skitüreler entgegen. Vor dem Col du Tour mussten wir über 1h warten, bis die 5 Franzosen unten waren, dies war ein ewiges Werk, dazu möchte ich nicht mehr eingehen. Aufstieg im Couloir komplett schneefrei und trotz des Schutts gut zugehen. Es hat Fixseile drin und wenige Borhacken mit Maillon Rapid. Dann Abstieg Problemlos bis auf das wir Dank denn Franzosen uns noch etwas beeilen mussten um gerade noch so auf die letzte Bahn zu kommen.
Tag 1: 21. Juni 2026
Zustieg zur Trient Hütte vom Sessellift la Breya. Es war sehr heiss, wir brauchten ca. 4h30, gingen es aber auch sehr gemütlich an. Der Weg ist grössenteils schneefrei zur Ornyhütte, es hat noch Schneefelder, welche man für den Abstieg benutzen kann. Dann zur Trienthütte, doch noch einige grössere Schneefelder, aber eher unproblematisch. Was auffällt beim Zustieg, beim Portalet "riglets" denn ganzen Tag (Steinschlag in Nordflanke), es hat bereits einen riesen Schuthaufen auf dem Gletscher. Die Hütte war ca. zu 4/5 belegt, es war dennoch sehr angenehm. Zudem ist die Bewirtung auch sehr gut.
Tag 2: 22. Juli 2026
Start um ca. 6.00 Uhr, der Gletscher war auch trotz der wärme bereits am morgen gefroren, abstrahlung war sehr gut. Unser Ziel war es die beiden Gipfel (Aiguille du Pissoir und le Pissoir) zu besuchen, da wir dem Ansturm auf die Aiguille du Tour ausweichen wollten. Plan ging Perfekt auf, wir waren alleine unterwegs dort hinten, bei besten Verhältnissen. Nach dem Mittag gingen wir dann trotzdem noch auf die Aiguille du Tour, da der Ansturm vorbei war, auch da hatten wir den Gipfel für uns alleine. Auch da waren die Verhältnisse super! Der Bergschrund lässt sich Problemlos überwinden, der Felsen ist komplett trocken, Steigeisen brauchts keine. Der andere/schwierigere Gipfel der Aiguille du Tour wurde von zwei anderen Bergsteigern auch besucht, die Verhäktnisse sehen auch da Top aus. Um 14.00 machten wir uns auf den Abstieg, was bestimmt nicht zu früh war. In der Nähe des Bergschrunds dadurch sehr weich und seifig, aber unten auf dem Plateau du Trient immernoch Ausgezeichnet zu gehen. Aiguille Pfurtscheller wurde auch des öffteren Besucht, die Verhältnisse auch da Traumhaft. Zurück in der Hütte angekommen, traff ich per Zufall noch einen Bergführer von Altdorf, welchen ich kannte. Es war mit 2 Gästen unterwegs und schwärmte von guten Bedingungen am Fels auf den Klettertouren rund um die Cababe d'Orny. Beim Abendessen haben wir noch mit 2 Finnländerinnen gesprochen, welche die gesammte Aiguilles Dorrès Überschreitung gemacht haben, die Verhältnisse sind auch dort Ausgezeichnet.
Tag 3: 24. Juni 2026
Start wieder um 6.00 Uhr, Abstrahlung war wieder gut, sodass es wieder sehr angenehm war zu laufen. Heutiger Plan war es Tête Blanche und Petite Fourche. Aufstieg zum Col du Tour sehr angenehm, der Bergschrund macht noch keinerleihe Probleme. Der Grat zur Tête Blanche ist grösstenteils Schneefrei, sodass man ohne Steigeisen klettern kann. Oben in der Flanke hat es noch ein kleines Schneefeld, dieses macht aber keine Probleme. Die letzten 50 Hm zum Gipfel sind ebenfalls Schneefrei. Petite Fourche liessen wir dann sein, Grund dafür die Firtgeschrittene Zeit, die Verhältnisse wären aber ebenso Ausgezeichnet. Der Plan war es am Bergschrund der Petit Fourche abzuseilen, theoretisch sollte jetzt noch ein 50 Meter Seil reichen, uns war dies zu heikel, es waren auch keine andere Gruppen mehr dort um die Seile zu teilen. Deswegen entschieden wir uns auf dem Glacier du Tour abzusteigen und über den Col du Tour zurück. Gletscher auf französischer Seite sueht noch Top aus, es kam uns sogar noch ein Skitüreler entgegen. Vor dem Col du Tour mussten wir über 1h warten, bis die 5 Franzosen unten waren, dies war ein ewiges Werk, dazu möchte ich nicht mehr eingehen. Aufstieg im Couloir komplett schneefrei und trotz des Schutts gut zugehen. Es hat Fixseile drin und wenige Borhacken mit Maillon Rapid. Dann Abstieg Problemlos bis auf das wir Dank denn Franzosen uns noch etwas beeilen mussten um gerade noch so auf die letzte Bahn zu kommen.
Gletscher wird weiter leiden und Spalten werden von Tag zu Tag grösser. Die nächsten 2 Wochen noch gut Machbar.
Ein extrem schönes, tolles und vielseitiges Gebiet. Ich bin sehr gerne dort, weil ich es mit voelen positiven Emotionen verbinde.
Letzte Änderung: 26.06.2026, 00:14Aufrufe: 50 mal angezeigt
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Tête Blanche (3421m)
Von der Albert 1er via Glacier du Tour auf den Gipfel, Abstieg über das èPlateau du Trient
Karte

