Daubenhorn (2942m)05.07.2026
Verhältnisse vom 04.07.2026
Blüemlisalphorn (3661m): SW-Grat ab der Fründenhütte via Oeschinenhorn
Auf den Gletschern überall noch Firn vorhanden (ausser auf den letzten, unproblematischen Metern zur Blüemlisalphütte) und die Felsen alle trocken und schneefrei - somit optimale Verhältnisse. Am Beginn des unteren Öschinengletschers wird der Firn vermutlich nicht mehr lange vorhanden sein. Dann kommt steiles und tw. mit Schotter bedecktes Blankeis zum Vorschein.
Beim Verlassen des unteren Öschinengletschers wurde vor wenigen Jahren aufgrund des Gletscherschwundes die Route etwas angepasst. Der zum Vorschein kommende Felsriegel wird in kurzer, aber steiler Kletterei (ca. IV) gut an BH gesichert überwunden. Wir haben den Tourenführer-Eintrag hier entsprechend angepasst. Zudem zeigt der angefügte GPS-Track den genauen Routenverlauf.
Beim Öschinenhorn besser wieder den Gipfelaufschwung auf auf dem Aufstiegsweg zurücksteigen und dann über den flachen Gletscher queren. Verfolgt man den Grat (wie im Tourenportal eingezeichnet) in Richtung Blüemlisalp kommt man zu einem fast senkrechten Gratstück. Stand Juli konnten wir dann etwas zurück und auf Bändern und steilem Firn den Gipfelaufbau auf den Gletscher verlassen. Ob das später im Jahr auch noch geht, ist aber fraglich. Zudem steht man dann praktisch wieder am selben Ort auf dem Gletscher, wie wenn man über die Aufstiegsroute kurz wieder zurückklettert.
Abstieg vom Blüemlisalphorn dann viel begangen und problemlos.
Beim Verlassen des unteren Öschinengletschers wurde vor wenigen Jahren aufgrund des Gletscherschwundes die Route etwas angepasst. Der zum Vorschein kommende Felsriegel wird in kurzer, aber steiler Kletterei (ca. IV) gut an BH gesichert überwunden. Wir haben den Tourenführer-Eintrag hier entsprechend angepasst. Zudem zeigt der angefügte GPS-Track den genauen Routenverlauf.
Beim Öschinenhorn besser wieder den Gipfelaufschwung auf auf dem Aufstiegsweg zurücksteigen und dann über den flachen Gletscher queren. Verfolgt man den Grat (wie im Tourenportal eingezeichnet) in Richtung Blüemlisalp kommt man zu einem fast senkrechten Gratstück. Stand Juli konnten wir dann etwas zurück und auf Bändern und steilem Firn den Gipfelaufbau auf den Gletscher verlassen. Ob das später im Jahr auch noch geht, ist aber fraglich. Zudem steht man dann praktisch wieder am selben Ort auf dem Gletscher, wie wenn man über die Aufstiegsroute kurz wieder zurückklettert.
Abstieg vom Blüemlisalphorn dann viel begangen und problemlos.
Letzte Änderung: 05.07.2026, 23:26Aufrufe: 45 mal angezeigt
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