Piz Sardona (3056m)12.07.2026
Verhältnisse vom 12.07.2026
Mittaghorn Überschreitung (2415m): Überschreitung Nordgrat-Ostflanke von der Tschinglenalp
Wild, echt und tief beeindruckend: Die Berge im Herzen der Glarner Hochalpen. Das Mittaghorn ist eine anspruchsvolle Tour, die uns die Schweizer Bergwelt bis in Mark und Bein spüren lässt. Mehr Schweiz geht nicht. Eine Liebeserklärung an ein an Land, das durch Ihre atemberaubende Bergnatur weltweit einzigartig ist.
Ein 4er-Göndeli bringt uns von Elm hinauf zur Tschinglenalp. Sanft macht selig geht es zunächst weiter zum Firstboden. Gewaltig ragt das Mittaghorn vor uns auf und wir ahnen schon, was uns erwartet. Es wird rasch deutlich anspruchsvoller und ausgesetzter. Endlos steil pfeifen die Grasplanggen ins Tal hinab. Jetzt muss jeder Schritt sitzen. Die gefährlichsten Stellen sind mit Ketten gesichert. Auch weiter oben wird die Route nicht leichter und absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind ein Muss. Der Gipfel ist ein Logenplatz, wie man ihn sich kaum vorstellen kann. Die Blicke zum Martinsloch, den Tschingelhörnern, in Richtung Glarner- und Bündner Vorab oder zum Laaxer Stöckli sind schlicht atemberaubend.
Dann heisst es rasch wieder volle Konzentration. Der Abstieg durch die Ostflanke zur Martinsmadhütte hat weiterhin die Schwierigkeit T4 und ist kein Spaziergang. Im steilen Glarner Schiefer muss auch hier wieder jeder Schritt und Tritt perfekt sitzen. Weiter unten kann man aufatmen und sich auf eine kühle Erfrischung in der Martinsmadhütte freuen.
Der weitere Abstieg zur Tschinglenalp über steile Felskaskaden ist wunderschön, geht aber auch nochmals ordentlich in die Knie.
Die Mittaghorn-Überschreitung, tief in den Glarner Alpen, ist eine Tour für Bergsteiger. Wer "T4+" gut beherrscht, wird diese Bergtour noch lange als absolute Traumtour in seinem Herzen tragen.
Ein 4er-Göndeli bringt uns von Elm hinauf zur Tschinglenalp. Sanft macht selig geht es zunächst weiter zum Firstboden. Gewaltig ragt das Mittaghorn vor uns auf und wir ahnen schon, was uns erwartet. Es wird rasch deutlich anspruchsvoller und ausgesetzter. Endlos steil pfeifen die Grasplanggen ins Tal hinab. Jetzt muss jeder Schritt sitzen. Die gefährlichsten Stellen sind mit Ketten gesichert. Auch weiter oben wird die Route nicht leichter und absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind ein Muss. Der Gipfel ist ein Logenplatz, wie man ihn sich kaum vorstellen kann. Die Blicke zum Martinsloch, den Tschingelhörnern, in Richtung Glarner- und Bündner Vorab oder zum Laaxer Stöckli sind schlicht atemberaubend.
Dann heisst es rasch wieder volle Konzentration. Der Abstieg durch die Ostflanke zur Martinsmadhütte hat weiterhin die Schwierigkeit T4 und ist kein Spaziergang. Im steilen Glarner Schiefer muss auch hier wieder jeder Schritt und Tritt perfekt sitzen. Weiter unten kann man aufatmen und sich auf eine kühle Erfrischung in der Martinsmadhütte freuen.
Der weitere Abstieg zur Tschinglenalp über steile Felskaskaden ist wunderschön, geht aber auch nochmals ordentlich in die Knie.
Die Mittaghorn-Überschreitung, tief in den Glarner Alpen, ist eine Tour für Bergsteiger. Wer "T4+" gut beherrscht, wird diese Bergtour noch lange als absolute Traumtour in seinem Herzen tragen.
Vollständig trockene Verhältnisse und stabiles Wetter sind Grundvoraussetzung für diese grandiose Überschreitung. Wenn dann noch Kondition, Können und Ausrüstung zur Tour passen, dann nichts wie los :-)
Routeninformationen
Mittaghorn Überschreitung (2415m)
Überschreitung Nordgrat-Ostflanke von der Tschinglenalp Elm - Luftseilbahn Tschinglenalp - Firstboden - Nordgrat - Mittaghorn - Ostflanke - Martinsmadhütte - Tschinglenalp
Letzte Änderung: 17.07.2026, 13:33Aufrufe: 69 mal angezeigt
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